Undervisningsbeskrivelse

Stamoplysninger til brug ved prøver til gymnasiale uddannelser
Termin(er) 2017/18 - 2018/19
Institution Deutsches Gymnasium für Nordschleswig
Fag og niveau Idræt C
Lærer(e)
Hold 2017 id/ a (1a id, 2a id)
Oversigt over gennemførte undervisningsforløb
Titel 1 Badminton
Titel 2 Volleyball
Titel 3 Gesellschaftstanz
Titel 4 Hockey
Titel 5 Grundtraining
Titel 6 Aufwärmen mit Musik / Turnen
Titel 7 Kleinfeldfussball

Beskrivelse af de enkelte undervisningsforløb (1 skema for hvert forløb)
Titel 1 Badminton

Einführung und Festigung von:
- Schlägerhaltung
- Wichtigen Schlagtechniken (Clear, Drop, Drive, Smash, Aufschlag)
- Beinarbeit
- Spielfeldmasse und Regeln

Einzel- und Doppelspiel

Theorie Skript:
B A D M I N T O N

Schlagtechnik
Kategorie: Badminton

Die Grundschläge: Um erfolgreich Badminton spielen zu können, muss der Spieler neben dem Aufschlag verschiedene Grundschläge und Schlagvarianten beherrschen, die aus dem Spiel heraus erfolgen:
Clear: Beim Clear wird der Federball lang und hoch bis zur gegnerischen Grundlinie gespielt. Man spricht daher auch von einem Befreiungsschlag (1). Variiert werden kann der Clear, indem man den Ball flacher und schneller spielt. Mit diesem so genannten Angriffs-Clear (2) kann man seinen Gegner unter Druck setzen. Der Clear kann darüber hinaus auch dicht vom Netz aus geschlagen werden (Unterhand-Clear).

Drive: Beim Drive (3) wird der Ball ebenfalls schnell und bis zum Spielfeldende gespielt. Die Flugkurve ist allerdings wesentlich flacher als beim Clear. Dies kann man erreichen, indem man den Ball knapp über das Netz schlägt.
Smash: Beim Smash (4) schlägt man den Federball hart und gerade in das gegnerische Spielfeld. Die Flugkurve führt bei diesem klassischen und sehr schnellen Angriffsschlag steil von oben nach unten. Der Smash hat die direkte Beendigung des Ballwechsels zum Ziel.

Drop: Beim Drop (5) wird der Ball so gespielt, dass er knapp hinter dem Netz landet. Dieser Schlag wird daher auch als Stoppball bezeichnet. Am effektivsten ist der Drop, wenn man vorher einen Clear oder Smash antäuscht. Dadurch bereitet sich der Gegner auf einen längeren Schlag vor und läuft zurück. Häufig kann er dann den kurzen Drop nicht mehr erreichen. Diese charakteristische Flugkurve kann man erzielen, indem man die Clear- oder Smash- Schlagbewegung unmittelbar vor dem Treffen des Balls abbricht und dann plötzlich einen Drop spielt.
Stop: Der Stop wird auch „Drop am Netz“ (6) genannt. Dabei steht der Spieler dicht am Netz und spielt den Federball so knapp wie möglich über die Netzkante.



Schlagbereich:
Die Schlagbereiche, in denen ein Ball getroffen werden kann
Bei den einzelnen Schlägen unterscheidet man auch, wo der Ball getroffen wird. Aus der Schlagart und den Schlagbereichen setzt sich die genaue Beschreibung eines Badminton-Schlages zusammen. Beispiele:


Treffseite Treffbereich Schlagart Richtung Schnitt
VH (Vorhand) ÜK (Überkopf) Clear die Linie entlang
RH (Rückhand) UH (Unterhand) Drop Cross Geschnitten
VH (Vorhand) SH (Seithand) Drive die Linie entlang

Rückhand
Die hohe Rückhand gehört sicherlich zu den schwierigsten Schlagtechniken im Badminton. Neben der korrekten Bewegungsausführung erfordert die Technik viel Gefühl, um den Federball platzieren zu können.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Ball auf der Rückhandseite zum Gegner zurück zu spielen. Eine davon ist die hohe Rückhand. Sie ist allerdings sehr anspruchsvoll, daher braucht es Zeit und eine gute Anleitung, um sie richtig zu erlernen. Deswegen ist es manchmal sinnvoller, die Rückhand einfach zu umlaufen, statt einen unsauberen Schlag zu spielen.
Badminton: Hohe Rückhand
Und so geht’s: Aus der Erwartungshaltung machst du einen oder mehrere Sidesteps in Richtung Ball. Als Rechtshänder drückst du dich dafür zunächst mit dem rechten Bein ab und bewegst das linke Bein vor. Erst ganz am Schluss machst du einen Kreuzschritt und bewegst das rechte Bein an die Stelle, wo du den Ball erwartest.

Dabei führst du den Arm mit senkrechtem Schläger zur Brust, sodass die rechte Schulter zum Netz zeigt. Dann lässt du denn Schlägerkopf sinken und baust Spannung auf. Als nächstes führst du den rechten Ellenbogen nach oben und beschleunigst den Schlägerkopf explosiv, indem du den Unterarm im Ellenbogen nach außen drehst (Supination). Mit dem Ellenbogen kannst du Einfluss auf die Schlagrichtung nehmen und dem Federball im gegnerischen Feld platzieren.
Die Rückhand kannst du sowohl als Clear (Befreiungsschlag) oder als Rückhand-Smash (Angriffsschlag) spielen. Nach dem Schlag drückst du dich wieder vom rechten Bein ab und kehrst sofort in die Spielfeldmitte zurück.


Aufschlagvarianten
Kategorie: Badminton

Der Aufschlag:
Der Aufschlag kann in verschiedenen Varianten gespielt werden. Grundsätzlich können Aufschläge sowohl mit der Vorhand als auch mit der Rückhand ausgeführt werden. In den höheren Spielklassen oder im Doppel kommt meistens der Rückhandaufschlag zum Einsatz. Beim Badminton ist es wesentlich schwieriger mit dem Aufschlag einen direkten Punkt zu erzielen als beispielsweise beim Tennis. Dennoch stehen verschiedene Aufschlags-Techniken zur Verfügung, mit denen man seinem Gegner den Rückschlag erschweren kann:
• Kurzer-Aufschlag:
Beim kurzen Aufschlag (1) sollte die Flugkurve des Balls ihren höchsten Punkt bereits erreichen, bevor das Netz überflogen wird. Außerdem sollte der Ball flach gespielt werden, um den Gegner daran zu hindern, einen direkten Angriffsball zurückzuspielen.
• Drive-Aufschlag:
Der Drive-Aufschlag (2) wird schnell, hart und flach gespielt. Man versucht, den Federball auf die Rückhand oder direkt auf den Körper des Gegners zu schlagen. Dabei hält man den Schläger möglichst hoch. Der Schlägerkopf bleibt jedoch unterhalb der Hüfte und der Schlaghand des Aufschlägers. Variieren kann man den Drive-Aufschlag, indem man ihn vom Spielfeldrand aus spielt (3).
• Swip-Aufschlag:
Beim Swip- Aufschlag (4) täuscht der Aufschläger einen kurzen Aufschlag an, spielt dann aber einen längeren Ball, der über den Gegner hinweg fliegt. Dies erreicht man, wenn man den Schläger im letzten Moment aus dem Handgelenk beschleunigt. Dieser Aufschlag ist allerdings sehr riskant, da er genau die richtige Länge und Höhe haben muss: Der Ball muss so gespielt werden, dass der Gegner ihn nur erreichen kann, indem er zurückläuft. Allerdings darf die Flugkurve auch nicht zu hoch sein, damit der Rückschläger nicht zu lange Zeit hat, den Ball zu erlaufen.
• Hoher-Aufschlag:
Beim hohen Aufschlag (5) schlägt man den Federball mit viel Kraft möglichst hoch bis an die hintere Grundlinie des gegnerischen Spielfelds. Der höchste Punkt der Flugkurve sollte erst kurz vor der hinteren Grundlinie erreicht sein. Dadurch muss der Gegner bis an das Ende des Spielfelds laufen, bevor er den Ball zurückschlagen kann.
• Vorhandaufschlag:

• Rückhandaufschlag:
Wichtig: zu beachten ist, dass sich der Schlägerkopf unterhalb des Schlägergriffes und der Hüfte befinden muss, da sonst der Aufschlag nicht regelkonform ist.




Lauftechnik
Kategorie: Badminton
Um aus der Ausgangsposition, der Spielfeldmitte, schnell die Feldecken erreichen zu können, ist eine ausgefeilte Lauftechnik erforderlich. Im Laufe der Zeit entwickelten sich, vor allem in den international erfolgreichen Badminton-Nationen, unterschiedliche Lauftechniken. So bevorzugten etwa die Engländer noch bis vor einigen Jahren lange, weiche, raumgreifende Schritte ohne Sprünge, während die Chinesen Ende der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts dazu übergingen, schnelle, kurze Schritte kombiniert mit einem abschließenden Sprung zum Ball in ihr Spiel zu integrieren. Diese Techniken wurden von den meisten asiatischen Spielern erfolgreich kopiert, da für sie die englischen Schrittfolgen aufgrund ihrer meist geringeren Körpergröße nicht hinreichend effektiv waren.
Gute Lauftechnik zeichnet sich dadurch aus, dass der Spieler möglichst schnell und mit geringem Energieaufwand den Ball erreicht und anschließend zur Spielfeldmitte zurückkehrt. Automatisierte Schrittfolgen sorgen dafür, dass dies kraftsparend, raumgreifend und effektiv geschieht, diese sind jedoch nur durch jahrelanges Training zu erreichen.
Zentrale Elemente der Lauftechnik sind:
Stemmschritt
Bei Situationen, in denen der Spieler viel Zeit zur Verfügung hat (beispielsweise nach hohem Aufschlag im Einzel) wird häufig der Stemmschritt eingesetzt. Bei dieser Technik wird das auf der Schlaghand befindliche Bein zunächst hinter dem Körper aufgestellt. Ein Abdruck von diesem hinteren Bein leitet die Vorwärtsbewegung ein. Die dadurch automatisch entstehende Rotation des Oberkörpers kann für effektive und kraftschonende Vorhandschläge genutzt werden.
Ausfallschritt
Um einen Ball im vorderen oder seitlichen Spielfeldbereich zu erreichen, stellt der Spieler am Ende seiner Vorwärtsbewegung das sich auf der Schlaghandseite befindliche Bein mit einem großen Ausfallschritt nach vorne, ähnlich wie ein Fechter beim Stoß. Dadurch bremst er abrupt seine Vorwärtsbewegung ab und kann nach dem Schlag sofort wieder in eine Rückwärtsbewegung übergehen.



Umsprung
Mit dieser Technik wird die Rückwärtsbewegung nach einem Schlag gestoppt. Beim Schlag findet während des Sprungs eine Drehung der Hüften statt, und das Bein, das sich auf der entgegengesetzten Körperseite der Schlaghand befindet, wird nach hinten gestellt, um die Rückwärtsbewegung abzufedern und den Körper wieder nach vorne zu beschleunigen.

Chinasprung
Diese Technik wurde in China entwickelt und dient dazu, einen Ball im Sprung zu erreichen. Im Gegensatz zum Umsprung wird die Bewegung jedoch mit dem Bein auf der Schlaghandseite gestoppt, was wegen der leichten Verdrehung des Oberkörpers beim Schlag anatomisch gesehen zwar ungünstig, aber in der Praxis dennoch effektiv ist. Sowohl der Absprung als auch die Landung finden hier immer mit beiden Beinen gleichzeitig statt. Ein Chinasprung kann sowohl parallel zum Netz auf die Vorhand- und Rückhandseite als auch diagonal nach hinten erfolgen. Der Schlag, der während des Sprunges ausgeführt wird, ist jedoch immer ein Vorhandschlag.
Sprung-Smash
Eine weitere chinesische Technik. Der Spieler springt beidbeinig hoch in die Luft und schlägt den Ball mit vollem Körpereinsatz ins gegnerische Feld, ähnlich wie beim Smash im Volleyball. Untersuchungen haben ergeben, dass hierdurch zwar keine höheren Geschwindigkeiten erzeugt werden können, jedoch kann der Spieler einen früheren Treffpunkt und einen besseren Winkel erreichen.

Malayen-Schritt
Technik, die es erlaubt, möglichst ökonomisch die hintere Rückhand-Ecke zu erreichen (bei Rechtshändern die hintere linke Ecke). Ziel ist dabei, die Rückhand zu umlaufen und mit dem wirksameren Links-vom-Kopf-Schlag höhere Variabilität zu erzielen. Der Malayen-Schritt ist gekennzeichnet durch einen raumgreifenden Schritt mit links nach hinten, einen kleinen Sprung mit links, um die Hüfte zu drehen, und ein bis drei Nachstellschritte.


Das Badmintonfeld mit Maßen und Benennungen
Kategorie: Badminton

SPIELER
Im Einzel auf jeder Seite 1 Spieler.
Im Doppel und Mixed sind es je 2 Spieler.
SERVICE = AUFSCHLAG
Bei korrektem Service:
- stehen Servierender und Annehmender innerhalb diagonal gegenüberliegender Aufschlagfelder.
- wird der Ball unterhalb der Taille des Aufschlägers getroffen.
- fällt der Ball in das Aufschlagfeld des Annehmenden.
- muss sich der gesamte Schlägerkopf im Moment der Ballberührung unterhalb der Taille des
  Servierenden befinden.

STELLUNG IM EINZEL
(wie bisher bei der traditionellen Zählweise):
Bei geradem eigenen Punktestand erfolgt Aufschlag von rechts, bei ungeradem von links. Das erste Aufschlagrecht wird ausgelost.
STELLUNG IM DOPPEL
Reihenfolge der Aufschlagenden:
Das Aufschlagrecht wechselt in folgender Reihenfolge zwischen den Spielern
- Erster Aufschläger (beginnt im rechten Aufschlagfeld)
- Partner des ersten Rückschlägers
- Partner des ersten Aufschlägers
- Erster Rückschläger
- Erster Aufschläger usw.
Punktgewinn Aufschläger
Gewinnt die aufschlagende Partei den Ballwechsel, so schlägt der Aufschläger weiter auf.
Er wechselt dann in das andere Aufschlagfeld und schlägt auf den Partner des ersten Rückschlägers auf. Bei mehreren Punktgewinnen wechselt er also immer zwischen dem rechten und linken Aufschlagfeld wie bei der traditionellen Zählweise.
Punktgewinn Rückschläger:
Gewinnt die rückschlagende Partei den Ballwechsel, so erhält sie Punkt und Aufschlagrecht.
Wichtig: Die Positionen werden weder auf der Verliererseite noch auf der Gewinnerseite gewechselt.
Die aus der traditionellen Zählweise vertrauten Positionierung, wer bei null beide rechts stand, steht bei eigenem geradem Punktestand rechts, gibt es nicht mehr. Es gibt auch keinen "zweiten Aufschlag" mehr.
Position:
Das Aufschlagfeld aus dem nach Aufschlagwechsel - von jenem Spieler der nach dem Aufschlagrecht des Doppels dran ist - aufgeschlagen wird, ergibt sich aus der Stellung, in der die Spieler zuletzt standen.
Ein Wechsel der Positionen hat trotz des Punktgewinns nicht stattgefunden, da dieser nur nach Punktgewinn bei eigenem Aufschlag erfolgt.
Die Spieler müssen sich zum Einnehmen ihrer Positionen also jeweils merken, wo sie zuletzt standen und
nicht mehr - wie bei der traditionellen Zählweise -, wo sie bei null beide gestanden haben.
ZÄHLEN
Bei der "Rallyepoint-Zählweise" wird für jeden Ballwechsel ein Punkt vergeben.
Gespielt wird in allen Disziplinen auf zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte pro Satz, wobei am Satzende ein Vorsprung von mindestens zwei Punkten erreicht werden muss. Bei 21:20 z.B., wird so lange weitergespielt, bis eine Partei zwei Punkte Vorsprung hat - maximal allerdings bis 30 Punkte. Bei 29:29 führt der nächste Punkt zum Satzgewinn oder Spielgewinn
WECHSEL DER SPIELFELDSEITEN - SEITENWECHSEL
Am Ende eines Satzes und wenn der Punktestand der führenden Seite im 3. Satz 11 erreicht hat. Wird es versäumt, die Spielfeldseiten zu wechseln, muss unmittelbar nach Erkennen des Fehlers gewechselt werden. Der Ball darf dabei nicht mehr im Spiel ist. Die bis dahin erreichten Punkte bleiben bestehen.
WIEDERHOLUNGEN
Wenn es eine "Wiederholung" gibt, serviert der Spieler, der als letztes serviert hat noch einmal.
"Wiederholung" kann für jedes unvorhergesehenes Ereignis gegeben werden, dass das Spiel unterbricht.
Z.B. wenn der Servierende aufschlägt, bevor der Annehmende bereit ist oder wenn der Ball eines anderen Spielfeldes das Spiel stört.
PAUSEN
Erreicht in einem Satz die führende Partei 11 Punkte, so gibt es eine Pause von einer Minute, in der das Spielfeld nicht verlassen werden darf.
Zwischen jedem Satz gibt es zusätzlich eine Pause von jeweils zwei Minuten, in denen das Spielfeld und
deren Umgebung verlassen werden darf.

Taktik
Kategorie: Badminton
Taktik im Einzel
Grundsätzlich sollte man im Moment des gegnerischen Ballrückschlages nicht in Bewegung sein und sich auf der zentralen Mittelposition (ZP) befinden. Von hier ist der Weg zu jeder Ecke des Platzes gleich weit. Reicht die Zeit nicht mehr, um dorthin zu gelangen, sollte man stehen bleiben. Der Gegner kann sonst den Ball gegen die Laufrichtung spielen.
Wird man vom Gegener von der ZP vertrieben, ist der Ball so zurückzuspielen, dass genügend Zeit bleibt, um dorthin zurückzulaufen. Ein Smash von der Grundlinie z.B. könnte so für einen Anfänger zum Problem werden, wenn er nicht 100% platziert ist. Das eigene Ziel sollte ebenfalls sein, den Gegner von seiner ZP zu vertreiben.
Der Aufschlag im Einzel wird meistens weit und hoch und auf die Rückhand des Gegners gespielt. Man stellt sich dazu ca. einen Meter vor die vordere Aufschlaglinie, damit man sich gleich zu Beginn in etwa auf der ZP befindet. Wenn der Gegner zu weit hinten steht, kann ein kurzer Aufschlag eine wirksame Alternative sein. Ist der Aufschlag zu weit, muss entweder mit weniger Kraft geschlagen oder dieser von weiter hinten ausgeführt werden.
Der Gegner sollte nie direkt angespielt sondern zum laufen gebracht werden. Die schwache Rückhand ist ein beliebtes Ziel und bringt den Gegner oft in Schwierigkeiten, da er den Ball nicht mehr so weit zurückschlagen kann. Den schnellen Punktgewinn nicht erzwingen; das Spiel lieber strategisch aufbauen und die Punkte herausspielen. Das heißt, den Gegner durch eine Folge von Schlägen so von der ZP vertreiben, bis ein Angriffschlag den Punkt sicher beenden kann.
Wenn Du fitt bist und große Ausdauer hast, kämpfe um jeden Ball. Damit zeigst Du dem Gegner, dass Du nichts verloren gibst. Nur wenn Du konditionell unterlegen bist, solltest Du überlegen, ob für einen wohlmöglich nicht mehr aufholbaren Rückstand der Aufwand lohnt und ob Du deine Kräfte nicht besser für einen entscheidenen Satz sparen solltest.
Die längsten Ballwechsel im Einzel: youtube.de

Taktik im Doppel
Die Taktik im Doppel ist weitaus schwieriger als die im Einzel. Die beiden Spielpartner müssen die Aufgaben- sowie Platzaufteilung abhängig von ihren eigenen Stärken und Schwächen machen. Ein Mixed erfordert also i.d.R. eine andere Strategie als ein Herrendoppel. Die eigene Position ist der des Partners sowie dem gegnerischen Schlag ständig anzupassen. Dabei geht dem Anfänger oft der Überblick verloren. Nur ein eingespieltes Doppel ist erfolgreich. Versteht man sich nicht, können die stärksten Individualisten ein schwacher Gegner sein und umgekehrt.
Zwei Positionsstellungen gibt es im Doppel:
• Bei der Verteidigungsstellung stehen beide Partner nebeneinander und sind jeweils für eine Spielhälfte von vorne bis hinten zuständig. Die Stellung sollte eingenommen werden, wenn der Gegner durch harte Schläge angreift oder man selbst einen Ball hoch zurückspielt.
• Bei der Angriffsstellung steht man hintereinander. Der vordere Spieler deckt dabei den Netzbereich ab; sein Partner das größere, hintere Feld. Diese Stellung ist einzunehmen, wenn man selbst die Möglichkeit für einen Angriff hat oder einen solchen gerade durchführt. Kommt der Ball beispielsweise hoch an, besteht diese Angriffsmöglichkeit. Der zurückschlagende Spieler geht automatisch nach hinten, der andere nach vorne. Wird dann ein Angriffsschlag ausgeführt (auch ein Drop), gerät der Gegner in Bedrängnis. Der am Netz stehende Spieler kann dann durch seine Position einen schwachen Rückschlag "töten". Spielt man hingegen einen hohen Verteidigungsball, bleibt Zeit, um wieder in die Verteidigungsstellung zurückzugehen.
Weiterhin gelten folgende Grundsätze im Doppel:
• Vorhand vor Rückhand: Der Mittellinienbereich wird gerne angespielt, weil es hier oft zum Missverständnis kommt, wer den Ball zurückzuschlagen hat. In solchen Fällen gilt dann, dass der Spieler, der mit der Vorhand schlagen kann, den Vorzug bekommt.
• Kurze Bälle sollten entweder longline nach hinten oder wieder ebenfalls kurz hinters Netz gespielt werden.
• Beim Aufschlag in die Angriffstellung gehen. Den Aufschlag flach und kurz spielen.
• Der Netzspieler sollte in der Verteidigung den Schläger hoch vor sich halten.
• Smashes auf die Mittellinie platzieren. Cross-Schmetterbälle vermeiden.

Beispiele: youtube.de, youtube.de
Mixed
Das Mixed ist meist ein Doppel mit zwei unterschiedlich starken Spielpartnern. Die Frau ist dem Mann oft in Stärke und Ausdauer unterlegen. Aus diesem Grund spielt man in der Angriffsstellung, wobei die Dame immer am Netz steht. Sollten beide gleichstark sein, sollte die "normale" Doppeltaktik gewählt werden.
Sowohl beim Aufschlag oder Rückschlag durch den Mann steht die Frau links vor ihm, aus seiner Sicht etwas hinter der vorderen Aufschlaglinie. Schlägt die Dame auf oder zurück, befindet sich der Herr etwas weiter hinten als im "normalen" Doppel. Nimmt der Herr den Aufschlag an, sollte dieser kurz und flach gehalten werden. Im anderen Fall kann er auch weit und hoch gespielt werden.
In der Verteidigung nehmen beide Spielpartner eine seitlich versetzte Stellung ein (eine Mischung aus Angriffs- und Verteidigungsstellung). Die Dame bleibt zwar auf der vorderen Aufschlaglinie, steht dem männlichen Gegner aber schräg gegenüber. Dadurch würde der Dame bei einem harten Schlag des Mannes mehr Reaktionszeit bleiben. Der männliche Spielpartner muss dann aber zusätzlich einen Bereich am Netz abdecken.

Beispiele:  youtube.de


Der Badminton Schläger
Kategorie: Badminton
Ein Badmintonschläger setzt sich zusammen aus einem Rahmen mit Kopf, dem Schaft, dem Griff und der Besaitung. Er wiegt etwa 120 Gramm. Modernere Schläger bestehen häufig aus Carbon und sind dadurch leichter (zwischen 70-120 Gramm). Der Schläger darf höchstens 68 Zentimeter lang und 23 Zentimeter breit sein. Die Besaitung muss ein gleichmäßiges Muster von sich kreuzenden Saiten aufweisen. Doppelt eingezogene oder fehlende Saitenstränge sind nicht erlaubt. Die Längssaiten dürfen maximal 28 und die Quersaiten 22 Zentimeter lang sein.
Die richtige Schlägerhaltung: Man hält den Schläger dann richtig, wenn die Schlagfläche in Verlängerung zur geöffneten Handfläche steht. Diese Stelle kann man mit einem einfachen Trick ermitteln: Man legt die Handfläche auf die Bespannung und bewegt die Hand dann zum Griff bis zum Wulst. Dabei darf der Winkel zum Schläger nicht verändert werden. Beim Umfassen entsteht in dieser Position ein V, das zur linken Kante des Griffs zeigt. Dieser so genannte „Universalgriff“ wird beim Badminton am häufigsten verwendet. Der Spieler kann damit alle Vorhandschläge ausführen. Auch Rückhandschläge sind damit möglich.
Die falsche Schlägerhaltung: Der so genannte Bratpfannengriff eignet sich nicht als „Universalgriff“. Es handelt sich dabei um einen Fehler, der bei Anfängern im Badminton häufig vorkommt. Man kann mit dieser Griffhaltung zum Beispiel keine präzisen Rückhandschläge ausführen oder den Ball effizient anschneiden. Daher ist mit dem Bratpfannengriff kein Spiel auf hohem Leistungsniveau möglich.
Geübten Spielern stehen noch weitere Griffe zur Verfügung. Dabei wird die Griffhaltung dem jeweiligen Schlag angepasst. Der Pinzettengriff wird beispielsweise für das gefühlvolle Spiel am Netz verwendet, der Rush- Griff eignet sich für den Vorhand-Drive.




Indhold
Omfang Estimeret: 10,00 moduler
Dækker over: 14 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 2 Volleyball

Volleyball Theorie:

Das Pritschen: (beidhändiges) oberes Zuspiel frontal genannt, gehört neben dem Baggern (unteres Zuspiel) zu den beiden Grundtechniken im Volleyball. Speziell Zuspieler sollten eine saubere Pritsch-Technik haben. Im Folgenden wird sowohl beschrieben, wie die Technik ausgeführt wird, als auch was es für typische Fehlerbilder gibt und es werden Lösungen gezeigt, wie ihr Euer pritschen verbessern könnt mit konkreten Tipps für Übungen samt übersichtlicher Skizzen und Fotos des Bewegungsablaufs.
Knotenpunkte/ Bewegungsbeschreibung/ Technikbeschreibung beim Pritschen:
In Vorbereitung zum Pritsch-Kontakt bewegt sich der Spieler in einer aktiven Spielbereitschaftshaltung zum erwarteten Ballspielort. Jede Bewegung soll nach Möglichkeit vor dem Ballkontakt abgeschlossen sein und die Beine einen festen Stand gefunden haben. Im Anfängervolleyball sollte das Pritschen frontal, d.h. mit senkrechter Schulter zum Zuspielort erfolgen, später ist auch das laterale Spiel des Balls parallel zur Schulterachse möglich. Während der Ballberührung steht der Spieler hinter/ unter dem Ball in einer Grätsch-Schrittstellung (etwa hüftbreit, ein Fuß etwa eine Fußlänge vor dem anderen Fuß). Das Gewicht wird auf dem Vorderfuß ausbalanciert, Arme und Beine sind leicht gebeugt. Unmittelbar vor der Ballberührung (die Ellbogen bilden mit den Händen und der Schulterachse ein großes Dreieck) erfolgt eine Ganzkörperstreckung. Dabei wird der Ball mit schalenförmiger Hand, bei aufgespreizten Händen (der Daumen zeigt nach hinten/ unten, die Daumen und Zeigefinger bilden ein kleines Dreieck) mit den oberen Fingergliedern gespielt. Der Treffpunkt liegt oberhalb der Stirnhöhe.


Die zunächst einwärts gedrehten Hände werden beim Abspiel außenrotiert nach vorne oben gebracht. Dies unterstützt den letzten Impuls durch den Daumen zusätzlich. Je länger der Pass gespielt werden soll, desto ausgeprägter ist die Ganzkörperstreckung: Bei einem Aufsteiger erfolgt der Impuls zum Beispiel nahezu nur noch aus den Handgelenken. Nach dem oberen Zuspiel begibt sich der Spieler wieder in eine Bereitschaftshaltung um auf den nächsten Ball zu warten.

Das Baggern: Die grundlegendste Art, einen Volleyball zu bewegen, ist das Baggern – egal ob zum Abbremsen eines hart geschlagenen Angriffs oder um einen kontrollierten Pass zum Mitspieler zu spielen.
Und besonders beim Beachvolleyball gehört das Baggern zum Repertoire eines jeden Spielers, denn hier wird nahezu ausschließlich „gebaggert“, bevor der Ball schließlich vom Mitspieler durch einen harten Schlag über das Netz befördert werden sollte. Neben dem Pritschen ist das Baggern damit die zweite Grundtechnik zum Passspiel im Volleyball und muss damit von jedem Spieler erlernt werden.
Volleyballtechnik Baggern:
Die Technik des Baggerns ist im Prinzip sehr einfach, entpuppt sich beim Spiel aber als die komplizierteste Art, den Volleyball zu bewegen. Deshalb sollte sich jeder die Schritte klar machen, die beim technisch sauberen Baggern durchlaufen werden:
1.Das „Spielbrett“ bilden. Die Arme werden beim Baggern zum sogenannten „Spielbrett“ – hierfür müssen die Schultern nach vorne gezogen, die Hände ineinander gelegt und anschließend beide Unterarme und Daumen parallel aneinander gelegt werden.
2.Die Arme in Position bringen. Hier kommt es darauf an, wie der Ball ankommt. Bei einem frontalen Anspiel werden die Arme weit vor dem Körper gehalten. Wenn dagegen seitlich gebaggert werden soll, dann wird durch einen Schritt nach vorne oder hinten der Körper in die entsprechende Position gebracht.
3.Den Ball annehmen. Soll ein Angriff abgebremst werden, dann wird während der Annahme ein kleiner Schritt nach hinten gemacht. Soll dagegen ein lockerer Ball gepasst werden, dann muss durch eine entsprechende Vorwärtsbewegung der Ball beschleunigt werden.
Arten von Aufschlägen im Volleyball:

Aufschlag von unten:
Diesen Aufschlag haben sicher alle Volleyballer kennen gelernt, die schon im frühen Alter mit dem Volleyball begonnen haben oder noch heute im Hobby-Bereich spielen. Er eignet sich optimal für den Volleyball-Einstieg da die Bewegung deutlich weniger komplex ist als der Aufschlag von oben. Zudem ermöglicht er gerade im Anfängerbereich das Weiterspielen auf der anderen Feldseite. Zum Erlernen des Sportspiels Volleyball ist er also hervorragend geeignet.
Knotenpunkte/ Bewegungsbeschreibung/ des Volleyball Aufschlags von unten:
Der Aufschlag von unten wird mit einer schulterbreiten Stellung ausgeführt. Die Beine sind leicht gebeugt, der linke Fuß steht beim Rechtshänder vorne, beim Linkshänder entsprechend umgekehrt. Während der Ball mit der linken Hand hüfthoch leicht vor dem Körper gehalten wird, schwingt der gestreckte Schlagarm lang nach hinten durch und das Gewicht verlagert sich auf den hinteren Fuß. Der Ball wird während der Pendelbewegung kurz angeworfen oder auch erst unmittelbar vor dem Schlag fallen gelassen und mit der offenen Handfläche von hinten/ vor dem Körper getroffen. Die Hand ist dabei angespannt und der Ballrundung angepasst. Es gibt auch Varianten, bei welchen der Ball mit der geballten Faust oder mit der Daumenwurzel gespielt werden. Durch die große, offene Fläche der offenen Hand ist aber die erste beschriebene Technik die erfolgversprechendste. Nach dem Treffen verlagert sich das Gewicht auf den vorderen Fuß. Unmittelbar nach dem Aufschlag bewegt sich der Aufschläger ins Feld auf seine Abwehrposition und nimmt eine Spielbereitschaftsstellung ein.



Tennisaufschlag von oben aus dem Stand
Die zweite Stufe im Erlernen von Aufschlägen ist häufig der so genannte Tennisaufschlag, ein Aufschlag aus dem Stand von oben geschlagen und mit Rotation. Der Bewegungsablauf hier ähnelt dem beim Driveschlag. Die Bewegung ist deutlich einfacher korrekt auszuführen als beim Float/ Flatteraufschlag.
Knotenpunkte/ Bewegungsbeschreibung/ des frontalen Volleyball Tennisaufschlags mit Rotation:
In Aufschlags-Vorbereitung steht der Spieler in etwa schulterbreiter Schrittstellung,. Beim Rechtshänder ist das linke Bein vorne. Der Ball wird beidhändig in Verlängerung der Körperlängsachse angeworfen. Auch Varianten, bei welchem der Ball mit dem Schlagarm oder auch dem Gegenarm angeworfen werden, sind beliebt. Der Anwurf erfolgt so, dass die Aushol- und Schlagbewegung mit gestrecktem Arm über dem Körper erfolgt.
Beim Anwurf wird die Nicht-Schlaghand ausgleichend vor dem Körper gehalten und der Schlagarm gebeugt hinter den Kopf geführt. Gleichzeitig wird die Schlagschulter bei ausgeprägter Rückbeugung/ Holkreuz-Haltung und Verwringung des Oberkörpers zurückgenommen. Der Schlagimpuls erfolgt aus dem Vorbringen der Schulter und dann als kinästhetische Kette durch den Rumpf, die Arm- und Beinstreckung und letztlich dem Handgelenkeinsatz. Der Ellenbogen wird über Schulterhöhe geführt, die Trefffläche ist die offene Handfläche, wobei der Treffpunkt des Balls hinten/ unten ist. Besonders durch den Handgelenkeinsatz bekommt der Ball eine starke Vorwärtsrotation, die den Ball sehr schnell machen kann. Nach dem Aufschlag begibt sich der Spieler auf seine Abwehrposition in Spielbereitschaftshaltung in Erwartung des nächsten Balls.
Vereinfachte Regeln:      Minivolleyball Quelle: Lehrmittel Sporterziehung Band 5
Teams: Jedes Team besteht aus 3 Spielern.
Spielfeldgrösse: 6 x 9 m. Netzhöhe: 2.15 m.
Aufschlag: Ein Spieler - nach vorgegebener Reihenfolge - schlägt den Ball hinter der Grundlinie über das Netz insgegnerische Feld. Der Aufschlag darf das Netz berühren. Er darf vom Gegner nicht geblockt werden.
Spielen des Balles:
Nach dem Aufschlag darf der Ball entweder mit beiden Händen oder Armen oder einem anderen
Körperteil mit kurzem Ballkontakt gespielt werden. Nach höchstens 3 Ballberührungen eines Teams -
wobei der Ball nicht zweimal vom gleichen Spieler berührt werden darf (Ausnahme Block) - muss der Ball
über das Netz gespielt werden.
Fehler:
Der Ball darf in der eigenen Hälfte nicht auf den Boden fallen, kein Hindernis über oder neben dem
Spielfeld berühren (Ausnahme: Wiederholung bei Berührung frei hängender Geräte) und auch nicht
ausserhalb des Spielfeldes den Boden berühren.
Spiel am Netz:
Die Spieler dürfen das Netz und die Mittellinie nicht berühren. Der Ball darf das Netz berühren. Die
Spieler dürfen nur zur Abwehr ihrer eigenen Spielfeldhälfte mit den Händen über das Netz reichen.
Wertung:
Jeder Fehler ergibt einen Punkt für den Gegner (Rally-Point-System). Das Team, welches einen Fehler
macht, verliert das Aufschlagsrecht.
Spieldauer:
Eine Mannschaft gewinnt den Satz, wenn sie mindestens 15 Punkte mit einem Unterschied von 2 Punkten
erzielt hat. Eine Mannschaft gewinnt das Spiel, wenn sie zwei Sätze gewonnen hat.
Indhold
Omfang Estimeret: 10,00 moduler
Dækker over: 12 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 3 Gesellschaftstanz

Gesellschaftstanz Theorie:
1. Cha Cha Slide https://www.youtube.com/watch?v=wZv62ShoStY
DJ CASPER LYRICS

"Cha Cha Slide"
This time we're gonna get funky
Everybody clap your hands
Clap clap clap clap your hands
Clap clap clap clap your hands

Alright we gonna do the basic steps
slide to the left
slide to the right
Take it back now y'all
One hop this time
Right foot lets stomp
Left foot lets stomp
Cha cha real smooth

Now turn it out

To the left
Take it back now y'all
One hop this time
Right foot lets stomp
Left foot lets stomp
Cha cha now y'all

Now it's time to get funky

To the right
To the left
Take it back now y'all
One hop this time, one hop this time
Right foot two stomps
Left foot two stomps
Slide to the left
Slide to the right
Criss cross, criss cross
Cha cha real smooth

Lets go to work

To the left
Take it back now y'all
Two hops this time, two hops this time
Right foot two stomps
Left foot two stomps
Hands on your knees, hands on your knees
How low can you go
All the way to the floor
Like you never never stoped
Can you bring it to the top
Like you never never stoped

Get funky with it

Ooooooooh yeah (come on)
Cha cha now y'all

Turn it out
To the left
Take it back now y'all
Five hops this time
Right foot lets stomp
Left foot lets stomp
Right foot again
Left foot again
Right foot lets stomp
Left foot lets stomp
FREEEZE

Everybody clap your hands
(Come on y'all) (Check it out y'all)
How low can you go?
Can you go down low?
All the way to the floor
How low can you go?
Can you bring it to the top?
Like you never never stop?
Can you bring it to the top, one hop

Right foot now
Left foot now y'all
Cha cha real smooth

Turn it out
To the left
Take it back now y'all
One hop this time
One hop this time
Reverse (reverse)
Slide to the left
Slide to the right
Reverse, reverse
Reverse, reverse

Cha cha now y'all, cha cha again
Cha cha now y'all, cha cha again

Turn it out
To the left
Take it back now y'all
Two hops two hops
Two hops two hops
Right foot lets stomp
left foot let stomp
Charlie brown
Turn it out now

Slide to the right
Slide to the left
Take it back now y'all
Cha cha now y'all

Oooh yeah mmm, yeah do that stuff oooh yeah I'm out y'all peace!

Cha Cha Slide Schrittfolgen

Choreographed by: Mr C (Apr 04)
Music: "Cha-Cha Slide Part II" (Radio Edit) by Casper
Descriptions: Phrased wall - Beginner level line dance

"TO THE LEFT NOW": GRAPEVINE LEFT WITH TOUCH
1-2   Step left to left side, cross right behind left
3-4   Step left to left side, touch right beside left

"TAKE IT BACK NOW": STROLL BACK WITH TOUCH
1-2   Step back right, step back left
3-4   Step back right, touch left beside right
Option: try mashed potato steps back, or a rolling turn back

"ONE HOP THIS TIME": HOP FORWARD
1       Hop forward on right, hitching left
Option: if you don't like to hop you can scoot forward on both feet, The amount of hops Casper will ask you to do will vary

"RIGHT FOOT LET'S STOMP": RIGHT STOMP FORWARD
1       With weight on left stop right forward
Option: you can spread your arms to add attitude with each stomp

"LEFT FOOT LET'S STOMP": LEFT STOMP FORWARD
1       With weight on right stomp left forward
Option: you can spread your arms to add attitude with each stomp, The amount of stomps Casper will ask you to do will vary

"NOW CHA-CHA": JAZZ BOX (WITH ATTITUDE)
1-2   Cross right over left, step back left
3-4   Step right to right side, step forward left
Option: you can do mambo rocks, or anything else you feel fits, Casper will ask you twice or more so keep listening

"TURN IT OUT" OR "LET'S GO TO WORK": ¼ TURN LEFT INTO GRAPEVINE RIGHT WITH TOUCH
1       Make ¼ turn left stepping right to right side
2-4   Cross left behind right, step right to right side, touch left beside right

"CLAP": HAND CLAPS
1-16  Clap your hands in time with the music
Option: some people like walk around while doing their claps

"CRISS CROSS": JUMP APART, JUMP & CROSS
1-2    Jump feet apart, jump feet together crossing right over left

"SLIDE TO THE LEFT": LEFT SLIDE
1-2    Step left to left side, sliding right to touch beside left
In part of the track Casper will ask you to "reverse" the slide steps

"SLIDE TO THE RIGHT": RIGHT SLIDE
1-2    Step right to right side, sliding left to touch beside right
In part of the track Casper will ask you to "reverse" the slide steps

"HOW LOW CAN YOU GO": LIMBO / TWIST DOWN
1-16   Limbo / twist down (make sure you can get up again)

"BRING IT TO THE TOP": STAND UP WAVING ARMS
1-16   Rise arms up waving to the beat

"HANDS ON YOUR KNEES": KNEE KNOCKS
1-8     Knock knees together, criss crossing hands on knees

"CHARLIE BROWN": CHARLIE BROWN
There is some confusion over what is required at this part of the track some people rock forward and back. Some people do nothing
Max Perry told us that, socially it has been a term used by African Americans describing a white person's lack of rhythm when they dance. The actual dance step is a jump or "Jazz Jump" (2 footed jump). In the Cha-cha Slide, the jumps can be forward and back, or from left to right while nodding your head, or turning your head from side to side

"FREEZE": STRIKE A POSE
1         Strike a pose and freeze




2. Cha Cha Cha -  https://tanz-lehrer.com/lateinamerikanische-taenze/tanzschritte-und-figuren-im-cha-cha-cha-kokett-auf-dem-parkett/
- Grundschritt
- Damen-Solodrehung
- Promenade rückwärts/Hand-to-hand
- Promenade vorwärts
- Promenade vorwärts mit Spot-turn
- Herr wiegt vorwärts/Dame wiegt rückwärts

3. Langsamer Walzer - https://www.familie.de/eltern/langsamer-walzer-542845.html
- Grundschritt (am Platz bzw. durch den Raum)
- Vierteldrehungen
- Damen-Solodrehung

4. Wiener Walzer - https://doodance.com/ressourcen/wiener-walzer-schritte-figuren-lieder

- Grundschritt/Pendeln am Platz
- Vierteldrehungen

Indhold
Omfang Estimeret: 10,00 moduler
Dækker over: 4 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 4 Hockey

- Die wichtigsten Hockeyregeln (http://www.schulhockey.de/VVI-web/default.asp?lokal=SCH&innen=/VVI-web/Schulhockey/Info.asp&auswahl=2):

Der Ball darf nur mit der flachen Schlägerseite gespielt werden.
Beim Hallen-Hockey wird der Ball ausschließlich flach gespielt. Einzige Ausnahme ist der Torschuss.
Der Ball darf nicht mit dem Fuß oder einem anderen Körperteil berührt werden.
In der Halle wird der Ball mit dem Schläger flach über den Boden geschoben.
Man darf nicht auf den Schläger des Gegners schlagen, ihn festhalten oder einhaken oder ihn am Spielen hindern.
Man darf nicht einen anderen Spieler rempeln treten, wegschieben, angreifen oder durch körperlichen Einsatz am Spiel des Balles hindern.
Bei Vergehen außerhalb des Schusskreises wird ein Freischlag durchgeführt. Ein Freischlag wird dort ausgeführt, wo der Regelverstoß begangen wurde. Alle Gegenspieler müssen 3m Abstand zum Ball halten. (Bei einem Freischlag vor dem gegnerischen Kreis müssen auch die Mitspieler einen Abstand von 3m halten.

- Übungen zum Führen des Balles (Vorhandseitführen und indisches Dribbling) + Dribbling-Abwehraktionen
- Übungen zum Zuspiel (Vorhand- und Rückhandschiebepass) + Zuspiel-Abwehraktionen
- Übungen zum Stoppen des Balles (Vorhand und Rückhand)
- Übungen zum Torschuss auf kleine Käasten und Kleinfeldtore
- Kleinfeldspiele mit Überzahl
- Kleinfeldspiele 4:4 bzw 5:5

http://www.hockeyanschulen.de/2.html
http://www.hockey.de/VVI-web/BildArchiv/file/2016/Handbuch_Hockey-in-der-Schule.pdf
http://www.schulhockey.de/VVI-web/Schulhockey/Upload/file/Entwickeln_der_Spielfaehigkeit.pdf

Indhold
Omfang Estimeret: 10,00 moduler
Dækker over: 14 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 5 Grundtraining

A. Circuittraining mit Belastung verschiedener Muskelgruppen:
1. Crunches mit Ablage der Unterschenkel auf klenem Kasten
2. Medizinballstoss gegen die Wand
3. Seilspringen
4. Bankdrücken einer in die Sprossenwand eingehängten Langbank
5. aus der Bauchlage Oberkörper anheben und Arme re/li über einen Medizinball heben
6. Wechselsprünge an einem Step
7. Rücklage auf einer Matte vor der Sprossenwand, mit Händen an einer Sprosse festhalten, Beine gestreckt heben und senken
8. leichte Grätschstellung, gerader Rücken, Reckstangen vor und hinter dem Kopf heben und senken
9. Wandsitzen
10. Auf- und Absteigen auf kleinen Kasten, dabei kleine Hanteln in Vorhalte

Die Übungsausführung ist, ausser bei Übungen 3+6, zügig bis langsam.
Die Belastungsdauer beträgt anfangs 30, später 45 Sekunden bei Pausen
von 30 Sekunden zwischen den Übungen. Anzustreben sind zwei Durchgänge
mit einer Belastungsdauer von 45 Sekunden pro Übung.

B. Übungen zur Stabilisierung und allg. Kräftigung ohne Geräte
Indhold
Omfang Estimeret: Ikke angivet
Dækker over: 16 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 6 Aufwärmen mit Musik / Turnen

A. Aufwärmen
Schüler führen paarweise ein ca. 15-minütiges Aufwärmprogramm mit Musik zu Beginn der Sportstunde durch.

Grundsätze für eine Aufwärmphase:

Was ist wichtig bei der Gestaltung einer Aufwärmphase im Sportunterricht?
Einige Grundsätze können bei der Planung behilfreich sein.

1.
Aufwärmen im Sportunterricht sollte immer als sinn- und freudvoller Stundenauftakt geplant werden. Wenn möglich sollten dabei abwechslungsreiche Formen gewählt werden.
Die Aufwärmübungen sollten das Einstimmen in das anstehende Stundenthema erleichtern.

2.
Bei Aufwärmen geht es neben der Einstimmung um die Erhöhung der Leistungsbereitschaft.
Die Aufwärmphase ist kein (Fitness-) Training.
Sie darf nicht zu einer Ermüdung des Körpers führen, sondern diesen nur aktivieren.

3.
Umfang und Intensität des Aufwärmens richtet sich nach dem Trainingszustand:
Je besser der Trainingszustand, desto länger und intensiver sollte die Aufwärmarbeit sein.
Wenig trainierte Schüler dürfen deshalb in der Aufwärmphase nicht überfordert werden.
10 Minuten, bei niedrigen Temperaturen etwas länger, reichen in der Regel aus.

4.
Das allgemeine Aufwärmen geht dem speziellen Aufwärmen stets voraus:
Zunächst langsam, schonend, geringe Bewegungsamplituden und wenig koordinative Anforderungen.

5.  
Aufwärmspiele können für interessante Abwechslung sorgen.
Allerdings muss beachtet werden, dass sie nicht zu intensiv sind und auch tatsächlich
auf die bevorstehende Belastung vorbereiten.

6.
Beim speziellen Aufwärmen  sollen die sportartspezifischen Bewegungen der nachfolgenden
Belastung berücksichtigt werden. Koordinative Übungen gehören zum speziellen Aufwärmen,  
d. h. es sollten Bewegungsabläufe in das Aufwärmen einbezogen werden, die der späteren Belastung
nahe kommen (z.B. auch mit Bällen, Schläger etc.).

7.  
Statische und dynamische Dehnübungen können nach Bedarf eingebaut werden, um die Dehnfähigkeit der Muskulatur und die Gelenkbeweglichkeit zu verbessern. Muskeln, die vor allem für die Beweglichkeit einer nachfolgenden Belastung bestimmend sind, sollten gedehnt werden.  
Leichte Kräftigungsübungen können zur Aktivierung der benötigten Muskulatur beitragen.
Vor Schnelligkeitsleistungen sollte kein statisches Dehnen (Stretching) erfolgen.

8.
Die Einstellung auf die Gruppe oder auf Bewegungspartner ist ein wichtiger Bestandteil der Aufwärmphase.  
Ausschließlich individuelles Aufwärmen sollte in der Schule die Ausnahme sein.

9.
Aber auch individuelle Gestaltungsspielräume gehören zu einer Aufwärmphase. Individuelle
Ausgestaltung von Aufwärmübungen sollte aufgrund unterschiedlicher konstitutioneller und
psychischer Voraussetzungen möglich sein.
Warnsignale des Körpers (Schmerz, Ermüdung) sollten unbedingt beachtet werden.

10.
Die Pause zwischen Aufwärmen und der eigentlichen Belastung sollte  5-10 Minuten nicht übersteigen.  
Nach etwa 30 Minuten geht der Aufwärmeffekt völlig verloren.

B. Geräteturnen
1. Einfache Sprünge am Minitramp mit Aufsprung auf Mattenberg
- Übungen zum richtigen Einsprung ins Trampolin
- Schlusssprung ohne Drehung, mit halber, mit ganzer Drehung
- Schlusssprung mit Anhocken der Beine
- Grätschsprung und Grätschsprung gebückt
- aufrollen auf Mattenberg
- Flugrolle auf Mattenberg
- Salto

2. Balancieren auf umgedrehter bzw. auf kleine Kästen aufgelegte, umgedrehte Langbank
- vorwärts und rückwärts gehen
- sich begegnen und aneinander vorbeigehen (einzeln und gruppenweise)
- gehen mit halber und ganzer Drehung
- gehen mit hinhocken
- Pferdchensprung, Schrittsprung
- Radwende als Abgang

3. Sprünge am quergestellten Kasten
- Hockwende
- aufknien, aufhocken, überhocken
- Grätsche
- aufschwingen in den Handstand (mit Hilfestellung)
-  Handstandüberschlag (mit Hilfestellung)
- verschiedene Übungen an der Kastentreppe (3 Kästen)

4. Schaukelringe
- Oberkörper kreisen, Füsse am Boden
- an den Ringen hängend, Beinkreisen aus Hüftdrehung
- vor- und rückschwingen mit aufsetzen der Füsse
- vor- und rückschwingen mit halber Drehung
- vor- und rückschwingen mit aufschwingen in den Sturzhang

5. Reck
- Felgabzug
- Unterschwung
- springen in den Stütz und überklettern der Stange
- aus dem Sitz auf der Stange, zurückrutschen in den Kniekehlhang, Arme lösen und auf Boden absetzen, Beine lösen
- Felgaufschwung

Indhold
Omfang Estimeret: Ikke angivet
Dækker over: 16 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 7 Kleinfeldfussball

- Verschiedene Übungen zur Ballgewöhnung
- Übungen zum Dribbling (Pendeldribbling, Wendedribbling, Slalomdribbling) + Dribblingabwehraktionen
- Übungen zum Zuspiel (Innenseitstoss) und Stoppen (mit der Innenseite, mit der Fusssohle) + Zuspiel-Abwehraktionen
- Übungen zum Torschuss auf Kastenteile und Mini-Handballtore
- Spiele auf ein Tor mit Überzahlvarianten 2:1 + 3:2
- Spiele auf 2 Mini-Handballtoretore 4:4 bzw. 5:5
Indhold
Omfang Estimeret: 10,00 moduler
Dækker over: 10 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer