Undervisningsbeskrivelse

Stamoplysninger til brug ved prøver til gymnasiale uddannelser
Termin(er) 2019/20
Institution Deutsches Gymnasium für Nordschleswig
Fag og niveau Idræt B
Lærer(e)
Hold 2019 Id V (Id V)
Oversigt over gennemførte undervisningsforløb
Titel 1 Forløb#1 Leichtathletik
Titel 2 Forløb#2 Fussball
Titel 3 Forløb#3 Volleyball
Titel 4 Forløb#4: Musik og bevægelse: Paartanz

Beskrivelse af de enkelte undervisningsforløb (1 skema for hvert forløb)
Titel 1 Forløb#1 Leichtathletik


Leichtathletik, Sportgeschichte und Grundzüge der Anatomie

Techniken:
Weitsprung in Hangsprungtechnik:
Schneller Anlauf, ohne zum Absprung hin langsamer zu werden.
Einbeiniger Absprung aus Sprungzone heraus; Sprunghöhe zu beachten!
Armeinsatz: Aus dem gegengerichteten Rhythmus der Anlaufphase werden beide Arme nach hinten-oben geführt.
Das Schwungbein wird nach dem Absprung zunächst deutlich nach vorne-oben gerichtet, bevor es dann nach hinten gelenkt wird und sich parallel zum Absprungbein befindet.
Der gesamte Körper befindet sich in dieser Sprungphase in einer starken Überstreckung.
Während die Arme parallel nach vorne geführt werden, beugen sich die Beine und werden unter dem Körper ebenfalls nach vorne bewegt.
Der Gesamtkörper nimmt nacheinander eine Überstreckung, dann kurz eine Hangposition und schließlich eine Schwebehangposition mit starker Hüftbeugung ein.
Die Landung erfolgt beidfüßig. Der Springer kann den Körper durch eine Drehung um einen Fuß nach vorne führen um mit Armen und Körper hinter dem Einsprung in Sprunggrube zu landen. Der Springer muss eine Stemmbewegung bei der Landung vermeiden.

Hochsprung:
Anlauf mit Kurveninnenlage auf einem bogenförmigen Verlauf; rechts von der Anlage bei Absprung mit linkem Fuß – und umgekehrt.
Deutliches Absenken des Körperschwerpunktes durch einen letzten weiten Stemmschritt. Es tritt eine kurze Amortisationsphase ein: Der Anlauf und das Absenken des Körperschwerpunktes werden neutralisiert, um den Absprung vorzubereiten.
Der Absprung erfolgt mit einem ballenbetonten Fußaufsatz; die Vorlage des Oberkörpers in der Anlaufphase wird gekontert.
Beim Absprung weisen Schulter- und Hüftachse eine leichte Verwringung auf.
Es folgt ein betonter Schwungbeineinsatz nach vorne-obenmit stark gebeugtem Schwungbein (”Schwungbeinhocke”).
Die Arme werden aus der Gegenbewegung während des Anlaufes vor dem Absprung zuerst weit zurückgeführt, dann gemeinsam nach vorne-oben gelenkt.
Das Kniegelenk des Sprungbeines wird vor dem Absprung auf ca. 90  Grad gewinkelt. Das Absprungbein wird mit hoher Anspannung mit gesamter Fußsohle Richtung Boden geführt.
Es folgt ein explosives Abdrücken des Athleten nach oben.
Die Verwringung des Oberkörpers (s. o.) wird dadurch betont, dass der Kopf mit Blickrichtung zur Sprunglatte gerichtet ist.
Die Arme und das Schwungbein unterstützen den Absprung. Die Arme führen kurz einen Doppelarmschwung durch, anschließend übernimmt der Arm, der näher an der Sprunglatte ist, die Führungsrolle.
Der Körper führt im Sprung eine weitere 1/4 Drehung durch, so dass der Athlet das Hindernis in Rückenlage überquert.
Steigephase des Sprungs:
Der Führungsarm überwindet die Sprunglatte.
Im Schulter- und Rückenbereich zeigt der Körper eine starke Überdehnung.
Nach Überqueren der Latte ”tauchen” Arme und Oberkörper ab. Der Springer hält im Hüftbereich die Überdehnung.
Sobald die Hüfte die Sprunglatte überquert hat, folgt ein deutliches Absenken der Hüfte mit sog. Sit-and-Kick-Technik: Die im Sprung angewinkelten Unterschenkel werden schlagartig ausgestreckt, um die Sprunglatte mit maximaler Höhe zu überwinden.
Die Landung erfolgt im Schulter-/Rückenbereich mit einem Überrollen über eine Schulter.

Starts: Hochstart – fliegender Start - Tiefstart
Tiefstart:
”Auf die Plätze”:
Aufsetzen der Hände ca. schulterbreit; Daumen zeigen nach innen, Fingerspitzen nach außen.
Der vordere Fuß befindet sich ca. eine Fußlänge hinter der Startlinie.
Das hintere Bein setzt mit dem Knie auf der Höhe der Hacke des vorderen Fußes auf.
Der Blick ist zum Boden gerichtet.
Mit dem Zeichen ”Fertig” wird der Körper leicht angehoben. Das vordere Bein hat einen Winkel von ca. 90 Grad, das hintere von ca. 115 Grad.
Die Beckenachse ist etwas höher als die Schulterachse.
Die Füße bauen Spannung auf und sind zum Abdruck vom Boden bereit.
Die Schulterachse wird leicht nach vorne verlagert. Der Körperschwerpunkt befindet sich vor dem Stützpunkt des vorderen Beines.
Bei ”Los” erfolgt ein explosiver Abdruck.
Das vordere Bein ist am Ende des Abdrucks fast gestreckt.
Die Körpervorlage bei den ersten 1 bis 2 Schritten darf nicht zu flach, aber auch nicht zu hoch sein. Die Beschleunigung verläuft nach vorne-oben.
Die Arme nehmen unmittelbar nach dem Start mit paralleler Haltung einen Gegenrhythmus auf.
Anwendung auf 60 und 100m-Lauf.
Variation: Hürdenlauf
  
Kugelstoß: Standstoß – Angleittechnik – Rückenstoßtechnik/O'Brien-Technik:
Standstoß:
Kugelhaltung in der Hand mit starkgespreizten Fingern und an Schulter und Hals.
Einnahme einer Seitstellung zur Ausstoßrichtung.
Leichte Körperbeugung nach hinten-unten.
In der Ausholbewegung erfolgt eine Gewichtsverlagerung auf das hintere Bein.
Ausstoß der Kugel nach Gewichtsverlagerung auf das vordere Bein mit Körper- und Armstreckung bis zum Ausschlagen der Hand.
Beim Verlagern des Körpergewichtes auf das vordere Bein dreht der Körper zunächst in der Hüfte auf, wodurch sich eine Vorspannung im Körper ergibt.

Angleittechnik:
Ausgangsposition im hinteren Bereich des Ringes; ansonsten ähnlich der Standstoßtechnik.
Der Oberkörper ist gebeugt und weist eine Verwringung auf, so dass der Rücken sich in Ausstoßrichtung befindet.
Mit einer dynamischen Beschleunigung in einem Drei-Schritt-Rhythmus bewegt sich der Athlet in Ausstoßrichtung.
Während der Angleitphase dreht der Körper zunächst in der Hüfte in die Ausstoßrichtung auf, wodurch die Verwringung im Sinne einer Vorspannung in kurzer Phase zunimmt.
Der Ausstoß der Kugel erfolgt am Ende der Angleitphase mit starker Stemmbewegung und einem Aufrichten des Oberkörpers.
Die Körperstreckung setzt sich in Arm und Hand fort. Der Unterarm muss gradlinig hinter der Kugel in Ausstoßrichtung nach vorne-oben gedrückt werden, um ein ”Werfen” der Kugel zu vermeiden.
Die Vorwärtsbewegung des Körpers muss mit dem Ausstoß der Kugel abgebremst werden.

Rückenstoßtechnik/O'Brien-Technik:
Angleittechnik mit Schwungbeineinsatz; ähnlich der Angleittechnik.
Athlet ist mit gesamtem Körper der Ausstoßrichtung abgewandt.
Der Athlet verlagert sein Körpergewicht auf das Bein der Körperseite, auf der die Kugel gehalten wird.
Das nicht belastete Bein führt einen kurzen Schwungbeineinsatz (”Schnepper”) aus und wird impulsiv mit einer Viertel Drehung zur Ausstoßrichtung aufgedreht.
Anschließend entspricht die Technik der beschriebenen Angleitstoßtechnik.  

Diskustechnik: Standwurf – Drehwürfe
Handhaltung: Gespreizte Finger, der Diskus wird mit den Kuppen der drei mittleren Finger gesichert.
Ausholbewegung in Grätschstellung vor dem Körper, parallel zum Boden.
Standwurf:
Rechtshänder: Schrittstellung mit linker Schulter voran in Ausstoßrichtung.
Ausholbewegung mit Gewichtsverlagerung parallel zur Diskusscheibe. Der Athlet verwringt den Oberkörper beim Rückführen der Scheibe.
Beim Auswurf dreht der Athlet den Körper in Ausstoßrichtung, wobei die Hüfte der Schulter und dem Arm vorausgeht, um die Vorspannung zu erhöhen.
Die Scheibe muss gradlinig nach vorne-oben geführt werden, um der Diskusscheibe eine ruhige Fluglage zu vermitteln.
Der Körper richtet sich in der Auswurfphase auf.
Der Werfer schaut der Scheibe hinterher.
Die Körperbewegung muss unmittelbar nach dem Auswerfen der Scheibe abgebremst und aufgefangen werden.

Drehwurf:
Der Athlet steht in Grätschstellung am hinteren Rand des Ringes; linker Fuß zentral.
Rechtshänder mit linker Schulter voran.
Ausholbewegung des Wurfarmes nach zwei-, dreimaligem Pendeln der Diskusscheibe vor dem Körper. Dabei erfolgt jeweils eine Gewichtsverlagerung.
Am Ende der Ausholbewegung weist der Körper eine Verwringung auf: Die Schulterachse ist weiter aufgedreht als die Hüftachse.
Der Athlet beschleunigt die Diskusscheibe vor dem Auswerfen mit einer vollständigen Rotation um die Längsachse: Der Athlet umspringt seine Längsachse um 360 Grad.
Die Hüfte dreht früher als der Oberkörper auf, wodurch Vorspannung erzeugt wird.
Am Ende der Drehung befindet sich der Werfer in Schrittstellung wie bei der Standstoßtechnik.
Hüfte, Oberkörper und Arm-Schulterbereich drehen zeitlich versetzt auf.
Der Oberkörper ist bei der Ausholbewegung aufgerichtet, Beugung vermeiden.
Der Armzug erfolgt nach vorne-oben.
Der Werfer schaut der Scheibe nach.

Zieltechnik mit 5/4-Drehung:
Der Athlet steht in Grätschstellung am hinteren Rand des Ringes mit dem Rücken zur Ausstoßrichtung.
Die Ausholbewegung entspricht der ersten Phase der Drehtechnik, allerdings eben in der Grätschstellung im Ring.
Im Vergleich zur beschriebenen Drehtechnik wird der Beschleunigungsweg der Scheibe verlängert. Der Athlet muss noch dynamischer seine Längsachse umspringen, da sich der Weg um eine Viertel Drehung verlängert.
Am Ende der Rotation gleicht die Technik der eben beschriebenen Drehtechnik.

Speerwurf:
Handhaltung: Speer so greifen, dass Daumen und Zeigefinger den Speer unmittelbar hinter dem Griffband umschließen.
5'er-Rhythmus: Beispiel Rechtshänder, Schrittfolge beginnt mit links.
1. Schritt: Werfer leitet die Ausholbewegung durch eine leichte Vörwärtsbewegung des Speeres ein.
2. Schritt: Der Speer wird entgegen der Wurfrichtung in Schulterhöhe nach hinten geführt; Achsenparallelität von Schulter- und Hüftachse zu Bodenachse beachten.
3. Schritt (links): Schritt wird etwas länger gesetzt, wodurch sich der Körperschwerpunkt leicht senkt.
4. Schritt: Der rechte Fuß setzt mit leichter Drehung nach außen auf, wodurch eine leichte Stemmbewegung eingeleitet wird.
5. Schritt: Die Ausstoßphase beginnt mit einem Aufdrehen in der Schulter zur Wurfrichtung (Vorspannung erzeugt) mit anschließendem Wurf; die Körperbewegung wird mit einem deutlichen Stemmschritt aufgefangen.
Angestrebter Wurfwinkel liegt bei 35 – 38 Grad.
Anlaufgeschwindigkeit zum Abwurf hin nicht geringer werden lassen.

7'er-Rhythmus: Rechtshänder mit Beginn links:
Auftakt: Leichtes Vorführen des Speeres in Laufrichtung.
5. Schritt: Rückführung des Speeres mit Aufdrehen des Oberkörpers, indem die Schulter auf der Wurfarmseite nach hinten geführt wird.
Ansonsten wie 5'er-Rhythmus.
Anlauf kann beliebig ausgedehnt werden.

Evaluation: Technikdemonstrationen; Zeitnahme für 100m- und 60m-Lauf.  

Anvendt litteratur og andet undervisningsmateriale: Grundlagen für den Praxisbereich:
C. Haberkorn/ R. Plaß: Spezielle Didaktik der Sportarten. Leichtathletik 1. Didaktische Grundlagen – Lauf. Frankfurt am Main 1992.
C. Haberkorn/ R. Plaß: Spezielle Didaktik der Sportarten. Leichtathletik 2. Sprung – Wurf - Stoß. Frankfurt am Main 1992.
C. Estrup u.a.: Idræt C – teori i praksis, Århus: Systime 2005, S. 39-48.
www.sportunterricht.de/
www.leichtathletik.de/training/methodik/

Theorieanteil: Sportgeschichte – Grundzüge der Anatomie – Sportverletzungen – Energiebereitstellung
H. Jadg/E. Jensen/L. Steen Pedersen: Krop og samfund, Copenhagen: Gyldendal 2003, S. 6 – S. 15.
T. Wolf/J. Hansen: B – for bedre idræt, København: Gyldendal 2015, S. 37 – S. 104.
A. Weineck/J. Weineck: Leistungskurs Sport, Band II. Sportbiologische und trainingswissenschaftliche Grundlagen, Waldkirchen: Südost Verlag 2007, S. 76 – S. 80.
H. de Marées: Sportphysiologie; Köln-Mülheim: Tropon 1976, S. 9 – S. 21, S. 139 – S. 141, S. 260 und S. 262 (Abb. 125).
Beispiel einer Examensaufgabe.

Anvendt uddannelsestid:
43 Unterrichtsstunden
Kompetencer, læreplanens mål, progression:
Die Schüler sollen
grundlegendes theoretisches Wissen über Bereiche Sportgeschichte, anatomisches Grundwissen (Gelenke), Sportverletzungen sowie deren Erstbehandlung und Energiebereitstellung erwerben.
Eindrücke von den verschiedenen Bewegungsabläufen bekommen und deren wichtigste Merkmale benennen.
grundlegende leichtathletische Bewegungsformen und Fertigkeiten in der Grobform beherrschen.
eigene sowie Bewegungsausführungen von Mitschülern beschreiben und reflektieren und gegebenenfalls verbessern können.
Funktion und Elemente von Teilbewegungen erkennen und ausführen.
Indhold
Kernestof:
Omfang Estimeret: 43,00 moduler
Dækker over: 42 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 2 Forløb#2 Fussball

Fußball, Sportbewegung,Sportsoziologie und Trainingslehre

Fuβball
Praxis:
Techniken:
Ballführen/Dribbeln:
Ball eng führen
Ball mit dem rechten und dem linken Fuss spielen
Fussspitze des Spielbeines ist leicht nach unten geführt
der Oberkörper ist leicht gebeugt
Kopf/Augen vom Ball lösen und nach vorne richten
Variation: Führen mit der Außenseite: Änderung besteht darin, dass der Fuss des Spielbeines beim Kontakt mit dem Ball leicht nach innen gebeugt ist.
Variation: Richtungsänderungen bei der Ballführung; Geschwindigkeitsveränderungenn, raumgreifendes, weites Führen des Balles.
Slalomdribbling
Ball kontrolliert durch Parcours führen
kurze Ballwege mit beiden Füssen
leichte Beugung des Oberkörpers
deutliche Verlagerung des Körpers in die neue Spielrichtung

Innenseitstoß:
wichtigstes Zuspiel
Ball flach und genau spielen
Fuß des Standbeines befindet sich beim Stoß dicht neben dem Ball
Fußspitze des Standbeines zeigt in Stoßrichtung
Fussgelenk ist festgestellt
im Spielbein ist Fußgelenk nach außen abgewinkelt
Fussgelenk ist festgestellt
Ball wird zentral mit der Innenseite des Spielbeines getroffen
Fußspitze des Spielbeines ist leicht angehoben
Oberkörper ist leicht über Ball gebeugt
Gewicht vollständig auf Standbein
leichtes Ausschwingen des Spielbeines nach Stoß

Variation: Spiel mit der Außenseite
Standbein leicht gebeugt
Fuss des Spielbeines ist gestreckt und nach innen gegewinkelt
Fussspitze des Spielbeines ist zum Boden gewinkelt
Fussgelenk ist festgestellt
Stoß des Balles erfolgt schrittweit neben dem Standbein
Stoß des Balles erfolgt aus dem Unterschenkelschwung vom Standbein weg schräg nach vorne
Nachschwingen des Spielbeines in Stoßrichtung

Ballanhalten mit der Innenseite
häufigste Art der Ballannahme, Ball über kurze Distanz zugespielt
Vorteil: Ball schnell weiterzuspielen
leichte Beugung im Standbein und im Oberkörper
Fußspitze des Standbeines zeigt in Richtung des anrollenden Balles
Standbein trägt Gewicht, Spielbein ist entlastet
Spielbein wird dem anrollenden Ball entgegengeführt
Spielbein weicht im Augenblick der Ballannahme leicht zurück
Ball wird vollständig kontrolliert

Ballstoppen mit der Sohle:
sicherste Art, den anrollenden Ball unter Kontrolle zu bringen
Nachteil: Ball ist nicht schnell weiterzuspielen
Stand frontal zum anrollenden Ball
Standbein und Hüfte sind leicht gebeugt
Fussspitze im Spielbein ist leicht nach oben gezogen
Sohle des Spielbeines bildet ”Dach” über dem Ball
im Moment der Ballberührung wird das Spielbein leicht zurückgeführt

Variationen:
Distanz verändern
”Ziehharmonikaprinzip”
Zuspiel in Gruppen: Verschiedene Konstellationen mit/ohne Lauf
Annahme halbhoher und hoher Bälle

Mitnahme flacher Bälle mit dem Fuss:
ähnlich der Ballannahme
Innenseite: Mitnahme des Balles seitlich nach vorne über das Standbein
Außenseite: Mitnahme des Balles seitlich nach vorne vom Standbein weg

Variation: Mitnahme halbhoher und hoher Bälle mit dem Fuss:
gefühlvolle Mitnahme des Balles unmittelbar nach dessen Bodenkontakt, als Teil des ersten Laufschrittes in die geplante Laufrichtung:
Innenseite: (s. o.) Miitnahme seitlich nach vorne über das Standbein
Außenseite: (s. o.) Mitnahme seitlich nach vorne vom Standbein weg  

An- und Mitnahme halbhoher und hoher Bälle mit Brust und Oberschenkel:
Brust:
beidbeinig sicherer, leicht gebeugter Stand
Arme sind angewinkelt
Hohlkreuzhaltung, Brust wird dem Ball entgegen gespannt
An-/Mitnahme des Balles mit schneller Rückführung der Bogenspannung
auf Boden aufspringender Ball wird kontrolliert, bzw. mit in den Lauf gespielt
Oberschenkel:
Standbein leicht gebeugt
Spielbein wird dem Ball deutlich nach vorne-oben entgegengeführt
im Moment der Ballberührung wird der Schwung des Balles durch Rückführung des Oberschenkels neutralisiert
auf Boden aufspringender Ball wird kontrolliert, bzw. mit in den Lauf gespielt

Vollspannstoß:
Kräftiger Torschuss, Freistoß, Pass über weite Entfernung
Anlauf gerade in Stoß-/Schussrichtung
Standbein setzt seitlich neben dem Ball auf
Standbein ist leicht gebeugt
Fussspitze des Standbeines zeigt in Stoß-/Schussrichtung
Fussgelenk des Standbeines ist festgestellt
Ball mit Schnürung des Schuhes, bzw. Oberfläche des Fusses treffen
Fuss ist durchgespannt und nach unten, Richtung Boden durchgedrückt
Fussgelenk ist festgestellt
Gewicht liegt auf dem Standbein
Oberkörper ist leicht über Ball gebeugt
Spiel des Balles erfolgt aus dem Unterschenkelschwung
Spiel-/Schussbein schwingt aus

Innenspannstoß
Zuspiel über große Entfernung, Abstoß, Eckstoß, Freistoß, Flanke …
Anlauf erfolgt leicht schräg, bzw. bogenförmig
Fuss des Standbeines setzt seitlich hinter dem Ball auf
Ball wird mit Innenseite des Spanns getroffen
Fussspitze des Schussbeines ist nach unten gedrückt
Gewicht befindet sich auf Standbein
Entfernung des Standbeines zum Ball und die Haltung des Oberkörpers bestimmen die Flugbahn des Balles
Spiel-/Schussbein schwigt nach

Außenspannstoß
kraftvoller Schuss/Torschuss
Anlauf wie beim Vollspannstoß
Ball wird nicht frontal mit Spann, sondern mit Außenseite des Spanns getroffen
Fussspitze des Schussbeines nach unten gedrückt
Fuss im Schussbein ist leicht nach innen gedreht
Gewicht liegt auf dem Standbein
Spiel-/Schussbein schwingt aus

Jonglieren des Balles
mit Fuss/Spann
Ball nur leicht hochspielen, um Kontrolle zu bewahren
beide Füsse nutzen
Spiel mit der Innenseite vermeiden
Variationen: Oberschenkel und Kopf einbeziehen

Gruppen- und Mannschaftstaktik in Spielformen:
Balleroberung: Jeder gegen jeden
1:1
3:1
4:2
2:1
4:4 +1
Torschussspiel
Vier-Tore-Spiel
Viel-Tore-Spiel
Drei-Tore-Spiel
Ballverlagerungen/Richtungsänderungen
Freilaufen und Anbieten: Aus dem Deckungsraum heraus.
Hinterlaufen/Overlap
Stellen und Bekämpfen des Gegners
Angriff auf den ballführenden Gegner
Antizipieren von Ballwegen in Angriff und Abwehr
Abspiele verhindern

Gruppentaktik in Übungsformen:
Doppelpassspiel
Komplexübungen aus Dribbling – Doppelpass –  Durchbruch zur gegnerischen Grundlinie – Flanke - Torschuss – Hinterlaufen u. a.

Individualtaktik: Fintieren
Körperfinte
ballführender Spieler dribbellt kontrolliert auf abwehrenden Spieler zu
ballführender Spieler täuscht durch einen deutlichen Ausfallschritt weit neben Ball einen Durchbruch auf dieser Seite an
abwehrender Spieler geht auf Bewegung ein, in diesem Moment bricht der Angreifer seine Täuschungsbewegung ab
Ball wird mit der Außenseite des freien Spielbeines an der anderen Seite des Gegners vorbei gespielt
durchbrechender Spieler beschleunigt und nimmt den Ball mit der Innenseite mit in den Lauf

Torschussfinte
ballführender Spieler führt den Ball kontrolliert auf Gegenspieler zu
seitlich vor dem abwehrenden Spieler täuscht Ballführender einen Schussversuch an
Abwehrspieler versucht den angedeuteten Schuss durch weiteren Ausfallschritt zu blocken
Ballführender schiebt den Ball kontrolliert außen am Ausfallschritt des Gegners vorbei
durchbrechender Spieler beschleunigt und nimmt den Ball mit der Innenseite mit in den Lauf

Scherentrick/Übersteiger
ballführender Spieler führt den Ball mit Spann oder Außenrist zügig, aber kontrolliert auf Gegenspieler zu
ballführender Spieler täuscht in einem tackling-sicheren Abstand durch einen weiten Schritt den Durchbruch auf einer Seite an
geht abwehrender Spieler auf die Täuschung ein, verlagert der Angreifer seinen Körper in die Gegenrichtung
Ball wird mit Außenseite des freien Spielbeines am Gegner vorbei in die Gegenrichtung gespielt
Ballführender beschleunigt seinen Lauf in Gegenrichtung und nimmt dabei den Ball in die neue Bewegungsrichtung mit

Kombination: Fintieren mit Torschuss

Evaluation:
Technikdemonstration und Spielbeobachtung

Anvendt litteratur: Grundlage zum Praxisteil: U. a.
C.-H. Bergsjø/I. Kvikstad: Puls en idrætsbog, København: Gad 2003, S. 223ff.
M. Medler: Fuβball im 5./6. Schuljahr, Neumünster: Sportbuch-Verlag 1978.
G. Lammich/H. Kadow: Spiele für das Fuβballtraining, Berlin: Sportverlag 1982.
G. Bisanz/G. Gerisch: Fuβball. Training – Technik – Taktik, Reinbek: Rowohlt Tb. 1985  
D. Brüggemann/D. Albrecht: Modernes Fußballtraining, Schorndorf: Hofmann 1988.

Theorieanteile: Sportgeschichte (Sportbewegung und Organisationsformen) – Sportsoziologie (Rollen, Aggressionen) – Gesundheitsaspekt – Trainingslehre (Erwärmung)
H. Jadg/E. Jensen/L. Steen Pedersen: Krop og samfund, Copenhagen: Gyldendal 2003, S. 22 – S. 35.
J. Franch/B. Isaksen/P. Jørgensen/N. Vogensen: Idræt B – idrætsteori, Aarhus: Sytime 2009 – 2015, S. 102 – S. 109.
T. Wolf/J. Hansen: B – for bedre idræt, København: Gyldendal 2015, S. 17 – S. 22 und S. 163 – S. 165.
E. Tybjerg-Pedersen/L. Tybjerg-Pedersen: Krop og træning: Copenhagen: Gyldendal 1999, S. 61 – S. 72.
Danmarks Statistik: Statistisk Tiårsoversigt 2018, København 2018, S. 35: Idræt og friluftsliv.
Spiegel online: E-Sport ist laut Gutachten kein Sport (www.spiegel.de/sport/ Zugriff am 28.08.2019).
Spiegel online: Erwachsenwerden als E-Sport-Profi. ”Ich hatte eine selbstzerstörerische Mentalität”. (www.spiegel.de/sport/ Zugrifff am 28.08.2019).
Spiegel online: Milliardengeschäft vor dem Bildschirm. Betrüger vor den Bildschirmen. (www.spiegel.de/sport/ Zugrifff am 28.08.2019).
Flensburger Tageblatt vom 28.08.2019, S. 2: Game over?


Omfang

Anvendt uddannelsestid: 37 Module
Særlige fokuspunkter
Kompetencer, læreplanens mål, progression:
Die Schüler sollen
eigene sowie Bewegungsausführungen von Mitschülern beschreiben und reflektieren und gegebenenfalls verbessern können.
Funktion und Elemente von Teilbewegungen des Ballspiels erkennen und ausführen.
grundlegende technische Bewegungsausführungen und Fertigkeiten in der Feinform beherrschen.
ihre Spielfähigkeit verbessern.
die grundlegenden Regeln des Fussballspiels anwenden.
fair mit ihren Mitschülern umgehen.
Kompetenzen wie Kommunikation, Zusammenspiel, Teamfähigkeit und Verantwortung für sich und andere erwerben und verbessern.
ihre taktischen Möglichkeiten verbessern.
durch zielgerichtete Spielformen auf unterschiedlichem Niveau Spielerlebnisse erfahren.
Grundprinzipien der Trainingslehre im Bereich Ballspiele vertiefen.
theoretische Kennntnisse in den angegebenen Theoriebereichen (insbesondere Organisationsstrukturen) erwerben.

Væsentligste arbejdsformer
Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit


Fußball








Titel

Fuβball
Indhold
Praxis:
Techniken:
Ballführen/Dribbeln:
Ball eng führen
Ball mit dem rechten und dem linken Fuss spielen
Fussspitze des Spielbeines ist leicht nach unten geführt
der Oberkörper ist leicht gebeugt
Kopf/Augen vom Ball lösen und nach vorne richten
Variation: Führen mit der Außenseite: Änderung besteht darin, dass der Fuss des Spielbeines beim Kontakt mit dem Ball leicht nach innen gebeugt ist.
Variation: Richtungsänderungen bei der Ballführung; Geschwindigkeitsveränderungenn, raumgreifendes, weites Führen des Balles.
Slalomdribbling
Ball kontrolliert durch Parcours führen
kurze Ballwege mit beiden Füssen
leichte Beugung des Oberkörpers
deutliche Verlagerung des Körpers in die neue Spielrichtung

Innenseitstoß:
wichtigstes Zuspiel
Ball flach und genau spielen
Fuß des Standbeines befindet sich beim Stoß dicht neben dem Ball
Fußspitze des Standbeines zeigt in Stoßrichtung
Fussgelenk ist festgestellt
im Spielbein ist Fußgelenk nach außen abgewinkelt
Fussgelenk ist festgestellt
Ball wird zentral mit der Innenseite des Spielbeines getroffen
Fußspitze des Spielbeines ist leicht angehoben
Oberkörper ist leicht über Ball gebeugt
Gewicht vollständig auf Standbein
leichtes Ausschwingen des Spielbeines nach Stoß

Variation: Spiel mit der Außenseite
Standbein leicht gebeugt
Fuss des Spielbeines ist gestreckt und nach innen gegewinkelt
Fussspitze des Spielbeines ist zum Boden gewinkelt
Fussgelenk ist festgestellt
Stoß des Balles erfolgt schrittweit neben dem Standbein
Stoß des Balles erfolgt aus dem Unterschenkelschwung vom Standbein weg schräg nach vorne
Nachschwingen des Spielbeines in Stoßrichtung

Ballanhalten mit der Innenseite
häufigste Art der Ballannahme, Ball über kurze Distanz zugespielt
Vorteil: Ball schnell weiterzuspielen
leichte Beugung im Standbein und im Oberkörper
Fußspitze des Standbeines zeigt in Richtung des anrollenden Balles
Standbein trägt Gewicht, Spielbein ist entlastet
Spielbein wird dem anrollenden Ball entgegengeführt
Spielbein weicht im Augenblick der Ballannahme leicht zurück
Ball wird vollständig kontrolliert

Ballstoppen mit der Sohle:
sicherste Art, den anrollenden Ball unter Kontrolle zu bringen
Nachteil: Ball ist nicht schnell weiterzuspielen
Stand frontal zum anrollenden Ball
Standbein und Hüfte sind leicht gebeugt
Fussspitze im Spielbein ist leicht nach oben gezogen
Sohle des Spielbeines bildet ”Dach” über dem Ball
im Moment der Ballberührung wird das Spielbein leicht zurückgeführt

Variationen:
Distanz verändern
”Ziehharmonikaprinzip”
Zuspiel in Gruppen: Verschiedene Konstellationen mit/ohne Lauf
Annahme halbhoher und hoher Bälle

Mitnahme flacher Bälle mit dem Fuss:
ähnlich der Ballannahme
Innenseite: Mitnahme des Balles seitlich nach vorne über das Standbein
Außenseite: Mitnahme des Balles seitlich nach vorne vom Standbein weg

Variation: Mitnahme halbhoher und hoher Bälle mit dem Fuss:
gefühlvolle Mitnahme des Balles unmittelbar nach dessen Bodenkontakt, als Teil des ersten Laufschrittes in die geplante Laufrichtung:
Innenseite: (s. o.) Miitnahme seitlich nach vorne über das Standbein
Außenseite: (s. o.) Mitnahme seitlich nach vorne vom Standbein weg  

An- und Mitnahme halbhoher und hoher Bälle mit Brust und Oberschenkel:
Brust:
beidbeinig sicherer, leicht gebeugter Stand
Arme sind angewinkelt
Hohlkreuzhaltung, Brust wird dem Ball entgegen gespannt
An-/Mitnahme des Balles mit schneller Rückführung der Bogenspannung
auf Boden aufspringender Ball wird kontrolliert, bzw. mit in den Lauf gespielt
Oberschenkel:
Standbein leicht gebeugt
Spielbein wird dem Ball deutlich nach vorne-oben entgegengeführt
im Moment der Ballberührung wird der Schwung des Balles durch Rückführung des Oberschenkels neutralisiert
auf Boden aufspringender Ball wird kontrolliert, bzw. mit in den Lauf gespielt

Vollspannstoß:
Kräftiger Torschuss, Freistoß, Pass über weite Entfernung
Anlauf gerade in Stoß-/Schussrichtung
Standbein setzt seitlich neben dem Ball auf
Standbein ist leicht gebeugt
Fussspitze des Standbeines zeigt in Stoß-/Schussrichtung
Fussgelenk des Standbeines ist festgestellt
Ball mit Schnürung des Schuhes, bzw. Oberfläche des Fusses treffen
Fuss ist durchgespannt und nach unten, Richtung Boden durchgedrückt
Fussgelenk ist festgestellt
Gewicht liegt auf dem Standbein
Oberkörper ist leicht über Ball gebeugt
Spiel des Balles erfolgt aus dem Unterschenkelschwung
Spiel-/Schussbein schwingt aus

Innenspannstoß
Zuspiel über große Entfernung, Abstoß, Eckstoß, Freistoß, Flanke …
Anlauf erfolgt leicht schräg, bzw. bogenförmig
Fuss des Standbeines setzt seitlich hinter dem Ball auf
Ball wird mit Innenseite des Spanns getroffen
Fussspitze des Schussbeines ist nach unten gedrückt
Gewicht befindet sich auf Standbein
Entfernung des Standbeines zum Ball und die Haltung des Oberkörpers bestimmen die Flugbahn des Balles
Spiel-/Schussbein schwigt nach

Außenspannstoß
kraftvoller Schuss/Torschuss
Anlauf wie beim Vollspannstoß
Ball wird nicht frontal mit Spann, sondern mit Außenseite des Spanns getroffen
Fussspitze des Schussbeines nach unten gedrückt
Fuss im Schussbein ist leicht nach innen gedreht
Gewicht liegt auf dem Standbein
Spiel-/Schussbein schwingt aus

Jonglieren des Balles
mit Fuss/Spann
Ball nur leicht hochspielen, um Kontrolle zu bewahren
beide Füsse nutzen
Spiel mit der Innenseite vermeiden
Variationen: Oberschenkel und Kopf einbeziehen

Gruppen- und Mannschaftstaktik in Spielformen:
Balleroberung: Jeder gegen jeden
1:1
3:1
4:2
2:1
4:4 +1
Torschussspiel
Vier-Tore-Spiel
Viel-Tore-Spiel
Drei-Tore-Spiel
Ballverlagerungen/Richtungsänderungen
Freilaufen und Anbieten: Aus dem Deckungsraum heraus.
Hinterlaufen/Overlap
Stellen und Bekämpfen des Gegners
Angriff auf den ballführenden Gegner
Antizipieren von Ballwegen in Angriff und Abwehr
Abspiele verhindern

Gruppentaktik in Übungsformen:
Doppelpassspiel
Komplexübungen aus Dribbling – Doppelpass –  Durchbruch zur gegnerischen Grundlinie – Flanke - Torschuss – Hinterlaufen u. a.

Individualtaktik: Fintieren
Körperfinte
ballführender Spieler dribbellt kontrolliert auf abwehrenden Spieler zu
ballführender Spieler täuscht durch einen deutlichen Ausfallschritt weit neben Ball einen Durchbruch auf dieser Seite an
abwehrender Spieler geht auf Bewegung ein, in diesem Moment bricht der Angreifer seine Täuschungsbewegung ab
Ball wird mit der Außenseite des freien Spielbeines an der anderen Seite des Gegners vorbei gespielt
durchbrechender Spieler beschleunigt und nimmt den Ball mit der Innenseite mit in den Lauf

Torschussfinte
ballführender Spieler führt den Ball kontrolliert auf Gegenspieler zu
seitlich vor dem abwehrenden Spieler täuscht Ballführender einen Schussversuch an
Abwehrspieler versucht den angedeuteten Schuss durch weiteren Ausfallschritt zu blocken
Ballführender schiebt den Ball kontrolliert außen am Ausfallschritt des Gegners vorbei
durchbrechender Spieler beschleunigt und nimmt den Ball mit der Innenseite mit in den Lauf

Scherentrick/Übersteiger
ballführender Spieler führt den Ball mit Spann oder Außenrist zügig, aber kontrolliert auf Gegenspieler zu
ballführender Spieler täuscht in einem tackling-sicheren Abstand durch einen weiten Schritt den Durchbruch auf einer Seite an
geht abwehrender Spieler auf die Täuschung ein, verlagert der Angreifer seinen Körper in die Gegenrichtung
Ball wird mit Außenseite des freien Spielbeines am Gegner vorbei in die Gegenrichtung gespielt
Ballführender beschleunigt seinen Lauf in Gegenrichtung und nimmt dabei den Ball in die neue Bewegungsrichtung mit

Kombination: Fintieren mit Torschuss

Evaluation:
Technikdemonstration und Spielbeobachtung

Anvendt litteratur: Grundlage zum Praxisteil: U. a.
C.-H. Bergsjø/I. Kvikstad: Puls en idrætsbog, København: Gad 2003, S. 223ff.
M. Medler: Fuβball im 5./6. Schuljahr, Neumünster: Sportbuch-Verlag 1978.
G. Lammich/H. Kadow: Spiele für das Fuβballtraining, Berlin: Sportverlag 1982.
G. Bisanz/G. Gerisch: Fuβball. Training – Technik – Taktik, Reinbek: Rowohlt Tb. 1985  
D. Brüggemann/D. Albrecht: Modernes Fußballtraining, Schorndorf: Hofmann 1988.

Theorieanteile: Sportgeschichte (Sportbewegung und Organisationsformen) – Sportsoziologie (Rollen, Aggressionen) – Gesundheitsaspekt – Trainingslehre (Erwärmung)
H. Jadg/E. Jensen/L. Steen Pedersen: Krop og samfund, Copenhagen: Gyldendal 2003, S. 22 – S. 35.
J. Franch/B. Isaksen/P. Jørgensen/N. Vogensen: Idræt B – idrætsteori, Aarhus: Sytime 2009 – 2015, S. 102 – S. 109.
T. Wolf/J. Hansen: B – for bedre idræt, København: Gyldendal 2015, S. 17 – S. 22 und S. 163 – S. 165.
E. Tybjerg-Pedersen/L. Tybjerg-Pedersen: Krop og træning: Copenhagen: Gyldendal 1999, S. 61 – S. 72.
Danmarks Statistik: Statistisk Tiårsoversigt 2018, København 2018, S. 35: Idræt og friluftsliv.
Spiegel online: E-Sport ist laut Gutachten kein Sport (www.spiegel.de/sport/ Zugriff am 28.08.2019).
Spiegel online: Erwachsenwerden als E-Sport-Profi. ”Ich hatte eine selbstzerstörerische Mentalität”. (www.spiegel.de/sport/ Zugrifff am 28.08.2019).
Spiegel online: Milliardengeschäft vor dem Bildschirm. Betrüger vor den Bildschirmen. (www.spiegel.de/sport/ Zugrifff am 28.08.2019).
Flensburger Tageblatt vom 28.08.2019, S. 2: Game over?


Omfang

Anvendt uddannelsestid: 37 Module
Særlige fokuspunkter
Kompetencer, læreplanens mål, progression:
Die Schüler sollen
eigene sowie Bewegungsausführungen von Mitschülern beschreiben und reflektieren und gegebenenfalls verbessern können.
Funktion und Elemente von Teilbewegungen des Ballspiels erkennen und ausführen.
grundlegende technische Bewegungsausführungen und Fertigkeiten in der Feinform beherrschen.
ihre Spielfähigkeit verbessern.
die grundlegenden Regeln des Fussballspiels anwenden.
fair mit ihren Mitschülern umgehen.
Kompetenzen wie Kommunikation, Zusammenspiel, Teamfähigkeit und Verantwortung für sich und andere erwerben und verbessern.
ihre taktischen Möglichkeiten verbessern.
durch zielgerichtete Spielformen auf unterschiedlichem Niveau Spielerlebnisse erfahren.
Grundprinzipien der Trainingslehre im Bereich Ballspiele vertiefen.
theoretische Kennntnisse in den angegebenen Theoriebereichen (insbesondere Organisationsstrukturen) erwerben.

Væsentligste arbejdsformer
Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit


Fußball








Titel

Fuβball
Indhold
Praxis:
Techniken:
Ballführen/Dribbeln:
Ball eng führen
Ball mit dem rechten und dem linken Fuss spielen
Fussspitze des Spielbeines ist leicht nach unten geführt
der Oberkörper ist leicht gebeugt
Kopf/Augen vom Ball lösen und nach vorne richten
Variation: Führen mit der Außenseite: Änderung besteht darin, dass der Fuss des Spielbeines beim Kontakt mit dem Ball leicht nach innen gebeugt ist.
Variation: Richtungsänderungen bei der Ballführung; Geschwindigkeitsveränderungenn, raumgreifendes, weites Führen des Balles.
Slalomdribbling
Ball kontrolliert durch Parcours führen
kurze Ballwege mit beiden Füssen
leichte Beugung des Oberkörpers
deutliche Verlagerung des Körpers in die neue Spielrichtung

Innenseitstoß:
wichtigstes Zuspiel
Ball flach und genau spielen
Fuß des Standbeines befindet sich beim Stoß dicht neben dem Ball
Fußspitze des Standbeines zeigt in Stoßrichtung
Fussgelenk ist festgestellt
im Spielbein ist Fußgelenk nach außen abgewinkelt
Fussgelenk ist festgestellt
Ball wird zentral mit der Innenseite des Spielbeines getroffen
Fußspitze des Spielbeines ist leicht angehoben
Oberkörper ist leicht über Ball gebeugt
Gewicht vollständig auf Standbein
leichtes Ausschwingen des Spielbeines nach Stoß

Variation: Spiel mit der Außenseite
Standbein leicht gebeugt
Fuss des Spielbeines ist gestreckt und nach innen gegewinkelt
Fussspitze des Spielbeines ist zum Boden gewinkelt
Fussgelenk ist festgestellt
Stoß des Balles erfolgt schrittweit neben dem Standbein
Stoß des Balles erfolgt aus dem Unterschenkelschwung vom Standbein weg schräg nach vorne
Nachschwingen des Spielbeines in Stoßrichtung

Ballanhalten mit der Innenseite
häufigste Art der Ballannahme, Ball über kurze Distanz zugespielt
Vorteil: Ball schnell weiterzuspielen
leichte Beugung im Standbein und im Oberkörper
Fußspitze des Standbeines zeigt in Richtung des anrollenden Balles
Standbein trägt Gewicht, Spielbein ist entlastet
Spielbein wird dem anrollenden Ball entgegengeführt
Spielbein weicht im Augenblick der Ballannahme leicht zurück
Ball wird vollständig kontrolliert

Ballstoppen mit der Sohle:
sicherste Art, den anrollenden Ball unter Kontrolle zu bringen
Nachteil: Ball ist nicht schnell weiterzuspielen
Stand frontal zum anrollenden Ball
Standbein und Hüfte sind leicht gebeugt
Fussspitze im Spielbein ist leicht nach oben gezogen
Sohle des Spielbeines bildet ”Dach” über dem Ball
im Moment der Ballberührung wird das Spielbein leicht zurückgeführt

Variationen:
Distanz verändern
”Ziehharmonikaprinzip”
Zuspiel in Gruppen: Verschiedene Konstellationen mit/ohne Lauf
Annahme halbhoher und hoher Bälle

Mitnahme flacher Bälle mit dem Fuss:
ähnlich der Ballannahme
Innenseite: Mitnahme des Balles seitlich nach vorne über das Standbein
Außenseite: Mitnahme des Balles seitlich nach vorne vom Standbein weg

Variation: Mitnahme halbhoher und hoher Bälle mit dem Fuss:
gefühlvolle Mitnahme des Balles unmittelbar nach dessen Bodenkontakt, als Teil des ersten Laufschrittes in die geplante Laufrichtung:
Innenseite: (s. o.) Miitnahme seitlich nach vorne über das Standbein
Außenseite: (s. o.) Mitnahme seitlich nach vorne vom Standbein weg  

An- und Mitnahme halbhoher und hoher Bälle mit Brust und Oberschenkel:
Brust:
beidbeinig sicherer, leicht gebeugter Stand
Arme sind angewinkelt
Hohlkreuzhaltung, Brust wird dem Ball entgegen gespannt
An-/Mitnahme des Balles mit schneller Rückführung der Bogenspannung
auf Boden aufspringender Ball wird kontrolliert, bzw. mit in den Lauf gespielt
Oberschenkel:
Standbein leicht gebeugt
Spielbein wird dem Ball deutlich nach vorne-oben entgegengeführt
im Moment der Ballberührung wird der Schwung des Balles durch Rückführung des Oberschenkels neutralisiert
auf Boden aufspringender Ball wird kontrolliert, bzw. mit in den Lauf gespielt

Vollspannstoß:
Kräftiger Torschuss, Freistoß, Pass über weite Entfernung
Anlauf gerade in Stoß-/Schussrichtung
Standbein setzt seitlich neben dem Ball auf
Standbein ist leicht gebeugt
Fussspitze des Standbeines zeigt in Stoß-/Schussrichtung
Fussgelenk des Standbeines ist festgestellt
Ball mit Schnürung des Schuhes, bzw. Oberfläche des Fusses treffen
Fuss ist durchgespannt und nach unten, Richtung Boden durchgedrückt
Fussgelenk ist festgestellt
Gewicht liegt auf dem Standbein
Oberkörper ist leicht über Ball gebeugt
Spiel des Balles erfolgt aus dem Unterschenkelschwung
Spiel-/Schussbein schwingt aus

Innenspannstoß
Zuspiel über große Entfernung, Abstoß, Eckstoß, Freistoß, Flanke …
Anlauf erfolgt leicht schräg, bzw. bogenförmig
Fuss des Standbeines setzt seitlich hinter dem Ball auf
Ball wird mit Innenseite des Spanns getroffen
Fussspitze des Schussbeines ist nach unten gedrückt
Gewicht befindet sich auf Standbein
Entfernung des Standbeines zum Ball und die Haltung des Oberkörpers bestimmen die Flugbahn des Balles
Spiel-/Schussbein schwigt nach

Außenspannstoß
kraftvoller Schuss/Torschuss
Anlauf wie beim Vollspannstoß
Ball wird nicht frontal mit Spann, sondern mit Außenseite des Spanns getroffen
Fussspitze des Schussbeines nach unten gedrückt
Fuss im Schussbein ist leicht nach innen gedreht
Gewicht liegt auf dem Standbein
Spiel-/Schussbein schwingt aus

Jonglieren des Balles
mit Fuss/Spann
Ball nur leicht hochspielen, um Kontrolle zu bewahren
beide Füsse nutzen
Spiel mit der Innenseite vermeiden
Variationen: Oberschenkel und Kopf einbeziehen

Gruppen- und Mannschaftstaktik in Spielformen:
Balleroberung: Jeder gegen jeden
1:1
3:1
4:2
2:1
4:4 +1
Torschussspiel
Vier-Tore-Spiel
Viel-Tore-Spiel
Drei-Tore-Spiel
Ballverlagerungen/Richtungsänderungen
Freilaufen und Anbieten: Aus dem Deckungsraum heraus.
Hinterlaufen/Overlap
Stellen und Bekämpfen des Gegners
Angriff auf den ballführenden Gegner
Antizipieren von Ballwegen in Angriff und Abwehr
Abspiele verhindern

Gruppentaktik in Übungsformen:
Doppelpassspiel
Komplexübungen aus Dribbling – Doppelpass –  Durchbruch zur gegnerischen Grundlinie – Flanke - Torschuss – Hinterlaufen u. a.

Individualtaktik: Fintieren
Körperfinte
ballführender Spieler dribbellt kontrolliert auf abwehrenden Spieler zu
ballführender Spieler täuscht durch einen deutlichen Ausfallschritt weit neben Ball einen Durchbruch auf dieser Seite an
abwehrender Spieler geht auf Bewegung ein, in diesem Moment bricht der Angreifer seine Täuschungsbewegung ab
Ball wird mit der Außenseite des freien Spielbeines an der anderen Seite des Gegners vorbei gespielt
durchbrechender Spieler beschleunigt und nimmt den Ball mit der Innenseite mit in den Lauf

Torschussfinte
ballführender Spieler führt den Ball kontrolliert auf Gegenspieler zu
seitlich vor dem abwehrenden Spieler täuscht Ballführender einen Schussversuch an
Abwehrspieler versucht den angedeuteten Schuss durch weiteren Ausfallschritt zu blocken
Ballführender schiebt den Ball kontrolliert außen am Ausfallschritt des Gegners vorbei
durchbrechender Spieler beschleunigt und nimmt den Ball mit der Innenseite mit in den Lauf

Scherentrick/Übersteiger
ballführender Spieler führt den Ball mit Spann oder Außenrist zügig, aber kontrolliert auf Gegenspieler zu
ballführender Spieler täuscht in einem tackling-sicheren Abstand durch einen weiten Schritt den Durchbruch auf einer Seite an
geht abwehrender Spieler auf die Täuschung ein, verlagert der Angreifer seinen Körper in die Gegenrichtung
Ball wird mit Außenseite des freien Spielbeines am Gegner vorbei in die Gegenrichtung gespielt
Ballführender beschleunigt seinen Lauf in Gegenrichtung und nimmt dabei den Ball in die neue Bewegungsrichtung mit

Kombination: Fintieren mit Torschuss

Evaluation:
Technikdemonstration und Spielbeobachtung

Anvendt litteratur: Grundlage zum Praxisteil: U. a.
C.-H. Bergsjø/I. Kvikstad: Puls en idrætsbog, København: Gad 2003, S. 223ff.
M. Medler: Fuβball im 5./6. Schuljahr, Neumünster: Sportbuch-Verlag 1978.
G. Lammich/H. Kadow: Spiele für das Fuβballtraining, Berlin: Sportverlag 1982.
G. Bisanz/G. Gerisch: Fuβball. Training – Technik – Taktik, Reinbek: Rowohlt Tb. 1985  
D. Brüggemann/D. Albrecht: Modernes Fußballtraining, Schorndorf: Hofmann 1988.

Theorieanteile: Sportgeschichte (Sportbewegung und Organisationsformen) – Sportsoziologie (Rollen, Aggressionen) – Gesundheitsaspekt – Trainingslehre (Erwärmung)
H. Jadg/E. Jensen/L. Steen Pedersen: Krop og samfund, Copenhagen: Gyldendal 2003, S. 22 – S. 35.
J. Franch/B. Isaksen/P. Jørgensen/N. Vogensen: Idræt B – idrætsteori, Aarhus: Sytime 2009 – 2015, S. 102 – S. 109.
T. Wolf/J. Hansen: B – for bedre idræt, København: Gyldendal 2015, S. 17 – S. 22 und S. 163 – S. 165.
E. Tybjerg-Pedersen/L. Tybjerg-Pedersen: Krop og træning: Copenhagen: Gyldendal 1999, S. 61 – S. 72.
Danmarks Statistik: Statistisk Tiårsoversigt 2018, København 2018, S. 35: Idræt og friluftsliv.
Spiegel online: E-Sport ist laut Gutachten kein Sport (www.spiegel.de/sport/ Zugriff am 28.08.2019).
Spiegel online: Erwachsenwerden als E-Sport-Profi. ”Ich hatte eine selbstzerstörerische Mentalität”. (www.spiegel.de/sport/ Zugrifff am 28.08.2019).
Spiegel online: Milliardengeschäft vor dem Bildschirm. Betrüger vor den Bildschirmen. (www.spiegel.de/sport/ Zugrifff am 28.08.2019).
Flensburger Tageblatt vom 28.08.2019, S. 2: Game over?


Omfang

Anvendt uddannelsestid: 37 Module
Særlige fokuspunkter
Kompetencer, læreplanens mål, progression:
Die Schüler sollen
eigene sowie Bewegungsausführungen von Mitschülern beschreiben und reflektieren und gegebenenfalls verbessern können.
Funktion und Elemente von Teilbewegungen des Ballspiels erkennen und ausführen.
grundlegende technische Bewegungsausführungen und Fertigkeiten in der Feinform beherrschen.
ihre Spielfähigkeit verbessern.
die grundlegenden Regeln des Fussballspiels anwenden.
fair mit ihren Mitschülern umgehen.
Kompetenzen wie Kommunikation, Zusammenspiel, Teamfähigkeit und Verantwortung für sich und andere erwerben und verbessern.
ihre taktischen Möglichkeiten verbessern.
durch zielgerichtete Spielformen auf unterschiedlichem Niveau Spielerlebnisse erfahren.
Grundprinzipien der Trainingslehre im Bereich Ballspiele vertiefen.
theoretische Kennntnisse in den angegebenen Theoriebereichen (insbesondere Organisationsstrukturen) erwerben.

Evaluation: Technikdemonstration und Spielbeobachtung
Væsentligste arbejdsformer
Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit


Indhold
Kernestof:
Omfang Estimeret: 37,00 moduler
Dækker over: 37 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 3 Forløb#3 Volleyball

Volleyball, Trainingslehre (Kraft, Muskelarbeit und mentales Training), Sportsoziologie (Motivation und Teambuilding, Exkurs: Doping

Technik:
1. Oberes Zuspiel/Pritschen: In-Stellung-Laufen - Absenken Körperschwerpunkt - schüsselartig gewölbte Trefffläche - Dreieck bilden: Stirn/Zeigefinger/Daumen - Strecken vorwärts/aufwärts mit Herausschnellen des Balles - Impuls aus vorderen Fingergliedern.
Variationen:
2. Richtungspritschen: Drehung des Körpers zum Ziel vor Ballberührung - Stellen des Balles, insbes. auf Aussenpositionen.
3. Sprungpritschen: Ballberührung unmittelbar vor Umkehrpunkt der Sprungphase.
4. Rückwärtiges Pritschen.

5. Unteres Zuspiel/Baggern: Einnahme einer sicheren, tiefen Grätschschrittstellung/Absenken des Körperschwerpunktes- Baggerhaltung von Händen und Armen: Hände ineinander gelegt; Arme getreckt; Schultergelenke angespannt - Ballkontakt daumennah mit "Unterarmkanten" bei Streckbewegung vorwärts/aufwärts mit "Schieben" der Schultern.
Variation:
6. Zielbaggern

7. Unterer Aufschlag: Mit leicht nach vorn geneigtem Oberkörper in leichter Schrittstellung stehend erfolgt Einnahme der Ausholbewegung - Schlaghand leicht gebeugt und angespannt - Anwurf des Balles in Kombination mit Ausholbewegung des Schlagarms - Ballberührung im Vorschwung des Schlagarms - Streckung des Körpers weit hinter dem Ball her.
8. Oberer Aufschlag: Ausgangsstellung in leichter Schrittstellung frontal zum Netz - Anwurf des Balles deutlich über die Schulter des Schlagarmes - weite Ausholbewegung mit Verwringung des Oberkörpers - Streckung des Körpers nach vorn-oben - Schlaghand trifft Ball mit gestrecktem Arm im höchsten Punkt mit er gesamten Handfläche - Gewichtsverlagerung auf den vorderen Fuss.

9. Angriffsschlag/Schmettern: Orientierung zum Ball mit 1 - 2 Auftaktschritten - deutlicher Stemmschritt - Ausholbewegung durch Doppelarmschwung eingeleitet - beidbeiniger Absprung - Schlagarm holt angewinkelt hinter Kopf aus - schnellkräftiges Vorbringen des Schlagarmes - Treffen des Balles im höchsten Punkt der Sprungphase mit langem Arm; Hand "überdacht" den Ball dabei von hinten-oben/aktiver Handgelenkseinsatz - Landung mit leichter Kniebeugung auf beiden Füssen.

Abwehr.
1'er-Block
2'er-Block
2'er-Block mit Absicherung

Komplexübungen mit den erarbeiteten Techniken

Spielreihe: 3'er, 4'er Mannschaften.

Literatur: Grundlagen für Praxisanteil u. a.:
- M. Medler: Volleyball Teil 1. Hinführung durch Kleinfeldspiele, Neumünster: Sportbuchverlag 1984.
- M. Medler/A. Schuster: Volleyball Teil 2. Vom Kleinfeldspiel zum Grossfeldspiel, Neumünster: Sportbuchverlag 1986.
- E. und M. Bachmann (Hg.): 1005 Spiel- und Übungsformen im Volleyball und Beach-Volleyball, Schorndorf: Hofmann 2001.

Theorieanteil: Trainingslehre (Muskeln und Kraft) – Sportsoziologie (Motivation, Teambuilding und Führungsstil) – mentales Training – Exkurs: Doping
H. Jadg/E. Jensen/L. Steen Pedersen: Krop og samfund, Copenhagen: Gyldendal 2003, S. 48 – S. 52 und S. 61f.
T. Wolf/J. Hansen: B – for bedre idræt, København: Gyldendal 2015, S. 105 – S. 124, S. 137 – S. 166 und S. 205 – S. 209.
E. Tybjerg-Pedersen/L. Tybjerg-Pedersen: Krop og træning: Copenhagen: Gyldendal 1999, S. 89 – S. 101 und S. 107 – S. 111.
A. Weineck/J. Weineck: Leistungskurs Sport, Band II, Waldkirchen: Südost-Verlag 2008, S. 206f.
J. Franch/B. Isaksen/P. Jørgensen/N. Vogensen: Idræt B – idrætsteori, Aarhus: Systime 2009 – 2015, S. 65 – S. 69.
L. H. Nielsen/T. Wolf: Idræt. Teori og træning, Århus: Systime 2001, S. 137 – S. 147.
www.tagesschau.de/sport/ Russland vor Olympia-Aus. Prüfkommission empfiehlt neue Sperre gegen Rusada (Zugriff vom 12.12.2019).
www.tagesschau.de/sport/ Doping-Vorwürfe. WADA sperrt Russland für vier Jahre (Zugriff vom 12.12.2019).
www.tagesschau.de/sport/ WADA-Entscheidung zu Russland. Die einzig richtige Antwort (Zugriff vom 12.12.2019).
www.tagesschau.de/sport/ Russland will gegen WADA-Urteil vorgehen. Nach WADA-Urteil gegen Russland droht eine Hängepartie (Zugriff am 12.12.2019).

Evaluation: Technikdemonstrationen und Spielbeobachtung
Indhold
Kernestof:
Omfang Estimeret: 41,00 moduler
Dækker over: 46 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer
Titel 4 Forløb#4: Musik og bevægelse: Paartanz

Musik og bevægelse: Paartanz

Tanz - Bewegung nach Musik - Gymnastikbewegung - idrætten gør kvinderne stærke - Nervensystem und Bewegungssteuerung - Beweglichkeitstraining - Auf- und Abwärmen
Exkurs: Sportpolitik in der Coronakrise

Praxis:
Langsamer Walzer: Grundschritt und Drehungen.
Rock'n Roll: Gehüpfter Grundschritt - Figuren
Erwärmung/Belastungen: Footwork - Rope Skipping

Änderung durch Corona-Krise:
- Aussenaktivitäten: Ausdauerbelastungen - Erwärmung/Warm-up - einfache Kraftübungen ohne Geräte - Elemente aus dem Bereich Parkour - Dehnung - Abwärmen/Cool-down.

Theorie:
-     H. Jadg/E. Jensen/L. Steen Pedersen: Krop og samfund, Copenhagen: Gyldendal 2003, S. 16 – S. 21 und S. 40 - S. 47.
– T. Wolf/J. Hansen: B – for bedre idræt, København: Gyldendal 2015, S. 125 – S. 136.
– E. Tybjerg-Pedersen/L. Tybjerg-Pedersen: Krop og træning: Copenhagen: Gyldendal 1999, S. 102 – S. 111.
– A. Weineck/J. Weineck: Leistungskurs Sport, Band II, Waldkirchen: Südost-Verlag 2008, S. 206f.
– J. Franch/B. Isaksen/P. Jørgensen/N. Vogensen: Idræt B – idrætsteori, Aarhus: Systime 2009 – 2015, S. 286  – S. 289.
A. Weineck/J. Weineck: Leistungskurs Sport. Sportbiologische und trainingswissenschaftliche Grundlagen, Forchheim/Erlangen: Zenk 2007, S. 144 - S. 154.
- www.sportschau.de/fussball/bundesliga/ (21.04.2020): Spiele ohne Fans: Suche nach Wegen aus der Trostlosigkeit.
- www.sportschau.de/weitere/handball/ (21.04.2020): Handball-Bundesliga bricht Saison ab - THW Kiel ist Meister.
-  www.sportschau.de/weitere/allgemein/ (21.04.2020): Re-Start der Bundesliga: Politik sendet unterschiedliche Signale.
- www.sportschau.de/fussball/bundesliga/ (21.04.2020): "Nicht vertretbar" - Fanszenen gegen Geisterspiele.
- www.sportschau.de/weitere/olympia/ (21.04.2020): Experte aus Japan: "Glaube nicht an Olympia 2021".
- www.sportschau.de/weitere/olympia/ (21.04.2020): Britische Professorin - Olympia 2021 nur mit Impfstoff.
- www.sportschau.de/olympia/ (21.04.2020): Virologe Kekulé: Auch Tokio 2021 wegen Corona-Pandemie unsicher.
- www.sportschau.de/weitere/tennis/ (21.04.2020): Tennis legt Wieder los - mit Breitensport und Profi-Turnieren.

- Arbeit an Drehbüchern.
- Beispiel einer Examensaufgabe.
Indhold
Kernestof:
Omfang Estimeret: 31,00 moduler
Dækker over: 31 moduler
Særlige fokuspunkter
Væsentligste arbejdsformer