Undervisningsbeskrivelse

Stamoplysninger til brug ved prøver til gymnasiale uddannelser
Termin(er) 2017/18 - 2019/20
Institution Deutsches Gymnasium für Nordschleswig
Fag og niveau Idræt C
Lærer(e)
Hold 2017 id/ c (1c id, 2c id, 3c id)
Oversigt over gennemførte undervisningsforløb
Titel 1 Forløb#1 Gerätturen, Gerätebahnen und Akrobatik
Titel 2 Forløb#2 Volleyball
Titel 3 Forløb#3 Workout Programme mit/nach Musik
Titel 4 Forløb#4 Tae Bo
Titel 5 Forløb#5 Badminton
Titel 6 Forløb#6 Grundtraining
Titel 7 Forløb#7 Floorball
Titel 8 Forløb#8 Paartanz
Titel 9 Forløb#9 Leichtathletik
Titel 10 Forløb#10 Trainingsprojekt
Titel 11 Forløb#11 Kreative Bewegungen und Musik

Beskrivelse af de enkelte undervisningsforløb (1 skema for hvert forløb)
Titel 1 Forløb#1 Gerätturen, Gerätebahnen und Akrobatik

Gerätturnen – Akrobatik als Ergänzung
5.11.2018 – 21.01.2019, ges.16 Module

Ziel der Einheit ist es, grundlegende motorische Erfahrungen im Bereich des Gerätturnens zu vermitteln. Die im Gerätturnen thematisierten Aktivitäten sollen das Körperbewusstsein (kropsbevisthed) fördern und bei Hilfestellungen spezifische Formen der Partnerarbeit (samarbejdsrelationer) erproben.
Die Schüler sollen sportartspezifische Erwärmungsprogramme kennen lernen.

Die Schüler sollen möglichst vielfältige Bewegungserfahrungen machen, u. a. raumorientierte Bewegungen, wie sie speziell beim Gerätturnen möglich sind (auf dem Kopf, im Stütz oder im Hang durch Schwingen, Balancieren, überschlagen, Rollen und Kippen).   
… koordinative Entwicklungsreize  zur Verbesserung von Beweglichkeit und Gewandtheit erhalten.  
… durch vielfältige muskuläre Belastungen, insbesondere bei Kraft und Schnellkraft, entsprechende Reize zur physischen Entwicklung erfahren.
…  Anforderungen erfahren, die eine besondere Anstrengungsbereitschaft (erfolgreiches Bemühen) fördern. Parallel dazu ermöglicht Gerätturnen im affektiven Bereich Erfolgserlebnisse, die zuvor als unbekannt oder überfordernd eingeschätzt werden.
… ihre sozialen Kompetenzen durch Kooperation und Sicherheits-/Hilfestellungen
weiterentwickeln.
… im kognitiven Bereich gerade beim Einsatz von Medien zentrale Bewegungsmerkmale und Schlüsselsequenzen erfassen und diese Erkenntnisse im motorischen Lernprozess einsetzen.

Die Schüler sollen folgende Übungen mindestens in der Grobform ausführen können:

Sprünge am Kasten (quer/lang):
Aufhocken; Fokuspunkte: beidbeiniger Absprung – Hände setzen parallel auf – beidbeinige Landung in Hockposition auf dem Gerät – Sprung vom Gerät
Hocke: Fokuspunkte: beidbeiniger Absprung – starker Armschwung – Hüfte im Sprung deutlich hochführen – Beine überqueren Gerät in Flugphase angehockt – Stützenphase der Hände im hinteren Bereich des zu überspringenden Geräts – deutliches Abdrücken der Hände, so dass sich der Oberkörper vor der Landung wieder aufrichtet – beidbeinige Landung – Hilfestellung: Oberarmklammergriff; Begleitung der Bewegung entgegenreichen und nachgeben.
Hockwende; Fokuspunkte: Auftakt s. Hocke – Übender rotiert mit viertel Drehung um die Stützhand – die andere Hand gleitet dabei über die Gerätoberfläche – Landung im beidfüßigen Stand.
Flanke; Fokuspunkte: beidbeiniger Absprung – Hände setzen zunächst parallel auf – Beine werden gestreckt und geschlossen seitlich an der Stützhand über das Gerät geführt – die andere Hand löst sich dazu vom Gerät und wird leicht angehoben – beidbeinige Landung.
Diebsprung; Fokuspunkte: beidbeiniger Absprung - Beine überqueren Gerät zuerst - kurze einhändige Stützphase hinter dem Körper.
Handstandüberschlag; Fokuspunkte: kräftiger, beidbeiniger Absprung – Hände setzen im hinteren Bereich des Gerätes auf – Blick auf die aufgesetzten Hände – Beine rotieren geschlossen über die Körperlängsachse – deutlicher Abdruck der Hände nachdem Beine Körpersenkrechte überquert haben – Hüfte bleibt bei Rotation vorne/Kopf hinten – beidbeinige Landung.

Bock (ggf. Kasten lang):
Grätsche; Fokuspunkte: beidbeiniger Absprung – Hände setzen parallel zum Stütz auf – Beine werden gegrätscht am Gerät vorbeigeführt – beidbeinige Landung.


Kasten quer (mit Turnmatte als Auflage):
Rolle über den Kasten (Fokuspunkte s. Boden).
Flugrolle über den Kasten; Fokuspunkte: beidbeiniger Absprung – Landepunkt anschauen – Beugung der Hüfte in Flugphase – bei der Landung fangen die Arme den Körperschwung durch eine Beugung ab.
Flugrolle mit kurzer Stützphase zum Sitz.
Flugrolle mit kurzer Stützphase zur Hocke.
"Handstandfedern" am Kasten quer - Beine schwingen zum Handstand gegen die Wand.

Übungen am Mattenberg:
Aufrollen
Hohe Rolle
Flugrolle
Hohe Rolle mit kurzer Stützphase in den Sitz.
Freier Überschlag/Salto in den Sitz mit Sicherheitsstellung.
Radwende vom Mattenberg (Fokuspunkte s. Boden).
Nackenkippe; Fokuspunkte: Einnahme der Nackenlage – Füße befinden sich noch fest auf der Weichbodenmatte – Hände setzen parallel im Kopf-/Nackenbereich auf, Arme sind gebeugt -  Durchführung der Kippbewegung durch deutliches Abdrücken der Hände und Streckung der Arme während die Beine in einer Ûberschlagsbewegung nach vorne/oben geführt werden – gleichzeitiges Strecken im Hüftbereich – Hilfestellung: Klammergriff am Oberarm – Zughilfe zum sicheren Stand.

Boden:
Rolle vw.; Fokuspunkte: Hände mit Handflächen parallel zueinander aufsetzen – Absenken des Körpers mit Aufsetzen auf den Nacken – deutliches Einrollen des Körpers/Kopf bewegt sich dabei zum Brustbein – Aufstehen ohne Abstützen der Hände.
Rolle rw., Fokuspunkte: Absenken des Körpers in den Sitz mit Abstützen der Hände – Hände mit Handflächen parallel zueinander flach im Kopf-/Nackenbereich aufsetzen – Rücken deutlich krümmen – Abrollen – am Ende der Bewegung mit Händen deutlich vom Boden hochdrücken. Als Zusatzaufgabe: Nach dem Abrollen in den breiten Grätschstand gelangen.
Handstandschwingen; Fokuspunkte: Aufschwung von vorne/oben mit deutlicher Schrittstellung – auf die Hände schauen – Körperschwung bis in die Senkrechte der Körperachse – Rückschwung mit Abspreizen eines Beines zurück in den Stand – Hilfestellung: Klammergriff zweier Helfer an beiden Oberschenkeln.
Handstandabrollen, Fokuspunkte: 1. Phase wie Handstandschwingen – Körper kippt kontrolliert über die Senkrechte – Körper wird dabei langsam in die Nackenlage gesenkt – Abrollen mit deutlich gekrümmten Rücken.
Rad; Fokuspunkte: Aufsetzen der Hände und Füße in einer Linie – Hände nacheinander aufsetzen – Fußspitze zeigt zurück.
Radwende: Auftakt wie beim Radschlagen – Beine schließen über der zweiten Hand – Hüftbeugung und beidbeinige Landung mit Blick zur Ausgangsstellung.
Kopfstand (mit Helfer/Sicherheitsstellung): Hände und Kopf bilden beim Aufsetzen ein ”Dreieck” - erst den Körper heben – dann die Beine zur Senkrechten in die Luft führen – Hilfe durch Klammergriff.  
Kombination der erarbeiteten Elemente, u. a. durch Einbeziehung 1/2-Drehungen.

Schwingende Ringe:
Schwingen und Ablaufen; Fokuspunkte: Zweischrittrhythmus bei Vor- und Rückschwung – Hüfte am Ende des Vorschwungs beugen – hinten strecken – leichtes Auswärtsdrehen der Ringe vor Umkehrpunkt hinten – Ablaufen durch Lösen des Griffs beim ersten Bodenkontakt der Füße
Grätschen; Fokuspunkt: Durchführung der Bewegung kurz vor Umkehrpunkten beim Schwingen.
Anklimmen; Fokuspunkt: Einleitung der Bewegung kurz vor Umkehrpunkt beim Schwingen.
halbe Drehung; Fokuspunkt: Einleitung der Bewegung kurz vor Umkehrpunkt beim Schwingen.
Sturzbeuge (mitt Sicherheitsstellung): Auftakt ohne Schwingen/leichtes Schwingen – Beine werden über Kopf nach hinten/oben geführt – Hüfte wird dabei stark gebeugt – Kopf steuert Bewegung durch Beugung zum Brustbein.
Kombination der vorhandenen Elemente

Barren:
Schwingen; Fokuspunkte: Körper beim Vorschwingen gebeugt – in der Senkrechten stets gestreckt – im Schwingen nach hinten ebenfalls gestreckt.
Grätschen; Fokuspunkt: Ausführung kurz vor Umkehrpunkten.
Schwingen in Grätsch- und Schersitz; Fokuspunkt: hohe Körperspannung, insbesondere im Hüft und Oberschenkelbereich.
Kehre; Fokuspunkte: Überqueren eines Holmes im Vorschwung mit geschlossenen Beinen.
Wende; Fokuspunkte: Überqueren eines Holmes mit geschlossenen Beinen im Rückschwung – beidbeinige Landung, ggf. mit viertel Drehung zum Gerät.

Gerätebahnen: Aufbau in verschiedenen Zusammenstellungen aller Großgeräte zum Klettern, Balancieren und Schwingen.

Akrobatik:
Übungsgut:
einfache Partnerübungen
Bauchflieger
Rückenflieger
Schulterstand
Arabeske
Gallionsfigur
Stuhl
kleine Pyramiden.

Evaluation:
Technikdemonstrationen: Bodenturnen – Übungen am Mattenberg

Vesentlige arbejdsformer:
Einzelarbeit – Partner- und Gruppenarbeit

Literatur:
M. Medler/R. Räupke: Gerätturnen im 5./6. Schuljahr, Neumünster: Sportbuchverlag 1983.

M. Medler u. a. : Gerätturnen Teil II, Neumünster: Sportbuchverlag 1988.

C. H. Bjergsjø/I. Kvikstad: Puls. En Idrætsbog, København: Gad 2001, S. 144ff.

www.sportunterricht.de/akro/
Indhold
Omfang Estimeret: 16,00 moduler
Dækker over: 16 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 2 Forløb#2 Volleyball

Ziele:
- genannte motorische Fertigkeiten mindestens in Grobform beherrschen;
- dem Spiel angepasste soziale und taktische Verhaltensweisen entwickeln,
- affektiv: Freude durch Spielerfahrung/-erfolg entwickeln;
- kognitiv: Grundlegendes Wissen über Regelwerk, Spieltaktik und elementare Trainingsformen erwerben.

Technik:
1. Oberes Zuspiel/Pritschen: In-Stellung-Laufen - Absenken Körperschwerpunkt - schüsselartig gewölbte Trefffläche - Dreieck bilden: Stirn/Zeigefinger/Daumen - Strecken vorwärts/aufwärts mit Herausschnellen des Balles - Impuls aus vorderen Fingergliedern.
2. Richtungspritschen: Drehung des Körpers zum Ziel vor Ballberührung - Stellen des Balles, insbes. auf Aussenpositionen.
3. Sprungpritschen: Ballberührung unmittelbar vor Umkehrpunkt der Sprungphase.
4. Unteres Zuspiel/Baggern: Einnahme einer sicheren, tiefen Grätschschrittstellung/Absenken des Körperschwerpunktes- Baggerhaltung von Händen und Armen: Hände ineinander gelegt; Arme getreckt; Schultergelenke angespannt - Ballkontakt daumennah mit "Unterarmkanten" bei Streckbewegung vorwärts/aufwärts mit "Schieben" der Schultern.
5. Zielbaggern
6. Unterer Aufschlag: Mit leicht nach vorn geneigtem Oberkörper in leichter Schrittstellung stehend erfolgt Einnahme der Ausholbewegung - Schlaghand leicht gebeugt und angespannt - Anwurf des Balles in Kombination mit Ausholbewegung des Schlagarms - Ballberührung im Vorschwung des Schlagarms - Streckung des Körpers weit hinter dem Ball her.
7. Oberer Aufschlag: Ausgangsstellung in leichter Schrittstellung frontal zum Netz - Anwurf des Balles deutlich über die Schulter des Schlagarmes - weite Ausholbewegung mit Verwringung des Oberkörpers - Streckung des Körpers nach vorn-oben - Schlaghand trifft Ball mit gestrecktem Arm im höchsten Punkt mit er gesamten Handfläche - Gewichtsverlagerung auf den vorderen Fuss.
8. Angriffsschlag/Schmettern: Orientierung zum Ball mit 1 - 2 Auftaktschritten - deutlicher Stemmschritt - Ausholbewegung durch Doppelarmschwung eingeleitet - beidbeiniger Absprung - Schlagarm holt angewinkelt hinter Kopf aus - schnellkräftiges Vorbringen des Schlagarmes - Treffen des Balles im höchsten Punkt der Sprungphase mit langem Arm; Hand "überdacht" den Ball dabei von hinten-oben/aktiver Handgelenkseinsatz - Landung mit leichter Kniebeugung auf beiden Füssen.

Spielreihe: 3'er, 4'er und 6'er Mannschaften: Zunehmend komplexeres spielgemässes Konzept.

Literatur:
- M. Medler: Volleyball Teil 1. Hinführung durch Kleinfeldspiele, Neumünster: Sportbuchverlag 1984.
- M. Medler/A. Schuster: Volleyball Teil 2. Vom Kleinfeldspiel zum Grossfeldspiel, Neumünster: Sportbuchverlag 1986.
- E. und M. Bachmann (Hg.): 1005 Spiel- und Übungsformen im Volleyball und Beach-Volleyball, Schorndorf: Hofmann 2001.
Indhold
Omfang Estimeret: 16,00 moduler
Dækker over: 20 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 3 Forløb#3 Workout Programme mit/nach Musik

Grundtraining mit Musik:
(Lernziele ergänzen)

Kombination folgender Elemente:
- Anklimmen an Tauen - gerade Sit ups - Sprung in die Holmengasse des Barrens - Anhocken an Sprossenwand - Medizinballwurf - Sit ups schräge - Anklimmen aus dem Liegehang im Barren.

Footwork: Bewegungsformen nach stark rhythmischer Musik:
- Laufen auf der Stelle:
- leise/langsam
- laut/schnell usw.

- Hüpfen auf der Stelle/im Raum:
- beidbeinig/schulterbreit gegrätscht
- beidbeinig vor/zurück
- beidbeinig zur Seite rechts/links
- mit Hüftdrehung
- Hüpfen auf Drei-/Viereck
- gleiche Ûbungen einbeinig/Hinken
- Hüpfen: Hacke/Spitze

- Rock'n Roll:
Einführung des gehüpften Grundschrittes

- Workout-Programme mit Kombination  folgender Elemente:
A. Teil 1:
- Im Stand ein Bein gebeugt anheben und diagonal vor dem Standbein kurz aufsetzen (Fuss anspannen und Zehen weisen nach oben) und in den beidbeinigen Stand zurückkehren.
- Liegestützstand als Ausgangspunkt. Ein Fuss wird nach vorne geführt, so dass der Fuss direkt hinter der Hand aufsetzt. Der Oberkörper wird "aufgedreht", indem Hand und Arm nach oben geführt werden; der Kopf folgt der Bewegung.
Rückführung der Drehung. Körper und Arme nach vorne/oben führen und seitliche Drehung des Oberkörpers durchführen. Rückkehr in die Ausgangsposition und Durchführung zur anderen Seite.
- Aus der Liegestützposition Gesäss mit Hüftbeugung nach oben strecken. Arme und Schultern sind möglichst weit gedehnt. Position halten, wobei Bauch eingezogen wird. Gegenübung: Absenken des Beckens auf die Matte. Überstrecken des Rückens, der Arme und der Schultern.
Hände stützen bei der Übung den Oberkörper ab, Beine und Hüfte befinden sich auf der Gymnastikmatte.
- Körper ist in der Bauchlage auf Matte abgelegt; die Arme liegen seitlich am Körper. Schultern anheben und in der Luft halten; die Arme verlassen den Boden, wobei die Daumen zur Decke gedreht sind. Nacken nicht überdehnen.

Teil 2. je 8 Wiederholungen mit drei Durchgängen:
- Ausfallschritt weit nach vorne mit Absenken des Körpers. Rückführung in den beidbeinigen Stand (Variante: Beim Ausfallschritt einen Arm Richtung Boden, den anderen Arm Richtung Decke strecken.
- Crunchies. Beine werden gebeugt in der Luft gehalten. Der Körper rollt im Kopf-, Schulter- und Brustwirbelbereich auf. In beiden "Endpositionen" Körper kurz halten.
- Sturzflug: Aus dem Liegestützstand im Wechsel: Gesäss nach oben führen und über die Ausgangsstellung Körpergewicht nach vorne/oben führen ("rollen"). Beide Überstreckungen kurz halten.
- Dirty Dogs: Aus dem Kniestand mit aufgestützten Händen wird ein Bein angewinkelt seitlich nach oben geführt. Die obere Endposition wird kurz gehalten. Ausgangsposition und Wechsel der belasteten Seite.
- Bein abspreizen: Aus dem Liegestützstand wird ein Bein abgespreizt. Das 2. Bein wird zunächst an das abgespreizte Bein herangeführt und dann abgespreizt wieder abgesetzt. Wechsel der Bewegung. (Variantion: Unterarmstand)
- Hüftheben im seitlichen Liegestütz: Aus der seitlichen Lage (unteres Bein liegt vollständig auf der Matte, der Oberkörper wird mit gebeugtem Arm abgestützt, wobei der gesamte Unterarm aufliegt) wird der Körper gestreckt, so dass die Hüfte frei ist. Das obere Bein wird nach oben abgespreizt (Abduktion). Rückführung in Ausgangslage und Wechsel der Seite.

3. Teil Cool Down: Durchführung in Kombination von drei Einzelübungen und in Serien:
- In Rückenlage ein Bein gebeugt zur Körpermitte ziehen und kurz halten. Rückführung und Wechsel.
- Aus der Rückenlage ein Bein leicht gebeugt über die Längsachse des Körpers über das andere Bein hinwegführen und kurz halten. Rückführung und Wechsel.
- Aufeinander liegende Beine werden mit leichter Beugung in der Rückenlage beidhändig in Richtung Körpermitte gezogen. Kurzes Halten, Rückführung und Wechsel bei der Beinhaltung  
- Anfersen des oberen gebeugten Beines Richtung Gesäss in der Seitenlage. Rückführung und Wechsel der Belastungsseite.
- Skorpionkick: In der Bauchlage mit abgewinkelten, abgelegten Armen rollt der Körper so weit auf, dass die rechte Hacke Richtung linker Hand geführt wird und umgekehrt.
- "Vierfüsslerstand": Dehnung der Arme erfolgt im Wechsel aus dem Kniestand.
- Dehnung im Sitz mit einem gestreckten und einem gebeugt angewinkelten Bein. Die Dehnung erfolgt über das gestreckte Bein, wobei beide Hände möglichst die Fussspitze umfassen und der Oberkörper an das Bein heranngezogen wird. Position wird kurz gehalten, bevor der Seitenwechsel erfolgt.  

Programm B:
- Körperschwünge im hüftbreiten Grätschstand - Kombination mit verschiedenen Armschwüngen - Variation: Oberkörper folgt seitlichen Armbewegungen mit Verwringung
- Abschluss: Mobilisation der Wirbelsäule.

Einführung Tae Bo mit vier Elementen
Indhold
Omfang Estimeret: 8,00 moduler
Dækker over: 8 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 4 Forløb#4 Tae Bo

Tae Bo

21.8.2018 – 9.10.2018

Übergeordnete Lernziele:
- Erkennen des durch die Musik vorgegebenen Taktes
- Erlernen verschiedener Schlag-, Tritt- und Blocktechniken
- Selbstständiges Erstellen einer Gruppenroutine mit anschließender Präsentation

Technikelemente/Fokuspunkte:
- Jab
- ein mit der Führhand ausgeführter Faustschlag zur Beschäftigung des Gegners
- die Faust schnellt aus der Deckung mit wenig Wucht, aber hoher Geschwindigkeit gerade nach vorne in Richtung Kopf eines möglichen Gegners
- die Schlaghand bleibt in der Deckungsposition

- Punch
- ein mit der Schlaghand ausgeführter Faustschlag
- die Faust schnellt aus der Deckung gerade nach vorne in Richtung Bauch oder Kopf eines möglichen Gegners
- die Bewegung wird durch das Eindrehen der Hüfte und Beine unterstützt
- die hintere Schulter wird mit nach vorne genommen

- Uppercut
- ein Kinnhaken in Richtung Kinn eines möglichen Gegners
- aus der Deckung heraus wird mit der Schlaghand eine halbkreisförmige Bewegung von hinten unten nach vorne oben beschrieben
- zwischen Ober- und Unterarm besteht ein rechter Winkel
- in der Endposition zeigt der Faustrücken zum möglichen Gegner
- die Bewegung wird durch das Eindrehen der Hüfte und Beine unterstützt

- Speedball
- eine beidarmig rotierende Unterarmbewegung vor dem Kopf
- die Fäuste werden in Stirnhöhe von innen nach außen umeinander gekreist
- Arme und Beine sind gebeugt

- Ellbow front
- ein frontaler Ellenbogenschlag in Richtung Kopf eines möglichen Gegners
- der Ellenbogen der Schlaghand wird aus der Deckung heraus nach vorne aufwärts gezogen, wobei die Hand Richtung Ohr bewegt wird
- der Arm bleibt in angewinkelter Position und der Faustrücken zeigt nach außen
- die Bewegung wird durch das Eindrehen der Hüfte und Beine unterstützt

- Ellbow side
- ein seitlicher Ellenbogenschlag in Richtung Bauch oder Kopf eines möglichen Gegners
- es wird ein Schritt in Richtung eines möglichen Gegners gemacht, d. h. das hintere Bein wird durch eine 180 Grad Drehung um die Körperlängsachse zum vorderen Bein
- aus der Deckung heraus wird der Ellenbogen der Schlaghand in gerader Linie zur Seite bewegt
- die Bewegung wird durch das Schieben mit der anderen Hand unterstützt
- Unter- und Oberarm sind parallel zum Boden und der Faustrücken zeigt nach oben

- Hook
- ein Seitwärtshaken zum Kopf eines möglichen Gegners, an dessen Deckung vorbei
- aus der Deckung heraus wird mit der Schlaghand eine halbkreisförmige Bewegung nach vorne beschrieben
- Unter- und Oberarm bilden einen rechten Winkel und sind parallel zum Boden
- der Faustrücken zeigt nach oben
- die Bewegung wird durch das Eindrehen der Hüfte und Beine unterstützt

- Kneekick
- ein Stoß mit dem Knie in Richtung Bauch oder Kopf eines möglichen Gegners
- das Knie wird nach vorne oben gestoßen und nach dem Kick wieder aktiv zurückgezogen
- die Fußspitze des Standbeins zeigt leicht nach außen
- die Hüfte wird mit nach vorne genommen und der Oberkörper leicht zurück geneigt
- der Fuß des kickenden Beins ist gestreckt
- die Arme werden als Gegenbewegung bebeugt Richtung Knie gezogen

- Backkick
- ein nach hinten ausgeführter Fußtritt zum Bauch eines möglichen Gegners
- zunächst wird das Knie angezogen, dann wird das Bein nach hinten gestreckt und nach dem Kick wieder aktiv zurückgezogen
- die Fußspitze des kickenden Beins zeigt zum Boden
- der Oberkörper wird als Ausgleich nach vorne geneigt

- Sidekick
- ein zur Seite ausgeführter Fußtritt zum Bauch eines möglichen Gegners
- der hintere Fuß wird zum vorderen Fuß herangeführt, womit das hintere Bein zum Standbein wird
- die Ferse des Standbeins, Hüfte und Oberkörper werden seitlich zum möglichen Gegner gedreht
- das Knie wird zunächst zur Brust gezogen, dann wird das Bein bei angezogenem Fuß in Richtung eines möglichen Gegners gestreckt und nach dem Kick wieder aktiv zurückgezogen
- der Oberkörper wird als Ausgleich zur anderen Seite geneigt

- Frontkick
- ein nach vorne ausgeführter Fußtritt, der zum Bauch oder Kopf eines möglichen Gegners zielt
- zunächst wird das Knie nach vorne oben angehoben, dann wird der Unterschenkel kraftvoll nach vorne gestreckt und nach dem Kick wieder aktiv zurückgezogen
- die Fußspitze des Standbeins zeigt leicht nach außen
- die Hüfte wird mit nach vorne genommen und der Oberkörper leicht zurück geneigt
- der Fuß des kickenden Beins ist gestreckt

- Faceblock
- ein einarmiger Block zur Abwehr von Angriffen gegen den Kopf
- aus der Deckung heraus wird der Blockarm halbkreisförmig aufwärts in Richtung Stirn gezogen
- die Außenseite zeigt dabei nach oben und der Faustrücken zum Körper
- als Gegenbewegung wird der andere Arm unter die Achsel gezogen, wobei der Unterarm parallel zum Boden ist und der Faustrücken nach unten zeigt
- die Bewegung wird durch das Eindrehen der Hüfte und Beine unterstützt

- Armblock
- ein einarmiger Block zur Abwehr von Angriffen gegen den Bauch
- es wird ein Schritt in Richtung eines möglichen Gegners gemacht, d.h. das hintere Bein wird durch eine 180 Grad-Drehung um die Körperlängsachse zum vorderen Bein
- der Blockarm wird aus der Drehung heraus zur Seite bewegt, so dass die Armaußenseite zum möglichen Gegner zeigt
- die hintere Faust bleibt in der Deckungsposition

- Crossblock
- ein beidarmiger Block zur Abwehr von Angriffen gegen den Kopf
- beide Arme werden aus der Deckung heraus aufwärts in Richtung Stirn gezogen und dort gekreuzt
- die Armaußenseiten zeigen nach oben und die Faustrücken zum Körper
- die Bewegung wird durch das Eindrehen der Hüfte und Beine unterstützt

- Double Handblock
- ein beidarmiger Block mit den Handaußenkanten zur Abwehr von Angriffen gegen den Kopf
- aus der Deckung heraus werden beide Arme halbkreisförmig von außen nach innen vor dem Kopf zusammengeführt
- Unter- und Oberarm bilden einen rechten Winkel
- die Fäuste werden geöffnet, so dass in der Endposition die Handflächen nach oben zeigen
- die Bewegung wird durch das Eindrehen der Hüfte und Beine unterstützt

Arbeitsformen:
Arbeit in tlw. festen Gruppen von 3 – 5 Schülern; tlw. in wechselnden Gruppen (mit Matrixgruppen).

Ziel der Unterrichtseinheit:
Ausarbeitung einer Kombination von Techniken/”Routine” über ca. 4 – 6 Minuten.

Evaluation:
Präsentation in Gruppen; Bewertung der Präsentationen durch Schülergruppen und Lehrer.
Indhold
Omfang Estimeret: 9,00 moduler
Dækker over: 16 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 5 Forløb#5 Badminton

Badminton:
Einführung und Festigung von:
- Schlägerhaltung
- Wichtigen Schlagtechniken (Clear, Drop, Drive, Smash, Aufschlag)
- Beinarbeit
- Spielfeldmasse und Regeln

Einzel- und Doppelspiel

Schlagtechnik

Die Grundschläge: Um erfolgreich Badminton spielen zu können, muss der Spieler neben dem Aufschlag verschiedene Grundschläge und Schlagvarianten beherrschen, die aus dem Spiel heraus erfolgen:
Clear: Beim Clear wird der Federball lang und hoch bis zur gegnerischen Grundlinie gespielt. Man spricht daher auch von einem Befreiungsschlag. Variiert werden kann der Clear, indem man den Ball flacher und schneller spielt. Mit diesem so genannten Angriffs-Clear kann man seinen Gegner unter Druck setzen. Der Clear kann darüber hinaus auch dicht vom Netz aus geschlagen werden Variationen: Unterhand-Clear – Überkopf Vorhand - Rückhand.

Drive: Beim Drive wird der Ball ebenfalls schnell und bis zum Spielfeldende gespielt. Die Flugkurve ist allerdings wesentlich flacher als beim Clear. Dies kann man erreichen, indem man den Ball knapp über das Netz schlägt.

Smash: Beim Smash schlägt man den Federball hart und gerade in das gegnerische Spielfeld. Die Flugkurve führt bei diesem klassischen und sehr schnellen Angriffsschlag steil von oben nach unten. Der Smash hat die direkte Beendigung des Ballwechsels zum Ziel.

Drop: Beim Drop wird der Ball so gespielt, dass er knapp hinter dem Netz landet. Dieser Schlag wird daher auch als Stoppball bezeichnet. Am effektivsten ist der Drop, wenn man vorher einen Clear oder Smash antäuscht. Dadurch bereitet sich der Gegner auf einen längeren Schlag vor und läuft zurück. Häufig kann er dann den kurzen Drop nicht mehr erreichen. Diese charakteristische Flugkurve kann man erzielen, indem man die Clear- oder Smash- Schlagbewegung unmittelbar vor dem Treffen des Balls abbricht und dann plötzlich einen Drop spielt.
Stop: Der Stop wird auch „Drop am Netz“ genannt. Dabei steht der Spieler dicht am Netz und spielt den Federball so knapp wie möglich über die Netzkante.

Schlagbereich:
Die Schlagbereiche, in denen ein Ball getroffen werden kann:
Bei den einzelnen Schlägen unterscheidet man auch, wo der Ball getroffen wird. Aus der Schlagart und den Schlagbereichen setzt sich die genaue Beschreibung eines Badminton-Schlages zusammen. Beispiele:

Treffseite Treffbereich Schlagart Richtung Schnitt
VH (Vorhand) ÜK (Überkopf) Clear die Linie entlang
RH (Rückhand) UH (Unterhand) Drop Cross geschnitten
VH (Vorhand) SH (Seithand) Drive die Linie entlang

Rückhand
Die hohe Rückhand gehört sicherlich zu den schwierigsten Schlagtechniken im Badminton. Neben der korrekten Bewegungsausführung erfordert die Technik viel Gefühl, um den Federball platzieren zu können.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Ball auf der Rückhandseite zum Gegner zurück zu spielen. Eine davon ist die hohe Rückhand. Sie ist allerdings sehr anspruchsvoll, daher braucht es Zeit und eine gute Anleitung, um sie richtig zu erlernen. Deswegen ist es manchmal sinnvoller, die Rückhand einfach zu umlaufen, statt einen unsauberen Schlag zu spielen.
Hohe Rückhand
Und so geht’s: Aus der Erwartungshaltung machst du einen oder mehrere Sidesteps in Richtung Ball. Als Rechtshänder drückst du dich dafür zunächst mit dem rechten Bein ab und bewegst das linke Bein vor. Erst ganz am Schluss machst du einen Kreuzschritt und bewegst das rechte Bein an die Stelle, wo du den Ball erwartest.

Dabei führst du den Arm mit senkrechtem Schläger zur Brust, sodass die rechte Schulter zum Netz zeigt. Dann lässt du denn Schlägerkopf sinken und baust Spannung auf. Als nächstes führst du den rechten Ellenbogen nach oben und beschleunigst den Schlägerkopf explosiv, indem du den Unterarm im Ellenbogen nach außen drehst (Supination). Mit dem Ellenbogen kannst du Einfluss auf die Schlagrichtung nehmen und dem Federball im gegnerischen Feld platzieren.
Die Rückhand kannst du sowohl als Clear (Befreiungsschlag) oder als Rückhand-Smash (Angriffsschlag) spielen. Nach dem Schlag drückst du dich wieder vom rechten Bein ab und kehrst sofort in die Spielfeldmitte zurück.

Der Aufschlag:
Der Aufschlag kann in verschiedenen Varianten gespielt werden. Grundsätzlich können Aufschläge sowohl mit der Vorhand als auch mit der Rückhand ausgeführt werden. In den höheren Spielklassen oder im Doppel kommt meistens der Rückhandaufschlag zum Einsatz. Beim Badminton ist es wesentlich schwieriger mit dem Aufschlag einen direkten Punkt zu erzielen als beispielsweise beim Tennis. Dennoch stehen verschiedene Aufschlags-Techniken zur Verfügung, mit denen man seinem Gegner den Rückschlag erschweren kann:
• Kurzer-Aufschlag:
Beim kurzen Aufschlag sollte die Flugkurve des Balles ihren höchsten Punkt bereits erreichen, bevor das Netz überflogen wird. Außerdem sollte der Ball flach gespielt werden, um den Gegner daran zu hindern, einen direkten Angriffsball zurückzuspielen.
• Drive-Aufschlag:
Der Drive-Aufschlag wird schnell, hart und flach gespielt. Man versucht, den Federball auf die Rückhand oder direkt auf den Körper des Gegners zu schlagen. Dabei hält man den Schläger möglichst hoch. Der Schlägerkopf bleibt jedoch unterhalb der Hüfte und der Schlaghand des Aufschlägers. Variieren kann man den Drive-Aufschlag, indem man ihn vom Spielfeldrand aus spielt.
• Swip-Aufschlag:
Beim Swip- Aufschlag täuscht der Aufschläger einen kurzen Aufschlag an, spielt dann aber einen längeren Ball, der über den Gegner hinweg fliegt. Dies erreicht man, wenn man den Schläger im letzten Moment aus dem Handgelenk beschleunigt. Dieser Aufschlag ist allerdings sehr riskant, da er genau die richtige Länge und Höhe haben muss: Der Ball muss so gespielt werden, dass der Gegner ihn nur erreichen kann, indem er zurückläuft. Allerdings darf die Flugkurve auch nicht zu hoch sein, damit der Rückschläger nicht zu lange Zeit hat, den Ball zu erlaufen.
• Hoher-Aufschlag:
Beim hohen Aufschlag (5) schlägt man den Federball mit viel Kraft möglichst hoch bis an die hintere Grundlinie des gegnerischen Spielfelds. Der höchste Punkt der Flugkurve sollte erst kurz vor der hinteren Grundlinie erreicht sein. Dadurch muss der Gegner bis an das Ende des Spielfelds laufen, bevor er den Ball zurückschlagen kann.

Variationen: Vorhandaufschlag - Rückhandaufschlag:
Wichtig: zu beachten ist, dass sich der Schlägerkopf unterhalb des Schlägergriffes und der Hüfte befinden muss, da sonst der Aufschlag nicht regelkonform ist.

Lauftechnik
Um aus der Ausgangsposition, der Spielfeldmitte, schnell die Feldecken erreichen zu können, ist eine ausgefeilte Lauftechnik erforderlich.
Gute Lauftechnik zeichnet sich dadurch aus, dass der Spieler möglichst schnell und mit geringem Energieaufwand den Ball erreicht und anschließend zur Spielfeldmitte zurückkehrt. Automatisierte Schrittfolgen sorgen dafür, dass dies kraftsparend, raumgreifend und effektiv geschieht, diese sind jedoch nur durch vertieftes Training zu erreichen.
Zentrale Elemente der Lauftechnik sind:
Stemmschritt
Bei Situationen, in denen der Spieler viel Zeit zur Verfügung hat (beispielsweise nach hohem Aufschlag im Einzel) wird häufig der Stemmschritt eingesetzt. Bei dieser Technik wird das auf der Schlaghand befindliche Bein zunächst hinter dem Körper aufgestellt. Ein Abdruck von diesem hinteren Bein leitet die Vorwärtsbewegung ein. Die dadurch automatisch entstehende Rotation des Oberkörpers kann für effektive und kraftschonende Vorhandschläge genutzt werden.

Ausfallschritt
Um einen Ball im vorderen oder seitlichen Spielfeldbereich zu erreichen, stellt der Spieler am Ende seiner Vorwärtsbewegung das sich auf der Schlaghandseite befindliche Bein mit einem großen Ausfallschritt nach vorne, ähnlich wie ein Fechter beim Stoß. Dadurch bremst er abrupt seine Vorwärtsbewegung ab und kann nach dem Schlag sofort wieder in eine Rückwärtsbewegung übergehen.

Umsprung
Mit dieser Technik wird die Rückwärtsbewegung nach einem Schlag gestoppt. Beim Schlag findet während des Sprungs eine Drehung der Hüften statt, und das Bein, das sich auf der entgegengesetzten Körperseite der Schlaghand befindet, wird nach hinten gestellt, um die Rückwärtsbewegung abzufedern und den Körper wieder nach vorne zu beschleunigen.

Sprung-Smash
Der Spieler springt beidbeinig hoch in die Luft und schlägt den Ball mit vollem Körpereinsatz ins gegnerische Feld, ähnlich wie beim Smash im Volleyball. Untersuchungen haben ergeben, dass hierdurch zwar keine höheren Geschwindigkeiten erzeugt werden können, jedoch kann der Spieler einen früheren Treffpunkt und einen besseren Winkel erreichen.

Malayen-Schritt
Technik, die es erlaubt, möglichst ökonomisch die hintere Rückhand-Ecke zu erreichen (bei Rechtshändern die hintere linke Ecke). Ziel ist dabei, die Rückhand zu umlaufen und mit dem wirksameren Links-vom-Kopf-Schlag höhere Variabilität zu erzielen. Der Malayen-Schritt ist gekennzeichnet durch einen raumgreifenden Schritt mit links nach hinten, einen kleinen Sprung mit links, um die Hüfte zu drehen, und ein bis drei Nachstellschritte.

Das Badmintonfeld mit Maßen und Benennungen
SPIELER
Im Einzel auf jeder Seite 1 Spieler.
Im Doppel und Mixed sind es je 2 Spieler.
SERVICE = AUFSCHLAG
Bei korrektem Service:
- stehen Servierender und Annehmender innerhalb diagonal gegenüberliegender Aufschlagfelder.
- wird der Ball unterhalb der Taille des Aufschlägers getroffen.
- fällt der Ball in das Aufschlagfeld des Annehmenden.
- muss sich der gesamte Schlägerkopf im Moment der Ballberührung unterhalb der Taille des
  Servierenden befinden.

STELLUNG IM EINZEL
(wie bisher bei der traditionellen Zählweise):
Bei geradem eigenen Punktestand erfolgt Aufschlag von rechts, bei ungeradem von links. Das erste Aufschlagrecht wird ausgelost.

STELLUNG IM DOPPEL
Reihenfolge der Aufschlagenden:
Das Aufschlagrecht wechselt in folgender Reihenfolge zwischen den Spielern
- Erster Aufschläger (beginnt im rechten Aufschlagfeld)
- Partner des ersten Rückschlägers
- Partner des ersten Aufschlägers
- Erster Rückschläger
- Erster Aufschläger usw.
Punktgewinn Aufschläger
Gewinnt die aufschlagende Partei den Ballwechsel, so schlägt der Aufschläger weiter auf.
Er wechselt dann in das andere Aufschlagfeld und schlägt auf den Partner des ersten Rückschlägers auf. Bei mehreren Punktgewinnen wechselt er also immer zwischen dem rechten und linken Aufschlagfeld wie bei der traditionellen Zählweise.
Punktgewinn Rückschläger:
Gewinnt die rückschlagende Partei den Ballwechsel, so erhält sie Punkt und Aufschlagrecht.
Wichtig: Die Positionen werden weder auf der Verliererseite noch auf der Gewinnerseite gewechselt.
Die aus der traditionellen Zählweise vertrauten Positionierung, wer bei null beide rechts stand, steht bei eigenem geradem Punktestand rechts, gibt es nicht mehr. Es gibt auch keinen "zweiten Aufschlag" mehr.
Position:
Das Aufschlagfeld aus dem nach Aufschlagwechsel - von jenem Spieler, der nach dem Aufschlagrecht des Doppels dran ist - aufgeschlagen wird, ergibt sich aus der Stellung, in der die Spieler zuletzt standen.
Ein Wechsel der Positionen hat trotz des Punktgewinns nicht stattgefunden, da dieser nur nach Punktgewinn bei eigenem Aufschlag erfolgt.
Die Spieler müssen sich zum Einnehmen ihrer Positionen also jeweils merken, wo sie zuletzt standen und
nicht mehr - wie bei der traditionellen Zählweise -, wo sie bei null beide gestanden haben.
ZÄHLEN
Bei der "Rallyepoint-Zählweise" wird für jeden Ballwechsel ein Punkt vergeben.
Gespielt wird in allen Disziplinen auf zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte pro Satz, wobei am Satzende ein Vorsprung von mindestens zwei Punkten erreicht werden muss. Bei 21:20 z.B., wird so lange weitergespielt, bis eine Partei zwei Punkte Vorsprung hat - maximal allerdings bis 30 Punkte. Bei 29:29 führt der nächste Punkt zum Satzgewinn oder Spielgewinn
WECHSEL DER SPIELFELDSEITEN - SEITENWECHSEL
Am Ende eines Satzes und wenn der Punktestand der führenden Seite im 3. Satz 11 erreicht hat. Wird es versäumt, die Spielfeldseiten zu wechseln, muss unmittelbar nach Erkennen des Fehlers gewechselt werden. Der Ball darf dabei nicht mehr im Spiel ist. Die bis dahin erreichten Punkte bleiben bestehen.
WIEDERHOLUNGEN
Wenn es eine "Wiederholung" gibt, serviert der Spieler, der als letztes serviert hat noch einmal.
"Wiederholung" kann für jedes unvorhergesehenes Ereignis gegeben werden, dass das Spiel unterbricht.
Z.B. wenn der Servierende aufschlägt, bevor der Annehmende bereit ist oder wenn der Ball eines anderen Spielfeldes das Spiel stört.
PAUSEN
Erreicht in einem Satz die führende Partei 11 Punkte, so gibt es eine Pause von einer Minute, in der das Spielfeld nicht verlassen werden darf.
Zwischen jedem Satz gibt es zusätzlich eine Pause von jeweils zwei Minuten, in denen das Spielfeld und deren Umgebung verlassen werden darf.

Taktik
Kategorie: Badminton
Taktik im Einzel
Grundsätzlich sollte man im Moment des gegnerischen Ballrückschlages nicht in Bewegung sein und sich auf der zentralen Mittelposition (ZP) befinden. Von hier ist der Weg zu jeder Ecke des Platzes gleich weit. Reicht die Zeit nicht mehr, um dorthin zu gelangen, sollte man stehen bleiben. Der Gegner kann sonst den Ball gegen die Laufrichtung spielen.
Wird man vom Gegener von der ZP vertrieben, ist der Ball so zurückzuspielen, dass genügend Zeit bleibt, um dorthin zurückzulaufen. Ein Smash von der Grundlinie z.B. könnte so für einen Anfänger zum Problem werden, wenn er nicht 100% platziert ist. Das eigene Ziel sollte ebenfalls sein, den Gegner von seiner ZP zu vertreiben.
Der Aufschlag im Einzel wird meistens weit und hoch und auf die Rückhand des Gegners gespielt. Man stellt sich dazu ca. einen Meter vor die vordere Aufschlaglinie, damit man sich gleich zu Beginn in etwa auf der ZP befindet. Wenn der Gegner zu weit hinten steht, kann ein kurzer Aufschlag eine wirksame Alternative sein. Ist der Aufschlag zu weit, muss entweder mit weniger Kraft geschlagen oder dieser von weiter hinten ausgeführt werden.
Der Gegner sollte nie direkt angespielt sondern zum Laufen gebracht werden. Die schwache Rückhand ist ein beliebtes Ziel und bringt den Gegner oft in Schwierigkeiten, da er den Ball nicht mehr so weit zurückschlagen kann. Den schnellen Punktgewinn nicht erzwingen; das Spiel lieber strategisch aufbauen und die Punkte herausspielen. Das heißt, den Gegner durch eine Folge von Schlägen so von der ZP vertreiben, bis ein Angriffschlag den Punkt sicher beenden kann.
Wenn Du fit bist und große Ausdauer hast, kämpfe um jeden Ball. Damit zeigst Du dem Gegner, dass Du nichts verloren gibst. Nur wenn Du konditionell unterlegen bist, solltest Du überlegen, ob für einen wohlmöglich nicht mehr aufholbaren Rückstand der Aufwand lohnt und ob Du deine Kräfte nicht besser für einen entscheidenen Satz sparen solltest.

Taktik im Doppel
Die Taktik im Doppel ist weitaus schwieriger als die im Einzel. Die beiden Spielpartner müssen die Aufgaben- sowie Platzaufteilung abhängig von ihren eigenen Stärken und Schwächen machen. Ein Mixed erfordert also i.d.R. eine andere Strategie als ein Herrendoppel. Die eigene Position ist der des Partners sowie dem gegnerischen Schlag ständig anzupassen. Dabei geht dem Anfänger oft der Überblick verloren. Nur ein eingespieltes Doppel ist erfolgreich. Versteht man sich nicht, können die stärksten Individualisten ein schwacher Gegner sein und umgekehrt.
Zwei Positionsstellungen gibt es im Doppel:
• Bei der Verteidigungsstellung stehen beide Partner nebeneinander und sind jeweils für eine Spielhälfte von vorne bis hinten zuständig. Die Stellung sollte eingenommen werden, wenn der Gegner durch harte Schläge angreift oder man selbst einen Ball hoch zurückspielt.
• Bei der Angriffsstellung steht man hintereinander. Der vordere Spieler deckt dabei den Netzbereich ab; sein Partner das größere, hintere Feld. Diese Stellung ist einzunehmen, wenn man selbst die Möglichkeit für einen Angriff hat oder einen solchen gerade durchführt. Kommt der Ball beispielsweise hoch an, besteht diese Angriffsmöglichkeit. Der zurückschlagende Spieler geht automatisch nach hinten, der andere nach vorne. Wird dann ein Angriffsschlag ausgeführt (auch ein Drop), gerät der Gegner in Bedrängnis. Der am Netz stehende Spieler kann dann durch seine Position einen schwachen Rückschlag "töten". Spielt man hingegen einen hohen Verteidigungsball, bleibt Zeit, um wieder in die Verteidigungsstellung zurückzugehen.
Weiterhin gelten folgende Grundsätze im Doppel:
• Vorhand vor Rückhand: Der Mittellinienbereich wird gerne angespielt, weil es hier oft zum Missverständnis kommt, wer den Ball zurückzuschlagen hat. In solchen Fällen gilt dann, dass der Spieler, der mit der Vorhand schlagen kann, den Vorzug bekommt.
• Kurze Bälle sollten entweder longline nach hinten oder wieder ebenfalls kurz hinters Netz gespielt werden.
• Beim Aufschlag in die Angriffstellung gehen. Den Aufschlag flach und kurz spielen.
• Der Netzspieler sollte in der Verteidigung den Schläger hoch vor sich halten.
• Smashes auf die Mittellinie platzieren. Cross-Schmetterbälle vermeiden.

Mixed
Das Mixed ist meist ein Doppel mit zwei unterschiedlich starken Spielpartnern. Die Frau ist dem Mann oft in Stärke und Ausdauer unterlegen. Aus diesem Grund spielt man in der Angriffsstellung, wobei die Dame immer am Netz steht. Sollten beide gleichstark sein, sollte die "normale" Doppeltaktik gewählt werden.
Sowohl beim Aufschlag oder Rückschlag durch den Mann steht die Frau links vor ihm, aus seiner Sicht etwas hinter der vorderen Aufschlaglinie. Schlägt die Dame auf oder zurück, befindet sich der Herr etwas weiter hinten als im "normalen" Doppel. Nimmt der Herr den Aufschlag an, sollte dieser kurz und flach gehalten werden. Im anderen Fall kann er auch weit und hoch gespielt werden.
In der Verteidigung nehmen beide Spielpartner eine seitlich versetzte Stellung ein (eine Mischung aus Angriffs- und Verteidigungsstellung). Die Dame bleibt zwar auf der vorderen Aufschlaglinie, steht dem männlichen Gegner aber schräg gegenüber. Dadurch würde der Dame bei einem harten Schlag des Mannes mehr Reaktionszeit bleiben. Der männliche Spielpartner muss dann aber zusätzlich einen Bereich am Netz abdecken.

Der Badminton Schläger
Ein Badmintonschläger setzt sich zusammen aus einem Rahmen mit Kopf, dem Schaft, dem Griff und der Besaitung. Er wiegt etwa 120 Gramm. Modernere Schläger bestehen häufig aus Carbon und sind dadurch leichter (zwischen 70-120 Gramm). Der Schläger darf höchstens 68 Zentimeter lang und 23 Zentimeter breit sein. Die Besaitung muss ein gleichmäßiges Muster von sich kreuzenden Saiten aufweisen. Doppelt eingezogene oder fehlende Saitenstränge sind nicht erlaubt. Die Längssaiten dürfen maximal 28 und die Quersaiten 22 Zentimeter lang sein.
Die richtige Schlägerhaltung: Man hält den Schläger dann richtig, wenn die Schlagfläche in Verlängerung zur geöffneten Handfläche steht. Diese Stelle kann man mit einem einfachen Trick ermitteln: Man legt die Handfläche auf die Bespannung und bewegt die Hand dann zum Griff bis zum Wulst. Dabei darf der Winkel zum Schläger nicht verändert werden. Beim Umfassen entsteht in dieser Position ein V, das zur linken Kante des Griffs zeigt. Dieser so genannte „Universalgriff“ wird beim Badminton am häufigsten verwendet. Der Spieler kann damit alle Vorhandschläge ausführen. Auch Rückhandschläge sind damit möglich.

Grundlagen/Literatur u. a.:
- www.sportunterricht.de - Animierte Lehrbilder
- C.-H. Bergsjø/I. Kvikstad: Puls - En idrætsbog, København: Gad 2003.
- W. Buchner: 1011 Spiel- und Übungsformen im Badminton, Schorndorf: Karl Hofmann 1990 4. Auflage.

Evaluation: Technikdemonstration und Spielbeobachtung
Indhold
Omfang Estimeret: 9,00 moduler
Dækker over: 18 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 6 Forløb#6 Grundtraining

Grundtraining:

1. Laufschulung: Schwerpunkt Ausdauertraining
- zeit- und aufgabengebundene Formen
- Beispiele: Lauf auf einfachen Hindernisparcours
Linienläufe
Gasse/Diagonale der Halle
Lauf auf Mattenbahnen: Fußgelenkslauf – Anfersen _ Skippings – Rhythmuslauf – Seitgalopp – Hopserlauf – Lauf mit Armkreisen - Beine nach hinten/nach vorne gestreckt anheben u.s.w.
Footwork (nach stark rhythmischer Musik): Laufformen auf der Stelle – Hüpfformen u. a. ; neben Ausdauer auch Koordinationsschulung.

2. Stationstrainingsprogramme: Schwerpunkt Kraftausdauer
Methode: Zeitmethode – Wiederholungs-/Anzahlmethode
Grundprinzipien:
- Belastung der großen Muskelgruppen
- Übungen mit dem eigenen Körpergewicht
- Übungen mit Kleingeräten

Programmbeispiele:
Sprung an die Taue aus beidbeinigem Absprung mit anschließendem Anklimmen des Körpers.
Liegestütz rücklings im Liegehang (Reck oder Barren).
Anklimmen bäuchlings mit Ristgriff an Sprossenwand.
Beidbeiniger Sprung in den Stütz in Holmengasse des Parallelbarrens.
Wechselsprünge am kleinen Kasten.
Sit ups gerade/diagonal am kleinen Kasten.
Auf- und Niedersprünge auf Langkasten (2 – 3 Elemente).
Aufrollen des Körpers aus Rückenlage vor der Sprossenwand, Hände greifen unterste Sprosse.
Anhocken der Beine aus Hang rücklings an der Sprossenwand
dass. mit Anheben der Beine.
Wurf mit dem Medizinball.
Balancieren auf runder Scheibe.
Flanken am Parallelbarren

Übungen am kleinen Kasten, u. a.:
Sit ups gerade/diagonal
Heben und Senken der Hüfte in Nackenlage; Oberkörper auf Matte, Füße auf kleinem Kasten.
Liegestütz Hände auf dem Kasten/Füße auf dem Kasten.
Liegestützwandern: Füße auf dem Kasten.
Einbeiniges Absenken und Anheben des Körper aus dem Stand rücklings vor dem kleinen Kasten; anderes Bein stützt sich gewinkelt auf Kasten ab; mit Beinwechsel.
Seitliegestütz auf dem Unterarm, Füße stützen auf Kasten; Wechsel linker und rechter Unterarm.

Übungen auf Matten: Rückenschule - Individuell oder Partnerarbeit
Schwerpunkt liegt bei statischer Muskelarbeit
Aufrollen in Rückenlage
Nackenbrücke
dass. mit Anheben  eines Beines, Wechsel des Beines
Halten im Unterarmliegestütz
dass. mit Heben eines Beines
Liegestützhalten auf einem Unterarm seitlich
dass. mit Heben eines Beines
dass. auf beiden Unterarmen in Rückenlage
in Bauchlage einen Arm heben (re und li)/beide Arme heben/ein Bein heben/beide Beine heben/diagonal einen Arm und ein Bein heben (Wechsel der Seiten)    

Kombinationen aus:
Bird Dogs – Crunches – Leg Raises – Chair Triceps – Supermans – Plank Knee to Elbow – Plank Jacks – Bicycles – Dead Bug _ Knees to Head – Plank – Lunges.

- Durchgänge an Gerätebahnen: Sprossenwand, Taue, Langkasten, Barren u. a.:
- Hangeln – Balancieren – Klettern – Springen – Stützen – Schwingen – Krabbeln –    Überlaufen – Überspringen u. a.  

Arbeit mit plyometrischen Sprunbahnen aus Steppbrettern, kleinen Kästen, Langkästen (2 – 3 Elemente) u. a. Geräten.

3. Beweglichkeitstraining:
Programme mit einfachem Stretching, PNF-Methode und Bewegungsgymnastik

4. Isokinetische Übungen nach Krop og træning (2. udg.), S. 98f.

Theorie: Motorische Grundeigensschaften und Trainingsmethoden
Literatur:
C.-H. Bergsjø/I. Kvikstad: Puls en idrætsbog, København: Gad 2003.
M. Medler/W. Mielke: ”Rückenschule” im Schulsport, Flensburg: Sportbuch-Verlag 1999.
M. Medler: Fitness. Materialien für ein gezieltes Körpertraining, Neumünster: Sportbuch- Verlag 1992.
E. Tybjerg-Pedersen/L. Tybjerg-Pedersen: Krop og træning, Copenhagen: Gyldendal 1999.

Lernziele: Die Schüler*innen sollen …
- ein grundlegendes Wissen über die Trainingsmöglichkeiten der verschiedenen Muskelgruppen erwerben.
- die grundlegende Bedeutung des Trainings für die Gesundheit erkennen.
- eine Vorbereitung auf das 3g-Trainingsprojekt erfahren.
Indhold
Omfang Estimeret: 10,00 moduler
Dækker over: 12 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 7 Forløb#7 Floorball

Floorball:
Technische Fertigkeiten:
Dribbling/Slalomdribbling:
- Ball schnell und sicher mit leichter Beugung führen, dabei den Blick vom Ball lösen.
- Der Ball wird mit Zugbewegung von links nach rechts und umgekehrt vor dem Körper in den Lauf gespielt.
- Schläger beidhändig fassen.
- Führung mit Richtungsänderungen, Drehungen, als Slalomdribbling usw.

Passen und Annehmen:
- Untere Hand wird etwas tiefer am Schläger platziert.
- Blick auf den Mitspieler gerichtet.
- Ball wird mit starker Beschleunigung seitlich vom Körper des Zuspielers in Passrichtung gezogen - trækningsaflevering.
- Ball wird flach auf die Vorhandseite des Mitspielers gespielt
- Der annehmende Mitspieler geht dem Ball in leicht gebeugter Haltung entgegen.
- Annahme mit Fuss und Schläger möglich.

- Sonderform: Rückhandpass – baghåndsaflevering.

- Torschuss:
- Schlagschuss/slagskud:
- Ausholbewegung nach hinten/oben, jedoch nicht über Hüfthöhe.
- Schläger wird schnellkräftig nach vorne geschwungen.
- Ball wird seitlich vom Spieler bodennah getroffen.

- gezogener Schuss/trækskud:
- Spieler befindet sich in tiefer Körperhaltung mit gebeugten Knien; vorderes Bein relativ weit vor dem Ball.
- Schlägerblatt hat lange Kontakt zum Ball.
- Ball wird schnellkräftig in Zielrichtung beschleunigt; Schusshöhe kann variieren.

- Rückhandschuss
- Spieler steht mit Rücken zum Tor
- Ball wird mit kurzer Ausholphase schnellkräftig Richtung Tor geschossen.
- Ball mit der Mitte des Schlägerblattes treffen.
- Ausschwingen des Schlages unbedingt kontrollieren.

Individuelle taktische Maßnahmen:
- Schussfinte:
- Spieler täuscht aus dem Lauf unmittelbar vor einem Gegenspieler einen Torschuss an und ruft dadurch eine Abwehrreaktion aus.
- Der Ball wird nach dieser Täuschung seitlich am Gegner in den eigenen Lauf weitergespielt.
- Der Spieler schließt hinter dem Rücken des Gegenspielers mit einem Torschuss ab.

Körperfinte
- Der Spieler führt den Ball mit deutlicher Körperbewegung unmittelbar vor dem Gegenspieler so in eine Richtung, dass der Gegner einen seitlichen Durchbruch erwartet.
- Dadurch wird eine seitlich gerichtete Abwehrbewegung provoziert.
- Ball und Körper des Angreifers werden dann auf die Gegenseite verlagert, wo der Durchbruch erfolgt.
- Der Angreifer schliesst im Rücken des Abwehrspielers mit einem Torschuss ab.

Komplexübungen mit den Elementen:
- Dribbling - Doppelpass - Fintieren - Kreuzen und Hinterlaufen - Langpassangriff.

Parteispiele und Spielformen zum taktischen Verhalten:
3 : 1; 4 : 2 u. a.
Tigerball (2 : 1)
Zehnerzeck
Mehrtorespiel
Spiel ohne Torwart
Überzahl-/Unterzahlspiel  

Evaluation: Technikdemonstration und Spielbeobachrung.

Særlige fokuspunkter: Die Schüler sollen ...
- Funktion und Elemente von Teilbewegungen erkennen und ausführen.
- eigene sowie Bewegungsausführungen von Mitschülern beschreiben, reflektieren und ggf. verbessern können.
- als leistungsstarke Schüler die schwächeren Mitschüler im motorischen Lernprozess unterstützen.
- grundlegende technische Bewegungsausführungen und Fertigkeiten (s. o.) mindestens in der Grobform beherrschen.
- ihre Spielfähigkeit verbessern.
- die grundlegenden Regeln des Floorballspiels kenne und anwenden.
- fair mit ihren Mitschülern umgehen.
- ihre taktischen Möglichkeiten verbessern.

Evaluation:
Technikdemonstrationen und Spielbeobachtung

Væsentlige arbejdsformer:
- Einzelarbeit - Gruppenarbeit - Klassen-/Mannschaftsarbeit.
Indhold
Omfang Estimeret: 11,00 moduler
Dækker over: 14 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 8 Forløb#8 Paartanz

Tanz:

Rock'n Roll:
Tanzhaltung:
Oberkörper wird aufrecht und relativ ruhig gehalten
Jeder Schritt wird mit leicht gebeugtem Knie auf dem Fußballen angesetzt
Bei der Gewichtsübertragung in den Beinen senkt sich die Ferse etwas und das Knie streckt sich fast.
Die Schritte werden eng gesetzt.
Tanzfassung: Offene Position:
Partner stehen sich auf Armlänge entfernt frontal gegenüber.
Der Herr fasst mit linker Hand (Handrücken weist zum Boden) die rechte Hand der Dame.
Der jeweils freie Arm wird leicht angewinkelt seitwärts gehalten.
Variationen: Zweihandfassung – Kreuzfassung – Hüfthalsfassung – hintereinander Oberarmfassung.

Gehüpfter Grundschritt:
Tap: Unbelastetes Aufsetzen des Fußes; Bewegung wird mit dem Ballen ausgeführt; Oberschenkel wird leicht angehoben.
Kick: Unterschenkel wird aus dem Knie nach vorne oben ausgeschleudert; Herr und Dame führen Bewegung leicht schräg versetzt aus; Herr beginnt links, Dame beginnt rechts.
Change: Nach dem Kick erfolgt ein belasteter Schritt zurück; zum Wechsel zwischen Spiel- und Standbein wird das Körpergewicht verlagert.
Beim Zurückführen des Beines wird das Knie wieder leicht gebeugt und der Kickfuß neben den Standfuß zurückgestellt; Ausschleudern und Zurückstellen stellen eine durchgehende Bewegung dar – nicht in Streckung verharren.
Hops: Standfuß bleibt beim Ausschleudern des anderen Beines nicht im Stand, sondern führt einen  leichten Hüpferschritt durch.
In Gesamtfolge ergibt sich daraus ein Sechserschritt, wobei die Aktivität des Spielbeines und das ”hop” des Standbeines zeitgleich ausgeführt werden:
Herr: Links Kick und schließen – Wh: Links Kick und schließen – rechts Kick und schließen. Dame: Spiegelbildlich umgekehrt.
In der Folge wird diese Schrittfolge (”Sechserschrittt”) als kompletter Grundschritt bezeichnet.

Figuren: Promenade der Dame
Dame vollzieht halbe Drehung als Linksdrehung auf einem Viertelkreis vor dem Herrn.
Herr führt Grundschritt am Platz durch.
Am Ende der Damen-Linksdrehung findet ein Handwechsel statt. Der Herr lässt die Dame los und ergreift die linke Hand der Dame.
Die Dame befindet sich am Ende der Drehung rechts seitlich neben dem Herrn.
Paar führt in Promenadenstellung beliebig viele Grundschritte durch.
Aus der Promenadenstellung führt die Dame auf einem kompletten Grundschritt  eine Rechtsdrehung vor dem Herrn durch, um wieder in die Grundposition frontal vor dem Herrn zu gelangen.
Während der Drehung erfolgt der Handwechsel.
Der Herr setzt durchgängig mit Grundschritten fort.

Platzwechsel beider Partner
Platzwechsel der Dame erfolgt als Linksdrehung um 180 Grad vor dem Herrn bei offener Handhaltung.
Der Herr führt parallel dazu eine  Rechtsdrehung vor der Dame durch, ohne die Handhaltung aufzugeben.
Figur kann nach beliebiger Anzahl an Grundschritten wiederholt werden.

Reigen der Dame:
Dame hüpft auf drei kompletten Grundschritten komplett um den Herrn herum; die Dame führt dabei keine zusätzliche Drehung um ihre Längsachse durch.
Mit dem ersten kompletten Grundschritt hüpft die Dame mit ihrer rechten Schulter an der rechten Schulter des Herrn vorbei.
Mit dem zweiten komplette Grundschritt hüpft die Dame Rücken an Rücken auf die linke Seite des Herrn; das Paar befindet sich mit der linken Schulter an der linken Schulter des Partners.
Mit dem  dritten kompletten Grundschritt hüpft die Dame wieder in die Ausgangsposition.

Twist-Element.
Zweihandfassung
Beidbeinige Drehung der geschlossenen Knie nach links – rechts – links.
Der Körper wird durch stärkere Kniebeugung abgesenkt.

Rückfaller der Dame:
Dame führt Drehung um die Längsachse durch.
Partner stehen hintereinander.
Dame hebt die Arme gestreckt seitlich an. Körper und Arme sind angespannt.
Herr hebt seine Arme angespannt nach vorne oben, um die Rückfallbewegung der Dame aufzufangen. Unterarme des Herrn berühren Oberarme der Dame nahe der Achselhöhlen; Variation: Herr ergreift Oberarme der Dame mit Oberarmgriff.
Dame lässt sich mit Beugen des linken Knies nach hinten fallen.
Herr fängt Bewegung auf und hebt die Dame wieder nach vorne oben an.
Dame begleitet dieses Anheben mit Streckung des linken Beines.
Dame steht wieder mit Rücken vor dem Herrn und leitet mit nächstem Grundschritt halbe Drehung ein.
Variation: Halbe Rechtsdrehung der Dame am Ende des Aufrichtens. Herr gibt dazu durch seine Armbewegung beim Aufrichten einen Drehimpuls.
Variation: Drehung um die Längsachse der Dame nach dem Rückfaller. Wichtig hohe Körperspannung der Dame, Herr muss die Dame durch seine Arm- bzw. Handfassung bei dieser Rotation sichern.
Während der Drehung muss der Herr rechts beginnend einmal über die Längsachse der Dame herübersteigen.

Schieber vorwärts/rückwärts:
beidseitige Handhaltung, möglichst beidhändige Unterarmfassung, wobei der Herr von unten greift.
Herr in Grätschstellung.
Dame springt beidbeinig ab/Variation Dame führt statt eines Sprunges die Bewegung durch kleine Trippelschritte durch.
Herr führt die Dame durch die Hand-/Unterarmfassung durch die gegrätschten Beine. Dame streckt sich dabei vollständig.
Hochziehen der Dame nach vorne oben.
Dame gleitet bis zum Stand zurück. Dame kann diese Phase durch kleine Trippelschritte unterstützen.

Kniesprung:
Auftakt der Figur: Herr nimmt Ausfallstellung durch Rückführen des linken Beines ein und senkt damit seinen Körper etwas ab. Dame dreht sich in Körperachse leicht, so dass sie schräg vor dem rechten Bein des Herrn steht, und bereitet beidbeinigen Absprung vor.
Dame springt beidbeinig in den Kniesitz auf den rechten Oberschenkel des Herrn. Dazu stützt sich die Dame mit der linken Hand auf der rechten Schulter des Herrn ab. Der Herr sichert den Sprung mit seiner rechten Hand im Rücken der Dame ab.
Es folgt das Herausheben der Dame durch ein Wegdrücken der Dame aus einem Impuls beider Hände. Die rechte Hand drückt die Dame seitlich an der Taille nach vorne weg. Die Dame drückt sich insbesondere durch ein Impuls der linken Hand vom Kniesitz weg.
Die Landung der Dame erfolgt beidbeinig.  

Hüftsprung/Flanken
Herr nimmt Grätschstellun ein , Dame bereitet beidbeinigen Absprung vor.
Herr greift Dame in Hüftfassung, Dame greift Herrn in Halsfassung.
Dame springt beidbeinig ab. Der Herr hebt die Dame zum Hüftsitz auf den linken Oberschenkel.
Die Dame wird dann mit einer Flankenbewegung auf die rechte Seite geführt, wo sie auf dem rechten Oberschenkel des Herrn zum Hüftsitz gelangt.
Anschließend wird die Dame nach vorne oben geführt.
Die Dame zieht die Beine zu einer Hocke an und landet dann beidbeinig.

Standardtanz:
Tanzhaltung:
Oberkörper des Herrn aus der Taille heraus gestreckt; Dame ist im Oberkörper leicht zurückgelehnt.
Dame und Herr stehen sich mit geschlossenen Füßen gegenüber, die jeweils rechte Fußspitze zwischen den Füßen des Gegenübers.
Der Herr legt die rechte Hand mit geschlossenen Fingern auf den unteren Teil des linken Schulterblattes der Dame, dabei weisen die Fingerspitzen schräg nach unten. Der Ellenbogen ist leicht angehoben.
Die Dame legt ihre linke Hand auf den Oberarm des Herrn, ohne sich dabei abzustützen. Der Daumen zeigt dabei nach innen, die vier anderen Finger sind geschlossen.   
Die rechte Hand der Dame liegt locker zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand des Herrn.
Die gefassten Hände befinden sich in Augenhöhe des kleineren Partners. Die Arme sind leicht gebeugt seitlich weggestreckt.

Langsamer Walzer:
Der Herr startet in Tanzrichtung.
Der Vorwärtsschritt mit dem rechten Fuß des Herrn wird zwischen die Füße der Dame gesetzt; der linke Vorwärtsschritt setzt dagegen neben dem rechten Fuß der Partnerin auf.


Grundschritt am Platz:
Herr startet rechts vorwärts/Dame links rückwärts.
2. Schritt: H. linker Fuß seitlich-diagonal/D. rechter Fuß seitlich.
3. Schritt: H. rechter Fuß schließt neben linkem Fuß/D. linker Fuß schließt neben rechtem Fuß.
4. Schritt: H. linker Fuß rückwärts/D. rechter Fuß vorwärts.
5. Schritt: H. rechter Fuß seitlich diagonal rückwärts/D. linker Fuß seitlich diagonal vorwärts.
6. Schritt: H. linker Fuß schließt neben rechtem Fuß/Dame rechter Fuß schließt neben linkem Fuß.

Grundschritt im Raum:
Herr startet rechts vorwärts/Dame links rückwärts.
2. Schritt: H. linker Fuß seitlich-diagonal/D. rechter Fuß seitlich.
3. Schritt: H. rechter Fuß schließt neben linkem Fuß/D. linker Fuß schließt neben rechtem Fuß.
4. Schritt: H. linker Fuß vorwärts/D. rechter Fuß rückwärts.
5. Schritt: H. rechter Fuß seitlich/D. linker Fuß seitlich.
6. Schritt: H. linker Fuß schließt neben rechtem Fuß/D. rechter Fuß schließt neben linkem Fuß.
Usw.

Rechtsdrehung Herr -  Dame
1. Schritt: Herr: Rechter Fuß schräg vorwärts. - Dame: Linker Fuß schräg rückwärts.
2. Schritt: Herr: Linker Fuß seitwärts, stark nach rechts drehen. - Dame: Rechter Fuß seitwärts, stark nach rechts drehen.
3. Schritt: Herr: Rechter Fuß schließt neben linkem Fuß, halbe Rechtsdrehung beendet. - Dame: Linker Fuß schließt neben rechtem Fuß; halbe Drehung ist beendet.
4. Schritt: Herr: Linker Fuß schräg rückwärts. - Dame: Rechter Fuß schräg vorwärts.
5. Schritt: Herr: Rechter Fuß seitwärts, stark nach rechts drehen. - Dame: Linker Fuß seitwärts, stark nach rechts drehen.   
6. Schritt: Herr: Linker Fuß schließt neben rechtem Fuß, zweite halbe Drehung ist beendet. - Dame: Rechter Fuß schließt neben linkem Fuß, zweite halbe Drehung ist beendet.


Linksdrehung Herr -  Dame
(Halben Grundschritt vorweg tanzen.)
1. Schritt: Herr: Linker Fuß schräg vorwärts. - Dame: Rechter Fuß schräg rückwärts.
2. Schritt: Herr: Rechter Fuß seitwärts, stark nach links drehen. - Dame: Linker Fuß seitwärts, stark nach links drehen.
3. Schritt: Herr: Linker Fuß schließt neben rechtem Fuß, halbe Rechtsdrehung beendet. - Dame: Rechter Fuß schließt neben linkem Fuß; halbe Drehung ist beendet.
4. Schritt: Herr: Rechter Fuß schräg rückwärts. - Dame: Linker Fuß schräg vorwärts.
5. Schritt: Herr: Linker Fuß seitwärts, stark nach links drehen. - Dame: Rechter Fuß seitwärts, stark nach links drehen.   
6. Schritt: Herr: Rechter Fuß schließt neben linkem Fuß, zweite halbe Drehung ist beendet. - Dame: Linker Fuß schließt neben rechtem Fuß, zweite halbe Drehung ist beendet.

Wiener Walzer:
Pendelschritt: Herr frontal in Tanzrichtung
1. Schritt: Herr: Rechter Fuß seitwärts – Dame: Linker Fuß seitwärts.
2. Schritt: Herr: Linker Fuß beginnt neben den rechten Fuß zu pendeln. – Dame: Rechter Fuß beginnt neben den linken Fuß zu pendeln.
3. Schritt: Herr: Linker Fuß pendelt voll zum rechten Fuß, linker Fuß unbelastet. – Dame: Rechter Fuß pendelt voll zum linken Fuß, rechter Fuß unbelastet.
4. Schritt: Herr: Linker Fuß seitwärts. – Dame: Rechter Fuß seitwärts.
5. Schritt: Herr: Rechter Fuß beginnt neben den linken Fuß zu pendeln. – Dame: Linker Fuß beginnt neben den rechten Fuß zu pendeln.
6. Schritt: Herr: Rechter Fuß pendelt voll zum linken Fuß, rechter Fuß unbelastet. - Dame: Linker Fuß pendelt voll zum rechten Fuß, linker Fuß unbelastet.

Drehungen (Rechtsdrehung und Linksdrehung) erfolgen in der Schrittfolge wie der beim Langsamen Walzer. Die Bewegung ist allerdigs deutlich schneller.
Bei der Linksdrehung geht ein halber Pendelschritt voraus, um die Drehung mit links einleiten zu können.

Disco -Fox:
Tanzhaltung s. o., wichtig: mit kurzen Schrittbewegungen tanzen (”klein” tanzen).
Tap: Schritt mit nur leichter Belastung.

Grundschritt vor/zurück:
Herr: Links vor – rechts – Tap; links rück – rechts - Tap.
Dame: Rechts rück – links – Tap; rechts vor – links – Tap.
Variationen: Mehrere Grundschritte in Vorwärtsbewegung des Herrn, aber auch  in entgegengesetzter Richtung hintereinander; Einleitung von Richtungsänderungen/Drehungen im Grundschritt im Raum.  
Wichtige Variation: Übergang zur offenen Tanzhaltung in der Rückwärtsbewegung des Herrn/bzw, Vorwärtsbewegung der Dame. In der offenen Tanzhaltung befindet sich das Paar in der Einhandfassung.

Grundschritt am Platz:
Herr: Linker Fuß seitlich (langsam) – rechter Fuß setzt am Platz auf (langsam) – linker Fuß als Tap rückwärts aufsetzen – Gewicht schnell auf den rechten Fuß übertragen.
Dame: Rechter Fuß seitlich (langsam) – linker Fuß setzt am Platz auf (langsam) – rechter Fuß als Tap rückwärts aufsetzen – Gewicht schnell auf den linken Fuß übertragen.
Paar nimmt durch das Rückführen des jeweiligen Beines eine leichte Promenadenposition im Oberkörper ein: Leichtes Öffnen beider Oberkörper.
Variationen:
I: Deutliches Öffnen der Tanzhaltung durch starken Schritt zurück sowie Aufdrehen in der Hüfte: Hustle-Schritt; leichtes Wegdrücken des Partners in der Handfassung ohne aber die Handhaltung zu lösen.
II: Kombination der Schrittfolge mit einem ”Wiegeschritt”: Tanzpaar führt den jeweils ersten Schritt leicht aufeinander zu, der zweite Schritt wird am Platz belastet.

Figuren:
Damensolo/Damenrechtsdrehung:
Figur am einfachsten nach einem Grundschritt im Raum zu tanzen.
Herr leitet die Bewegung durch Heben des linken Armes ein; die rechte Hand gibt kurzen Impuls. Ansonsten tanzt der Herr einen Grundschritt am Platz. Er kann die Bewegung der Dame durch ein leichtes Öffnen zur Dame hin unterstützen.
Die Dame tanzt unter dem gehobenen Arm des Herrn auf drei Schritten eine Rechtsdrehung, so dass sie dann links neben dem Herrn steht.
Nach einer Linksdrehung der Dame auf drei Schritten (rechts – links – rechts) befindet sich die Dame in der Grundposition vor dem Herrn. Der Herr tanzt dabei seine Grundschritte weiter und gelangt dabei mit einer leichten Drehung zurück wieder in die Ausgangsposition.

Variationen:
Platzwechsel beider: Übergang zur Einhandfassung; Herr hebt Arm leicht über die Kopfhöhe der Dame. Dame tanzt Drehung ähnlich dem Damensolo. Dame führt die halbe Drehung jedoch nach vorne aus. Der Herr führt halbe Drehung vor der sich drehenden Dame durch. Beide Tanzpartner haben ihre Position am Ende der Figur getauscht.
Rechtsdrehung des Herrn: Auftaktbewegung Herr Schritt links – Dame Schritt rechts; anschließend schnelle Drehung zur rechten Seite des Herrn durchführen.
”Wickeldrehungen”: Eindrehen der Dame vor dem Körper des Herrn in Handfassung – Aufdrehen der Dame mit ganzer Drehung nach rechts – Eindrehen der Dame – ggf. Ausdrehen der Dame mit ganzer Drehung nach links – Ausdrehen der Dame in die offene Tanzhaltung zur Ausgangsposition. Die Handfassung wird jeweils zwischen Ein- und Beidhandfassung verändert.


Fokuspunkter - Kompetencer:
Die Schüler sollen
Grundschritte der Tänze erlernen und beherrschen und in eine Choreographie zur Musik einarbeiten.
ihre konditionellen und koordinativen Fähigkeiten erweitern und verbessern.
rhythmische Erfahrungen erleben.
Musikstücke auswählen, gliedern und zielgerichtet einsetzen.
sich körperlich ausdrücken und Bewegungen gestalten.
die unterschiedlichen Rollen beim Tanz erfahren.



Anvendt litteratur u. a.:
N. Nagel: Tänzerische Gestaltung einer Unterrichtseinheit mit Grundelementen aus Aerobic, Jazztanz und Hip-Hop, 2001.
H. Böttcher: Rope skipping, Meyer und Meyer Verlag, Aachen 1999.
C.-H. Bergsjø/I. Kvikstad: Puls en idrætsbog, København: Gad 2003, S. 157ff.
G. Krombholz/P. Haag: Richtig Rock`n Roll tanzen, München Wien Zürich: BLV 1986.
H. A. Augst: Das große Buch der lateinamerikanischen Tänze. Von Foxtrott bis Wiener Walzer, München: Humboldt 1995.
C. Estrup u.a.: Idræt C – teori i praksis, Århus: Systime 2005, S. 67-74.

Ziel/Evaluation: Paare sollen Tänze über 1 - 2. Musikstücke hinweg zusammenstellen und demonstrieren.
Indhold
Omfang Estimeret: 12,00 moduler
Dækker over: 12 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 9 Forløb#9 Leichtathletik

Leichtathletik
Techniken:
Weitsprung in Hangsprungtechnik:
Schneller Anlauf, ohne zum Absprung hin langsamer zu werden.
Einbeiniger Absprung aus Sprungzone heraus; Sprunghöhe zu beachten!
Armeinsatz: Aus dem gegengerichteten Rhythmus der Anlaufphase werden beide Arme nach hinten-oben geführt.
Das Schwungbein wird nach dem Absprung zunächst deutlich nach vorne-oben gerichtet, bevor es dann nach hinten gelenkt wird und sich parallel zum Absprungbein befindet.
Der gesamte Körper befindet sich in dieser Sprungphase in einer starken Überstreckung.
Während die Arme parallel nach vorne geführt werden, beugen sich die Beine und werden unter dem Körper ebenfalls nach vorne bewegt.
Der Gesamtkörper nimmt nacheinander eine Überstreckung, dann kurz eine Hangposition und schließlich eine Schwebehangposition mit starker Hüftbeugung ein.
Die Landung erfolgt beidfüßig. Der Springer kann den Körper durch eine Drehung um einen Fuß nach vorne führen um mit Armen und Körper hinter dem Einsprung in Sprunggrube zu landen. Der Springer muss eine Stemmbewegung bei der Landung vermeiden.

Dreisprung (Grobform/Einführung!):
Schneller Anlauf: Hop – Step – Jump.
Einbeiniger Absprung mit schnellkräftigem Abdruck.
Schwungbeineinsatz nach vorne-oben.
Rumpf aufrecht halten.
Arme schwingen gegengleich wie beim Lauf weiter.
Im Sprung erfolgt ein Beinwechsel: Das Schwungbein schwingt fast gestreckt zurück (”langes Pendel”). Das Sprungbein wird als ”kurzes Pendel” nach vorne in eine hohe Ausholposition gebracht.
Einbeinige Landung auf dem Absprungbein; Fuß setzt dazu kurz vor dem Körper aktiv auf.
Flacher Fußaufsatz zum sog. Step, die Ferse berührt den Boden zuerst. Das Körpergewicht wird durch Kniebeugung (ca. 140 Grad) aufgefangen.
Der Absprung zum Step erfolgt in aufrechter Körperhaltung, um Rotationsbewegungen zu verhindern: Keine Stemmbewegung, keine Rückenlage. Beim Absprung erfolgt eine betonte Hüftstreckung.
Vor dem Absprung zum Jump erfolgt ein Beinwechsel: Das Schwungbein der ersten beiden Absprünge wird zum Sprungbein. Es wird in einer Bewegung rückwärts-abwärts aktiv auf dem Boden aufgesetzt.
Das bisherige Sprungbein wird zum Schwungbein, das gebeugt nach vorne-oben bis zur Waagerechten im Oberschenkel geschwungen wird.
Der Armeinsatz unterstützt den Sprung: Zunächst pendeln die Arme gegengleich zur Beinbewegung. In der letzten Phase des Sprunges/Jumps werden die Arme zusammen nach vorne zur Schwebehangposition geführt.
Landung wie Weitsprung.

Starts: Hochstart – fliegender Start - Tiefstart
Tiefstart:
”Auf die Plätze”:
Aufsetzen der Hände ca. schulterbreit; Daumen zeigen nach innen, Fingerspitzen nach außen.
Der vordere Fuß befindet sich ca. eine Fußlänge hinter der Startlinie.
Das hintere Bein setzt mit dem Knie auf der Höhe der Hacke des vorderen Fußes auf.
Der Blick ist zum Boden gerichtet.
Mit dem Zeichen ”Fertig” wird der Körper leicht angehoben. Das vordere Bein hat einen Winkel von ca. 90 Grad, das hintere von ca. 115 Grad.
Die Beckenachse ist etwas höher als die Schulterachse.
Die Füße bauen Spannung auf und sind zum Abdruck vom Boden bereit.
Die Schulterachse wird leicht nach vorne verlagert. Der Körperschwerpunkt befindet sich vor dem Stützpunkt des vorderen Beines.
Bei ”Los” erfolgt ein explosiver Abdruck.
Das vordere Bein ist am Ende des Abdrucks fast gestreckt.
Die Körpervorlage bei den ersten 1 bis 2 Schritten darf nicht zu flach, aber auch nicht zu hoch sein. Die Beschleunigung verläuft nach vorne-oben.
Die Arme nehmen unmittelbar nach dem Start mit paralleler Haltung einen Gegenrhythmus auf.
  
Kugelstoß: Standstoß – Angleittechnik – Rückenstoßtechnik/O'Brien-Technik:
Standstoß:
Kugelhaltung in der Hand mit starkgespreizten Fingern und an Schulter und Hals.
Einnahme einer Seitstellung zur Ausstoßrichtung.
Leichte Körperbeugung nach hinten-unten.
In der Ausholbewegung erfolgt eine Gewichtsverlagerung auf das hintere Bein.
Ausstoß der Kugel nach Gewichtsverlagerung auf das vordere Bein mit Körper- und Armstreckung bis zum Ausschlagen der Hand.
Beim Verlagern des Körpergewichtes auf das vordere Bein dreht der Körper zunächst in der Hüfte auf, wodurch sich eine Vorspannung im Körper ergibt.

Angleittechnik:
Ausgangsposition im hinteren Bereich des Ringes; ansonsten ähnlich der Standstoßtechnik.
Der Oberkörper ist gebeugt und weist eine Verwringung auf, so dass der Rücken sich in Ausstoßrichtung befindet.
Mit einer dynamischen Beschleunigung in einem Drei-Schritt-Rhythmus bewegt sich der Athlet in Ausstoßrichtung.
Während der Angleitphase dreht der Körper zunächst in der Hüfte in die Ausstoßrichtung auf, wodurch die Verwringung im Sinne einer Vorspannung in kurzer Phase zunimmt.
Der Ausstoß der Kugel erfolgt am Ende der Angleitphase mit starker Stemmbewegung und einem Aufrichten des Oberkörpers.
Die Körperstreckung setzt sich in Arm und Hand fort. Der Unterarm muss gradlinig hinter der Kugel in Ausstoßrichtung nach vorne-oben gedrückt werden, um ein ”Werfen” der Kugel zu vermeiden.
Die Vorwärtsbewegung des Körpers muss mit dem Ausstoß der Kugel abgebremst werden.

Rückenstoßtechnik/O'Brien-Technik:
Angleittechnik mit Schwungbeineinsatz; ähnlich der Angleittechnik.
Athlet ist mit gesamtem Körper der Ausstoßrichtung abgewandt.
Der Athlet verlagert sein Körpergewicht auf das Bein der Körperseite, auf der die Kugel gehalten wird.
Das nicht belastete Bein führt einen kurzen Schwungbeineinsatz (”Schnepper”) aus und wird impulsiv mit einer Viertel Drehung zur Ausstoßrichtung aufgedreht.
Anschließend entspricht die Technik der beschriebenen Angleitstoßtechnik.  

Diskustechnik: Standwurf – Drehwürfe
Handhaltung: Gespreizte Finger, der Diskus wird mit den Kuppen der drei mittleren Finger gesichert.
Ausholbewegung in Grätschstellung vor dem Körper, parallel zum Boden.
Standwurf:
Rechtshänder: Schrittstellung mit linker Schulter voran in Ausstoßrichtung.
Ausholbewegung mit Gewichtsverlagerung parallel zur Diskusscheibe. Der Athlet verwringt den Oberkörper beim Rückführen der Scheibe.
Beim Auswurf dreht der Athlet den Körper in Ausstoßrichtung, wobei die Hüfte der Schulter und dem Arm vorausgeht, um die Vorspannung zu erhöhen.
Die Scheibe muss gradlinig nach vorne-oben geführt werden, um der Diskusscheibe eine ruhige Fluglage zu vermitteln.
Der Körper richtet sich in der Auswurfphase auf.
Der Werfer schaut der Scheibe hinterher.
Die Körperbewegung muss unmittelbar nach dem Auswerfen der Scheibe abgebremst und aufgefangen werden.

Drehwurf:
Der Athlet steht in Grätschstellung am hinteren Rand des Ringes; linker Fuß zentral.
Rechtshänder mit linker Schulter voran.
Ausholbewegung des Wurfarmes nach zwei-, dreimaligem Pendeln der Diskusscheibe vor dem Körper. Dabei erfolgt jeweils eine Gewichtsverlagerung.
Am Ende der Ausholbewegung weist der Körper eine Verwringung auf: Die Schulterachse ist weiter aufgedreht als die Hüftachse.
Der Athlet beschleunigt die Diskusscheibe vor dem Auswerfen mit einer vollständigen Rotation um die Längsachse: Der Athlet umspringt seine Längsachse um 360 Grad.
Die Hüfte dreht früher als der Oberkörper auf, wodurch Vorspannung erzeugt wird.
Am Ende der Drehung befindet sich der Werfer in Schrittstellung wie bei der Standstoßtechnik.
Hüfte, Oberkörper und Arm-Schulterbereich drehen zeitlich versetzt auf.
Der Oberkörper ist bei der Ausholbewegung aufgerichtet, Beugung vermeiden.
Der Armzug erfolgt nach vorne-oben.
Der Werfer schaut der Scheibe nach.

Variation/Zieltechnik:
Der Athlet steht in Grätschstellung am hinteren Rand des Ringes mit dem Rücken zur Ausstoßrichtung.
Die Ausholbewegung entspricht der ersten Phase der Drehtechnik, allerdings eben in der Grätschstellung im Ring.
Im Vergleich zur beschriebenen Drehtechnik wird der Beschleunigungsweg der Scheibe verlängert. Der Athlet muss noch dynamischer seine Längsachse umspringen, da sich der Weg um eine Viertel Drehung verlängert.
Am Ende der Rotation gleicht die Technik der eben beschriebenen Drehtechnik.

Evaluation: Technikdemonstrationen; Zeitnahme für 100m- und 1000m-Lauf  

Anvendt litteratur og andet undervisningsmateriale:
C. Haberkorn/ R. Plaß: Spezielle Didaktik der Sportarten. Leichtathletik 1. Didaktische Grundlagen – Lauf. Frankfurt am Main 1992.
C. Haberkorn/ R. Plaß: Spezielle Didaktik der Sportarten. Leichtathletik 2. Sprung – Wurf - Stoß. Frankfurt am Main 1992.
C. Estrup u.a.: Idræt C – teori i praksis, Århus: Systime 2005, S. 39-48.
www.sportunterricht.de/
www.leichtathletik.de/training/methodik/

Anvendt uddannelsestid:
12 Unterrichtsstunden

Kompetencer, læreplanens mål, progression:
Die Schüler sollen
- grundlegendes theoretisches Wissen über Hauptbereiche des Trainings (Schwerpunkt Ausdauer) erwerben.
- wissen, wie sie ihre Ausdauerleistung trainieren können; ihre Ausdauerleistung steigern.
- Eindrücke von den verschiedenen Bewegungsabläufen bekommen und deren wichtigste Merkmale benennen.
- grundlegende leichtathletische Bewegungsformen und Fertigkeiten in der Grobform beherrschen.
- eigene sowie Bewegungsausführungen von Mitschülern beschreiben und reflektieren und gegebenenfalls verbessern können.
- als leistungsstärkere Schüler die schwächeren im motorischen Lernprozess unterstützen.
- Funktion und Elemente von Teilbewegungen erkennen und ausführen.

Gruppenarbeit
Einzelarbeit
Indhold
Omfang Estimeret: 12,00 moduler
Dækker over: 12 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 10 Forløb#10 Trainingsprojekt

Trainingsprojekt
Anvendt litteratur og andet undervisningsmateriale fordelt på kernestof og supplerende stof:
Individuelle Programme aus den Bereichen Krafttraining, Ausdauertraining, Beweglichkeitstraining und allgemeine Fitness, Testverfahren und Tanz.

E. Bundgård Iversen/S. Højbjerre Larsen/J. Have Nielsen: Din Idræt C, København: Gyldendal 2019 (in Auszügen).
E. og L. Tybjerg-Pedersen: Krop og Træning, Gyldendal Uddannelse 3. udg. 1. opl. 1999 (in Auszügen).
C. Estrup u.a.: Idræt C – teori i praksis, Århus: Systime 2005 (in Auszügen).

Anvendt uddannelsestid:
24 Unterrichtsstunden

Kompetencer, læreplanens mål, progression:
Die Schüler sollen ..
- Einsicht gewinnen in physiologische Testverfahren und diese durchführen. Theoretisches Wissen über motorische Grundeigenschaften, Trainingsprinzipien und -methoden einbeziehen.
- geeignete Ziele formulieren und entsprechende Trainingsmethoden anwenden.
- die physiologische Ausgangslage und das angestrebte Ergebnis operationalisieren. Dabei ist die persönliche Motivationslage zu berücksichtigen.
- einen zielgerichteten Trainingsverlauf planen, durchführen, evaluieren und ggf. anpassen.
- Faktoren erkennen, die den Trainingsprozess beeinflussen.
- Gesundheitsaspekte einbeziehen.
- das Körperbewusstsein für physische Belastung weiterentwickeln, Über- und Unterforderung vermeiden.  
- ein Trainingstagebuch in schematischer Form führen; Zwischen- und Gesamtergebnisse festhalten.
- Kenntnisse über und Überprüfung von verschiedenen Trainingsmethoden und Tests anwenden.

Projektarbeit: Individuell, in Partnerarbeit oder als Gruppenarbeit angelegt.
Indhold
Kernestof:

Skriftligt arbejde:
Titel Afleveringsdato
Trainingsprojekt 01-11-2019
Omfang Estimeret: 24,00 moduler
Dækker over: 22 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 11 Forløb#11 Kreative Bewegungen und Musik

Programme:
- Zumba (Teil eines Trainingsprojektes: Schüleraktivität; Übertragung auf gesamte Klasse.)
- Footwork: Vertiefung: Freie Kombinationen in möglichen Examensgruppen.
- Rope Skipping: Erarbeitung einer Routine in möglichen Examensgruppen.
- Pantomime: Darstellung von Aktivitäten aus dem Bereich Sport.
- Flashmop: Michael Jackson "Beat it".
- Cool Down: Ausarbeitung eines gymnastischen Programms (4 - 6 Minuten) in möglichen Examensgruppen.
Indhold
Kernestof:
Omfang Estimeret: 16,00 moduler
Dækker over: 18 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer